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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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Hallo, ich bin neu hier und bräuchte eure fachliche Kompetenz. Es wäre super wenn mir jemand was zu diesem Krug was sagen könnte. Ich habe ihn aus einem Nachlass bekommen, sah total schwarz aus, mein Mann hätte ihn am liebsten weggeworfen, aber ich dachte ich versuche ihn mal ein bisschen zu putzen, schau mal was dabei rauskommt. Ich finde ihn wunderschön, soweit habe ich rausbekommen, dass es sich um russisches Silber handelt. Alles andere über diesen Krug liegt für mich noch verborgen. Vielleicht könnt ihr mir was dazu sagen, wie Herkunft, Meister, Nutzen...
Ich bedanke mich bei allen schon im voraus recht herzlich.
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wegwerfen? ach Du meine Güte... wenn das eine originäre Moskauer Stadtmarke sein sollte - im Umriss der Hl. Georg mit Lanze auf dem Pferd nach rechts blickend und Drachen - dann möglicherweise eine zwischen 1777 und so 1827 um den Dreh rum. Eine Beschaumeisterpunze seh ich da nicht dabei (was nicht so gut ist - irgendwo anders noch was?) und die Meistermarke zu interpretieren, hm. Auch nicht erkennbar, ob die vollständig ist. Je nachdem auch, wie herum man das betrachtet, könnte der erste Buchstabe ein kyrillisches П (P) in Schreibschrift sein oder ein lateinisches I/J , was aber bei Moskau wiederum nicht so gängig wäre - oder anders noch anders. Gäbe schon die eine oder andere Idee, aber ist mir an dieser Stelle hier zu unkonkret/unsicher.
Aber - bei einem Namen, wo eine Stichprobe versucht hatte - Pavel Nikitin aktiv wohl 1814-1847 - fiel mir ein ihm zugeschriebenes Stück auf (da mit anderen + zusätzlich späteren Punzen), wo solche Festonbögen ebenfalls aufscheinen [Gäste sehen keine Links] - da kann natürlich auch 'nur' Zeitgeist sein und von mehreren so ausgeführt
Ein Meisterzeichen dieses Goldschmiedes dann auch mit den Initialen in Schreibschrift dort zu sehen [Gäste sehen keine Links]
Aber 2. - das ist lediglich eine ganz, ganz vage vielleicht-Vermutung - nix Handfestes und für nix gut, von mir aus zu keiner Aussage oder öffentlichen Verbreitung gestattet, ok?
Da es in solchen Fällen auch um nicht so ganz kleine Beträge gehen kann, brauchst Du eh wen im richtigen Leben, der das Stück zuordnet. Experten, Fachmensch, Gutachter, sowas. Eine(n) der wenn vor allem auch die Authentizität aus der Zeit bescheinigen kann.
Wär schön, Du bekämst das Stück nochmal ganz auf ein Foto, mit ganzem Griff
Vielen Dank schon mal. Ich bin begeistert was hinter so einen " Stück" für Geschichte stecken kann. Für welchen Zweck hat man denn so ein Gefäß wohl benutzt?
Ich versuche es nochmal tagsüber mit dem Bild. Die Bilder die ich auf meinem Handy habe sind wohl für diesen Plattform zu groß. Nochmals danke und wenn sonst noch jemand was weiss...
Ich suche schon eine Weile, konnte aber nichts finden - möglicherweise weiß hier ja jemand mehr. Die gängigsten Verzeichnisse und Marktplätze hab ich nach gleichem und ähnlichem Stempel abgesucht, aber nichts gefunden - zur Seriennummer erst Recht nicht.
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Vielen vielen Dank! Ich bin ehrlich beeindruckt, was ihr so alles wisst und wie viel ich hier gerade dazulernen kann (und vor allem, wie offenbar unbewandert ich in solchen Sachen bin). Das ist echt ein riesiges Feld und so spannend😳😊
Hallo , ich habe das komplette Speise und Kaffeeservice von meiner Oma geerbt. Es wurde wohl im Jahre 1967 an meine Eltern gegeben. Kann mir jemand etwas über das Alter und die Manufaktur sagen? Vielen Dank
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Hallo, hatten wir hier schon mal die Marke, hier der Link zu dem alten Beitrag:
Hallo Zusammen, ich habe ein kleines religiösen Gefäß. Ich vermute, dass dieses Gefäß als Pyxis verwendet wurde, also als Büchse/Vorratsbehälter zur Aufbewahrung von Hostien. Das Alter 1731 dürfte durch die drei Stempel 1731 belegt sein. Kennt jemand das MZ am oberen Rand? Höhe ca. 11.5cm / Gewicht 92 Gramm. Herzlichen dank für Infos. DGB
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Da brauchen wir wohl bessere Aufnahmen Moin, besser als auf Foto 3 ist es nicht möglich. Links 1731 , recht O oder D. F. C Mittig ein Symbol, vermtl. Adlerkopf mit Krone nach rechts schauend. :thinking:
Wir sind auf der Suche nach jemanden, der uns verrät, was wir hier für ein wunderschönes Duo haben. Leider wissen wir nur sehr wenig über die Gemälde. Es handelt sich um zwei Seidenmalereien vom selben Pferd, welches geschmückt ist und einen Rahmen hat. Auf der Rückseite der Gemälde ist ein Zettel mit Schreibmaschine geschrieben, der darauf hinweist, dass dies handgemalte Bilder sind. Leider ist kein Künstler verewigt. Der Rahmen stammt aus Westdeutschland, also sind die mindestens 35 Jahre...
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Hallo Nux! Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Das hat uns sehr weitergeholfen! Liebe Grüße
Hallo zusammen, wir haben auch eine Wand-Deko Schale, Material könnte Zinn sein, schwer zu testen in der Form. Kann hier jemand mehr dazu sagen, oder weiß wo und wann diese gefertigt wurde + vermutliches Material? Liebe Grüße und vielen Dank im voraus!!
Hallo und Gruß in die Runde, Aus einer Haushalts- bzw. Sammlungsauflösung habe ich ein Figurenpaar, zu dem ich einige Fragen habe. Beide sind mehrfarbig handbemalt. Hier die Beschreibung: Männliche Figur: Weintrauben in der Hand haltend, unten auf der Plinthe von Hand eingeritzt „1367 / I“ sowie zweimal eingestempelt „113“, Maße: Höhe: 12 cm, Plinthe: 5,7 x 5 cm, Gewicht: ca. 175 g. Weibliche Figur: unten auf der Plinthe von Hand eingeritzt „I 1354“, handschriftlich mit Bleistift „154“ sowie...
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oder hat den schon einer verlinkt? glaub in einem von den bestehenden Beiträgen; hier meine noch nicht das mit dem 'asiatisch' kann sein oder man sich auch irren oder drüber streiten ;) ... alte deutsceh/europäische Figuren wurden halt als Vorbild genommen und da ist die Gesichtsbemalung, die Augen auch nicht immer so das was bei kleineren Manufakturen. Wenn, dann sollre man eh nicht den Vergleich mit neuzeitlichen chinesischen, sondern mit welchen aus Japan anstellen: Bildung für die Augen...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)