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Entdecke die Geheimnisse deiner Porzellanschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Bestimmung von Porzellanmarken und Porzellanstempeln. Egal ob du Sammler, Liebhaber oder einfach nur neugierig bist – hier findest du Antworten auf deine Fragen!
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Hi Klaus,
willkommen im Forum.
Die Marke habe ich zwar hier gefunden, aber sie ist leider als unbekannt aufgeführt [Gäste sehen keine Links]
>>Unbekannt in Unbekannt in Unbekannt im Zeitraum bis heute
Bemerkung: Porzellanmarke wurde nicht bestimmt.
E-Mail, falls Sie die Marke bestimmen können!<<
Aber vielleicht sagt Dir noch jemand anders hier was dazu.
Gruß
Lins
Schaut man sich die Marke mal genau an, dann fallen erstmal die Farbansammlungen, so wie kleine Tröpfchen, auf.
Auch die von @lins verlinkte Marke zeigt keine richtig glatte Struktur, sonden leicht erhobene Ränder.
Das ist nun für eine blaue Marke mehr als ungewöhnlich.
Dazu muss man wissen, dass Blau deswegen von den meisten Manufakturen für ihre Marken genutzt wurde, weil man Blau vor der Glasur aufgetragen hat.
Dabei wird die Farbe direkt in das noch poröse Material eingesaugt.
( Dabei mal so am Rande: Die Blaumaler, die bei Meissen und in anderen Manufakturen das Zwiebelmuster auf das Porzellan gemalt haben, mussten ein ruhiges Händchen haben. Korrekturen waren nicht mehr möglich...)
Dann erfolgte der Glasurbrand.
Und dann wurde das noch weisse Porzellan erst mit bunter Farbe und Dekor versehen.
Und dann erfolgte der Muffelbrand, der die Farbpigmente mit der Glasur verschmelzen liess.
Deswegen vermute ich hier bei diesem Porzellan, das es sich hier nicht um eine Unterglasur Marke handelt.
Sondern, dass diese Marke von dem Dekorationsbetrieb, der das Porzellan mit dem Blumendekor versehen hat, aufgebracht worden ist. Und um das Porzellan etwas aufzuwerten, hat man etwas Schwerter-ähnliches und auch noch ein Krönchen verwendet.
Wenn bei sammler.com keine Aussage gemacht wird, dürfte es schwierig werden, herauszufinden, wer das war.
Ich bedanke mich für die Beiträge und werde wohl damit leben müssen, dass dieses Porzellan service aus meiner Sicht zwar wunderschön, aber leider nicht Zuordenbar ist.
Nochmals danke und vielleicht meldet sich ja noch jemand, der mehr dazu sagen kann.
Es gibt einen findigen Menschen bei der ebay community [Gäste sehen keine Links], der auf die Ähnlichkeit mit der Bodenmarke der Manufaktur "La Courtille" hinweist. Es könnten nämlich auch gekreuzte Fackeln sein. Natürlich mutet das Krönchen eher deutsch an, aber das große X ist schon sehr ähnlich. Die Tupfen auf der Bodenmarke halte ich für Brandflecken, die entstanden, weil etwas zuviel blaue Glasur aufgestempelt wurde. Es ist also möglicherweise doch eine Unterglasurmarke.
drkx hat geschrieben: ↑Montag 27. Januar 2020, 09:17
die Ähnlichkeit mit der Bodenmarke der Manufaktur "La Courtille" hinweist.
ja schon - aber auch nur prinzipiell vgl. [Gäste sehen keine Links] - und gab es wohl nicht mit Krone. Es gibt auch Vergleiche mit einer bestimmten Kaestner-Krone und dass da die Hämmer eben anders ausgefallen sein könnten - usw.
Die Marke selbst kann durch die 'Schäden' auch optisch täuschen und es sind in Wahrheit volle Pfeilspitzen und der Krone fehlt das Kreuz o.ä.. Sie kommt m.E. auch rel. selten vor, so dass zudem eine Eingrenzung kaum machbar ist.
