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Habe folgendes Stück geerbt und habe keine weiteren Informationen dazu. Im Tellerrand sind Prägungen und eine Marke sichtbar. Wer kann den Teller räumlich und zeitlich einordnen?
der etwas schräg im Oval gesetzte Schlüssel deutet für mich eher nach Bremen als nach Stade, da stünde er eher ganz senkrecht gerade - aber gibt wohl da wie dort auch beides. Es gab eine Reihe von Zinngießern dort mit dem Nachnamen Meyer (Mayer), auch einen mit Namen Johann dabei [Gäste sehen keine Links] - und in Stade einen 'Mester' aber viel mehr hab ich selbst da nicht; das bleibt nur eine Anfangsidee.
Ob die alte Literaturquelle von Eva-Maria Eichel da was mehr bieten würde? Die bremischen Zinngießer, Veröffentl. aus dem Staatsarchiv der freien Hansestadt Bremen,Heft 7, Teil 11. Bremen 1931
in Kommentar dazu noch [Gäste sehen keine Links]
anderes Werk aus 1890 [Gäste sehen keine Links] - das ist aber digitalborstig und will man die 20 Zinngiesser (o.a. Einträge wie Goldschmiede) finden, sich besser das als PDF ziehen
Fängt an mit " IV . Die Kannengiesser , auch Schartgiesser*) genannt, konstituirten sich 1575 durch Vereinbarung über eine Amtsrolle von 1573, nachdem im letzterem Jahre der Verband der Kannengiesser der Hansestädte und der sechs Wendischen Städte, der fünfzehn zwischen Stettin und Bremen belegene Orte umfasste und alle sieben Jahre in Lübeck zur Beratung über gemeinsame Gewerksangelegenheiten zusammentrat, sich gebildet hatte . Einiges Nähere siehe in dem Aufsatze „Vom bremischen Zinngiesseramt " in den Mitteilungen des Gewerbemuseums, 1887, No. 5 und 6 ."
Im Hintze zur Stadt Stade ist auch nicht so die Masse, aber zum vergleichenden Ansehen dazu (rück-/vor-blättern) [Gäste sehen keine Links]
da weiß der @Zinnsammler hoffentlich mehr
Gruß
nux
Zuletzt geändert von nux am Donnerstag 30. Juli 2026, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
Moin redhornet, und ja, Angaben zur Größe und Foto der Rückseite wären noch gut.
Beim Anblick des Wappens, fällt mir - als Bewohnerin des Speckgürtels von Bremen -
sofort der sogenannte "Bremer Schlüssel" aus dem Bremer Wappen auf. Der Schlüssel
ist der Himmelsschlüssel von Apostel Petrus und Petrus ist der Schutzpatron des Doms
zu Bremen: [Gäste sehen keine Links]
Das Wenige was ich aus der Heraldig weiß, ist, daß Schlüssel in Wappen im Normalfall,
mit dem Ring (der Reide) meist nach oben und der Bart nach unten oder zur Seite weisen.
Und das ist das Besondere an dem Bremer Schlüssel - da ist's andersrum.
Interessant wäre es noch, zu wissen wo der Erblasser zuhause war - bzw. was Du über
ihn weißt.......
Edit: zwischenzeitlich hat nux auch schon geschreiben - ich lass meins stehen.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Das ist die Zinnmarke des Johann Timmermann der 2.
Zinngießer in Bremen. Dort erwähnt bis 1765. Wofür jetzt aber das M steht, weiß ich nicht. Eventuell für TimmerMann.
