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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
ist das wirklich alles von beiden Teilen? im Ernstfall: zu wenig und sieht seltsam aus. Hast Du schon auf Gehalt testen lassen? (nix Säure).
Und - ist doch unter dem Kopf mit dem Kokoshnik Kyrillisch ЯЛ ::: JAL, warum also CZ?
lt. P-L #3875 und #3877 von der Form her im kreisförmigen Umriss verwendet im Zeitraum 1899-1905 vom Beschauamt der Stadt Kostroma. Um die Zeit gab es zwei Prüfer dort, noch in 1899 ГБ ::: GB für G. Bychkov und 1899-1905 AC ::: AS für A. Solodilov. Der Kopf der Dame sieht aber in kleinen Details nicht aus wie die damals dort.
Hinweis: links blickende (ovale mit Feingehalt) Kokoshniks existierten bis 1908 generell. Und erst danach, zusammen mit den Mädels, die nach rechts schauen, gab es m.W. das System mit ovalen plus möglichen runden Kokoshniks zur Punzierung von Objekten, die aus mehreren Elementen bestanden z.B. Hauptteil Korpus und kleinere Anbauteile wie Griffe.
Und dann wird es hier eben so oder so unsicher bis ~~~ weil in Kostroma kein Probiermeister ЯЛ verzeichnet und auch kein Meister AM erwähnt.
Wo es (um die Zeit) einen Beschauer mit den Initialen gab, war im Prüfamt St. Petersburg: Jakov Lyapunov, tätig 1899-1903. Aber in St. Petersburg wurden bis 1908 ovale 84 zol. Kokoshnik-Punzen verwendet. Da unten in der Tabelle eine Abb. [Gäste sehen keine Links]
Betrachtet man nun dazu dokumentierte Meister dort mit den Initialen AM (das ist ziemlich gleich in lateinischer oder kyrillischer Schrift), gibt es - rein vom Markenbild - nur zwei Silberschmiede und das auch nur theoretisch zur engeren Auswahl. Denn der erste aktiv bekannt soll lediglich bis 1894/95 sein, ein gebürtiger Finne, Andreas Makkonen, Meister 1864: sein MZ hat leicht abgerundete Ecken, P-L #1478. Es kommt bei ihm und dem möglichen oder verwendeten folgenden Kandidaten (im Zeitraum davor) halt auch zu Verwechslungen, s.u.
Über einen langen Zeitraum bekannt ist zwischen 1861 und 1908 P-L #1217 der Мартьянов А. С. ::: Martyanov A. S., Meister 1861; 1892 'Inhaber eines Handels- und Industriebetriebs', Stücke nachweisbar wohl noch bis 1908. Ob in persona oder durch die Werkstatt, weiß ich so nicht. Aus den 1880ern kann man da das eine oder andere Nette auftun, aber für spätere Jahre nicht wirklich
ein Bsp. [Gäste sehen keine Links] - sowie [Gäste sehen keine Links] - und alternativ noch weranders die passende Dame dazu [Gäste sehen keine Links]
Man findet in dem ganzen Kontext zudem rel. wenig (bestätigt) Vergleichstaugliches oder zwecks Anschauung online, da man mit 'westlichen IPs) auch entweder nicht auf bestimmte Seiten darf (oder selbst erst gar nicht will).
-- >> D.h. es ist vor allem die formale Diskrepanz bei der Punzierung, die hier erstmal / sofort & gewaltig aufstößt. In Kostroma wäre eine einzelne runde Kokoshnik ok, aber passt es von beiden den Initialen her nicht
In St. Petersburg gab es mögliche Beteiligte mit den Initialen - aber passt nach rechtlichen Vorgaben dort nicht. Zeitlich zu früh für runde und die würden außerdem auch nicht solo verwendet ...
Frag einen Experten mwd nach echt, also authentisch oder eher doch nicht, wäre da sehr skeptisch.
! Noch ein wichtiger Hinweis diesmal: was vor geschrieben habe, dient in diesem Fall ausschließlich dazu, Dir den Sachverhalt der russischen Regularien, wie ich ihn sehe und anhand vom mehreren Quellen nochmal nachgeguckt habe, zu erläutern. Nichts davon hat mit den hier gezeigten Objekten selbst zu tun oder ist - auch nur spekulativ oder vermutend oder sonstwas für eine Beschreibung / Veröffentlichung geeignet oder gar gestattet, comprende?
Guten Morgen und hallo! Ich arbeite ehrenamtlich in einem Jugendwerk der ev.
Kirche und dort sind wir gerade umgezogen und weil wir uns verkleinern, brauchen wir nicht mehr soviel Geschirr, daher ist jetzt einiges über und da ist mir beim Aussortieren dieses Geschirr von Villeroy&Boch in die Hände gefallen. Ich fand es viel zu schade für die Müllkippe 🙈, habe aber auch keine Ahnung von Porzellan...
Kann mir bitte jemand helfen zu erfahren, wie alt das Geschirr ist und ob es (noch) etwas wert...
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Hallo :slightly_smiling_face:
nun - zum 'wegtun' klar zu schade; ist ja schon in Richtung Vintage. Namhafter Hersteller, wird eigentlich fast alles aus dem Hause gehandelt. Erlöse können aber je nach Begehrlichkeit für unterschiedliche Modelle/Serien erheblich schwanken.
Septfontaines ist ein Ort und Sitz eines produzierenden Werkes von Villeroy & Boch eben in Luxemburg. Die Stempel unterscheiden sich etwas im Alter, aber das soll hier nicht wesentlich sein. Ganz genau kann man die eh nicht...
Guten Morgen in die Runde!
habe eine wunderschöne Messingschale, die ich persönlich als professionelle Arbeit einstufe. Leider fehlt mir die Information zum Meister...
Kann mir jemand bei der Bestimmung der Signatur helfen? Die Schale ist auf der Unterseite mit AWD Handarbeit gekennzeichnet.
Dreiecksschale Messing: Hammerschlag, schwere massive Qualität, Nierenform, AWD Handarbeit. Maße 38x18x3,5cm.
:relaxed: yup - noch wichtiger ist halt, das Wieso ergründet zu haben. Wenn alle oder die meisten hier hinsichtlich der Funktionalität des Forums so ziemlich auf einem Stand sind, erleichtert/vereinfacht das das Vorgehen können. Nur daher meine 'Intervention'
Hallo,
wir haben ein altes Porzellen-Service (6 flache, 6 tiefe, 6 Mittelteller, 2 Suppenterrinen, 1 Servierplatte, 2 eckige Schüsseln und 1 Sauciere).
Leider weißt dieses Porzellan weder eine Marke noch einen Stempel auf. Es muss aber doch schon sehr alt sein.
Kann mir jemand dazu Auskunft geben und mir evtl. die Manufaktur bzw. den Hersteller mittteilen und wie alt es evtl. sein kann.
Würde mich sehr freuen.
Anbei ein Foto von einer Suppenterrine.
VG Ela
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Hallo,
also so wird das leider nichts. Bitte erstens Bild bei gutem Licht, am besten Tageslicht. Dann bitte auch Bilder von Tellern, auf jedem Fall dem Boden und Sauciere oder Terrine im Profil.
Lieben Gruß
ich habe mehrere Zinnbecher in einer Haushaltsauflösung in Wiesbaden gekauft.
Leider, ich habe ein paar Zinnbecher wo kann ich nicht das Herkunft finden.
Bei eBay gibt es die gleiche Becher aber mit einer andere Hersteller und mit eine andere Stempel.
Ich danke euch im Voraus für eine positive Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Daniele
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Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
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Euer Ralph (rup)