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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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ist das wirklich alles von beiden Teilen? im Ernstfall: zu wenig und sieht seltsam aus. Hast Du schon auf Gehalt testen lassen? (nix Säure).
Und - ist doch unter dem Kopf mit dem Kokoshnik Kyrillisch ЯЛ ::: JAL, warum also CZ?
lt. P-L #3875 und #3877 von der Form her im kreisförmigen Umriss verwendet im Zeitraum 1899-1905 vom Beschauamt der Stadt Kostroma. Um die Zeit gab es zwei Prüfer dort, noch in 1899 ГБ ::: GB für G. Bychkov und 1899-1905 AC ::: AS für A. Solodilov. Der Kopf der Dame sieht aber in kleinen Details nicht aus wie die damals dort.
Hinweis: links blickende (ovale mit Feingehalt) Kokoshniks existierten bis 1908 generell. Und erst danach, zusammen mit den Mädels, die nach rechts schauen, gab es m.W. das System mit ovalen plus möglichen runden Kokoshniks zur Punzierung von Objekten, die aus mehreren Elementen bestanden z.B. Hauptteil Korpus und kleinere Anbauteile wie Griffe.
Und dann wird es hier eben so oder so unsicher bis ~~~ weil in Kostroma kein Probiermeister ЯЛ verzeichnet und auch kein Meister AM erwähnt.
Wo es (um die Zeit) einen Beschauer mit den Initialen gab, war im Prüfamt St. Petersburg: Jakov Lyapunov, tätig 1899-1903. Aber in St. Petersburg wurden bis 1908 ovale 84 zol. Kokoshnik-Punzen verwendet. Da unten in der Tabelle eine Abb. [Gäste sehen keine Links]
Betrachtet man nun dazu dokumentierte Meister dort mit den Initialen AM (das ist ziemlich gleich in lateinischer oder kyrillischer Schrift), gibt es - rein vom Markenbild - nur zwei Silberschmiede und das auch nur theoretisch zur engeren Auswahl. Denn der erste aktiv bekannt soll lediglich bis 1894/95 sein, ein gebürtiger Finne, Andreas Makkonen, Meister 1864: sein MZ hat leicht abgerundete Ecken, P-L #1478. Es kommt bei ihm und dem möglichen oder verwendeten folgenden Kandidaten (im Zeitraum davor) halt auch zu Verwechslungen, s.u.
Über einen langen Zeitraum bekannt ist zwischen 1861 und 1908 P-L #1217 der Мартьянов А. С. ::: Martyanov A. S., Meister 1861; 1892 'Inhaber eines Handels- und Industriebetriebs', Stücke nachweisbar wohl noch bis 1908. Ob in persona oder durch die Werkstatt, weiß ich so nicht. Aus den 1880ern kann man da das eine oder andere Nette auftun, aber für spätere Jahre nicht wirklich
ein Bsp. [Gäste sehen keine Links] - sowie [Gäste sehen keine Links] - und alternativ noch weranders die passende Dame dazu [Gäste sehen keine Links]
Man findet in dem ganzen Kontext zudem rel. wenig (bestätigt) Vergleichstaugliches oder zwecks Anschauung online, da man mit 'westlichen IPs) auch entweder nicht auf bestimmte Seiten darf (oder selbst erst gar nicht will).
-- >> D.h. es ist vor allem die formale Diskrepanz bei der Punzierung, die hier erstmal / sofort & gewaltig aufstößt. In Kostroma wäre eine einzelne runde Kokoshnik ok, aber passt es von beiden den Initialen her nicht
In St. Petersburg gab es mögliche Beteiligte mit den Initialen - aber passt nach rechtlichen Vorgaben dort nicht. Zeitlich zu früh für runde und die würden außerdem auch nicht solo verwendet ...
Frag einen Experten mwd nach echt, also authentisch oder eher doch nicht, wäre da sehr skeptisch.
! Noch ein wichtiger Hinweis diesmal: was vor geschrieben habe, dient in diesem Fall ausschließlich dazu, Dir den Sachverhalt der russischen Regularien, wie ich ihn sehe und anhand vom mehreren Quellen nochmal nachgeguckt habe, zu erläutern. Nichts davon hat mit den hier gezeigten Objekten selbst zu tun oder ist - auch nur spekulativ oder vermutend oder sonstwas für eine Beschreibung / Veröffentlichung geeignet oder gar gestattet, comprende?
Hallo Liebes Forum, ich habe vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt ein kleines Ei für kleines Geld erstanden. Erst zu Hause habe ich den Stempel AK 84 gefunden. Wollte mich dazu jetzt erkunden, ob dieses Ei eventuell einen Wert hat. Liebe Grüße Toppi
Hallo liebe Mitglieder, ich bitte um Hilfe bei der Identifizierung der Porzellanmarke. Ich habe es von meiner Großmutter geerbt. Kennt jemand diese Porzellanmarke und wie teuer kann die ganze Service sein? Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar. Lg Ines
Hallo Habe eine Skulptur aus Keramik (evtl. eine Vase?) Das Ding ist 44 cm hoch, 30 cm breit, 15 cm tief, 11 Kilogramm schwer, hat einen Stempel BS und ist Handarbeit. Würde mich freuen, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte. Grüße
Hallo Habe mehrere Teller, wahrscheinlich aus Porzellan, Handarbeit, welliger Rand, Farbe ist Türkis, Ø 29 cm, ohne Markierung, Stempel etc. Jeder dieser Teller ist von der Form her etwas unterschiedlich. Die Einschnitte haben bei jedem Teller andere Maße (siehe Fotos). Würde mich freuen, wenn ihr mir etwas zu diese Tellern sagen könntet. Alter, Herkunft usw. Grüße
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Hallo Danke für die Antwort. Die Teller hab ich mal beim Flohmarkt ergattert. Die Schalen und der Löffel waren mit dabei. Hier ist noch ein Foto von der Rückseite. Es gibt keinen Stempel öa. Grüße
Hallo Zusammen. Ich konnte von einem Bekannten Porellanobjekte bekommen und bin jetzt auf der suche nach dem Hersteller. Vielleicht kann ich dann auch den Herstellungszeitraum bestimmen. Wäre natürlich klasse wenn den Stempel jemand kennt. Ernst Bohne Söhne in RudolstadtThüringen hat zwar einen ähnlichen Stempel aber ohne die Buchstaben.Da ich neu hier im Forum hoffe ich alles richtig gemacht zu haben. Vielen Dank schon mal Gruss Bernd
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Hallo nux Vielen vielen Dank für die schnelle und informative Antwort. Sehr nett von dir. Oben ist ein kleiner Kelch (Kerzenhalter) aufgeschraubt, der aber nicht richtig dazu gehört. Gruss Bernd
Hallo, ich bräuchte mal ein wenig wissen. Ich komme bei der Schale nicht weiter Schale mit Stempel von Bruckmann. Den einzigen Stempel, den man findet ist eine acht? kann mir jemand was zu dieser Schale sagen. Gruß Andreas
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Guten Tag, gedruckte Marken sind ja immer so ne Sache, wenn man sie dann mit den tatsächlich gepunzten vergleicht, aber ich denke, die hier auf dem Tablett dürfte aus den späten 1920ern bis 1930ern stammen. Bauchgefühl. Grundmetall ist nicht (mehr) Messing, sondern wohl wieder Neusilber/Alpacca. Ob das nicht doch eine (interne) 8 ist, ich sehe da eigentlich keine Bildmarke ?! Gruss marker
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)