Hallo zusammen, ich hätte eine Frage zur Herkunft der Zinnteller. Kann mir jemand etwas über den Stempel sagen? Leider bin ich im Netz nicht fündig geworden. Vielen lieben Dank. LG Sylvia
Hallo und guten Abend, Habe ihr 1Zinnteller dessen Marke ich nicht finde bzw. ich bin zu .... Die Marke ist A F W 1822 gekreutze Schlüssel und X-22 Fotos anbei Danke an alle und jedem von euch ein entspanntes langes Wochenende TOM3103
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Hallo, Der Teller ist deutlich älter hab hier eine super Seite gefunden da ist seine Meistermarke gelistet. Seine 2 Söhne hatte andere Meistermarken. Also sind die Teller einzuordnen um 1850
Guten Abend alle zusammen, im Nachlass meines Onkels befanden sich u.a. mehrere Zinnteller, zu denen ich so gar keinen Bezug habe. Die Punzierungen sagen mir nichts und ich wüsste auch nicht, in welche Richtung (Land usw.) ich da überhaupt suchen müsste. Deshalb bitte ich direkt die Zinnspezialisten um Hilfe... Hier einer von dreien, mit altem Preisetikett, wahrscheinlich noch DM ;) Gewicht: 563 g Durchmesser: 22,5 cm
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Hi Verna, vielen Dank :relaxed: Mit einem Tier könntest du durchaus richtig liegen! Ich konnte so gar nichts mit den Zeichen anfangen. Und zumindest scheinen sich alle 3 sehr ähnlich, wobei die Umrissformen schon differieren. Die eine hat eine deutlich ovalere Form, die anderen sind wohl breiter. Aber es könnte sich durchaus immer um das gleiche Tier handeln 🤷 Allerdings haben die Tatzen des Passauer Löwen fragmentarische 'Zehen', bei diesen Punzen scheinen sie nicht vorhanden, die Pfote ist...
Hallo zusammen, ich bin neu hier und stelle einfach mal meine Frage. Beim Ausräumen des Hauses meiner kürzlich verstorbenen Mutter, sind mir 2 Teller in die Hände gefallen. Ich weiß nicht mal, ob es Zinn ist, hoffe hier auf Informationen dazu. Sind Punzen drauf, siehe Fotos. Ansonsten folgende Infos: 1. Teller = 597g schwer und 26,5 cm Durchmesser. 2. Teller = 317g schwer und 22,0 cm Durchmesser Danke für euer Feedback 😊🤗 LG, rare-diamond
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... abgesehen davon, dass der Vogel auf dem Ast - hier wie da - einen Auerhahn darstellen soll, sind das wesentlich feinere Relief und die glattere Oberfläche u.U. einem anderen Material bzw. anderen Legierung zuzurechnen. Ob das nun Zinn ist oder nicht doch vllt. Blei? oder einfach besser gemachtes Zink - gerade wenn man sich die Reflexionen auf der Rückseite ansieht. Die Struktur, welche auf verzinkten Blechen entsteht, kennt doch fast jeder
Hallo, kann mir jemand etwas über diesen Zinnteller sagen. Durchmesser ist ca. 15 cm. Liebe Grüße Carmen
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Hallo :slightly_smiling_face: die Stempelung mit Prozentangaben - hier 95% - gab es vor Mitte der 1970er Jahre so gut wie nicht. Ob diese Herstellermarke nun einfach nur eine solche ist oder eine Pseudomarke, welche alte Zinnmarken nachahmt - ?? ob eingeschlagen oder mitgegossen kann ich von Fotos meist nicht unterscheiden. Hab diese beiden jedenfalls noch nicht gesehen. Étain fin - also Feinzinn auf Französisch wurde sowohl in dem Sprachraum verwendet, als auch von vor allem italienischen...
Aus einer Erbschaft: 10 Zinnteller und drei Zinnschüsseln. Ich habe ein Fachforum gefragt. Hier die Antwort: leider sind Ihre Bilder bzw. die Marken nicht optimal erkennbar, dennoch habe ich versucht, die Hersteller zu erkennen, etwas Erfahrung hilft! Drei Marken sind aus Mainz: Nr. 2386 Johann Friedrich Haden, um 1825 Nr. 2387 Philipp Strauss, um 1850 Nr. 2398 Leonhard Finck, Meister 1785. Wo biete ich die Teller/Schüssel sinnvollerweise an? Welche Preise sind denkbar? Auf Wunsch sende ich...
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Ich kann da leider keine großen Hoffnungen machen. Auch wenn die Teile alt sind, es gibt dafür keine Abnehmer mehr. Die wenigen Sammler die es noch gibt, wollen etwas Besonderes. Und die Teller sind Massenware. Ich selbst verkaufe solche Teller auf dem Flohmarkt für max. 10-15 Euro. Und selbst dann dauert es meist ewig. Ich hab sie teilweise auch schon in den Zinnschrott gegeben deshalb. Da bekommt man pro Kilo wenigstens 15-20 Euro. Ich zwar schade drum, aber was soll sonst damit werden?
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)