Nichts war hinsichtlich der Marke bisher in irgendeiner Weise zielführend. Entweder eine unbekannte, nachträglich eingebrannte Porzellanmaler-Marke oder aber eine (nachahmende?) eines Porzellanherstellers. Da oben auch nur eine Vermutung hinsichtlich der Zeit besteht und keine weiteren Sachen wie Pressmarken oder optisch prägnante Merkmale da zu sein scheinen (ist das Porzellan eigentlich weiß oder elfenbeinfarbig?) - kann man fast nichts mehr vermuten oder gar festmachen.
Wir können ja trotzdem noch Hinweise sammeln, oder? Vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein. "La Courtille" oder nicht gab es hier schon einmal: Hersteller und Alter..evtl. Wert????. Da wird Joseph Schachtel erwähnt, was stilistisch schon näher dran ist. Dazu sehe man sich bei sammler.com die Nr. 582 an.
drkx hat geschrieben: ↑Montag 27. Januar 2020, 19:53Joseph Schachtel
ich halte die Marke auf der Seite für fraglich zugeordnet. Denn zum Vergleich die der Manufaktur mal dort [Gäste sehen keine Links]
Bei Interesse: auf der Seite dieses Museums in Wałbrzych sind übrigens weitere vier Manufakturen noch gut dokumentiert (oben im Menü unter dem Namen aufklappen) - Hermann Ohme, Carl Tielsch, Carl Krister und Franz Prause.
Kennt einer die Porzellan Marke von dieser Zuckerdose? Wer kann mir helfen? Anbei habe ich ein Bild (Scan) reigesetzt....
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Hallo :slightly_smiling_face: ja, kenne ich, auch wenn das keine Porzellanmarke ist ;) - aber bitte oben im rosa Kasten lesen und wenn das Deine Dose ist entsprechend auch ganz zeigen. Gruß nux
Ich habe ein Porzellan Service und habe leider keine Ahnung, um welche Marke es sich handelt. Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank
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Hallo, Marke wurde von 1909-1925 verwendet..., Porzellanfabrik SCHIRNDING:
Hallo, ich bitte um Hilfe bei der Identivizierung der Porzellanmarke. Es ist eine Krone mit Schrift, die leider kaum zu entziffern ist. Am Ende lese ich ville oder mille? Der Dackel ist ca. 8 cm hoch und ca. 9 cm lang.
Hallo, habe diese Tasse in einem Antikshop gefunden und würde lieb gerne mehr über sie wissen. Den Stempel an der Unterseite konnte ich leider durch meine recherchen nicht zuordnen. Hoffentlich kann mir einer von Ihnen helfen. :)
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Hallo & willkommen :slightly_smiling_face: aber befürchte, Dir da nicht weiterhelfen zu können - dieser Bodenstempel wird/wurde in einem z.Zt. nicht oder nicht mehr zugänglichen Verzeichnis als 'unbekannt' geführt. Hab das via Webarchiv da nachgeguckt - nur einige entsprechende Bilder kann man so noch sehen
Moin liebes Forum, ich habe hier einen kleinen Porzellan-Stier (L 160 x T 80 x H 150 mm) in einer sehr kubistisch anmutenden Gestaltung. Signiert in der Masse ist auf dem rechten Hinterlauf ein H , unter der Hufe des selben Laufs könnte man eine 8 oder eine 6 erahnen. Wir haben das Tierchen vor Jahren auf einem Antikflohmarkt in Niedersachsen erworben, weil uns die künstlerische Darstellung so gefallen hat. Habt ihr eine Ahnung woher, von welchem Hersteller, ggf. von welchem Künstler/Entwerfer...
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längste Geburt aller Zeiten 😂 Zum Glück nicht. Es ist so, wie ich oben vermutete. Es gab einen Manuel der mit seinem Zwillingsbruder Vicente wohl 1951 in Madrid Cerámicas Algora gegründet hat und dann gab es den 1959 geborenen Sohn von Vicente, ebenfalls mit Namen Manuel. Hier zu finden, allerdings auf Spanisch.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)