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Entdecke die Geheimnisse deiner Porzellanschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Bestimmung von Porzellanmarken und Porzellanstempeln. Egal ob du Sammler, Liebhaber oder einfach nur neugierig bist – hier findest du Antworten auf deine Fragen!
Forumsregeln
Damit wir dir bei der Bestimmung deines Porzellans bestmöglich helfen können, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
... ach so ja, Größe fehlt, genau - und für eine Leuchte/Lampe/Teelicht direkt halte ich es nicht (hatte man um die Zeit noch nicht so), Stövchen ohne Oberteil wahrscheinlich. Stichwort plastisch fiel schon, damit hat es aber noch etwas anderes auf sich, das man Lithophanie nennt. Porzellan mal dicker und dünner gestaltet macht Bilder wenn durchleuchtet - sowas wurde in Unterweissbach gemacht (und könnte sein auch noch) - da ein etwas anders gelagertes Stück [Gäste sehen keine Links]
Dort zur Veranschaulichung ein richtig großes Teil auch beleuchtet dann [Gäste sehen keine Links]
Nach etwas rumsmurfen dann doch ein (frisch eingestelltes) brauchbares Vergleichsstück; das Muster etwas anders und die Bodenmarke aus der Zeit davor von Aelteste Volkstedter (zu der das Werk in Unterweissbach ja gehörte). Und eine, die porcelainmarksandmore z.B. auch nicht zeigt - ich für eine recht späte Ende 1920/eher Anf. 30er halte - auch dort innen die Kontrastfarbe erkennbar [Gäste sehen keine Links]
Preislich wäre das hinsichtlich 'angemessen' eher noch fraglich zu sehen; da fehlen mir momentan auch Vergleiche. Hier: da ohne Oberteil (und danach suchen zwecks ergänzen / ein anderes finden - wäre aufwändig) aber eben immer noch hübsch als Teelicht verwendbar. Vintage der späten 1930er, mehr auch ein Marken-Kuriosum für Sammler / Interessenten an der Manufaktur vllt. - da sollte man beim Betrag schon Zugeständnisse machen können, aber bitte doch nicht entsorgen
Anbei die nächsten Bilder.
Für Lacritz mit Teelicht und für Marion Ongyert mit Deckel.
Dazu die Information, dass das Dingsbums einen Durchmesser von 120 mm und eine Höhe von 85 mm hat.
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Zuletzt geändert von rupVerified am Montag 28. April 2025, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Pontikaki hat geschrieben: ↑Montag 28. April 2025, 10:42
warum nicht gleich
das - frag ich mich bei sowas dann auch immer wieder - ein einzelnes Mickerbild und die Marke, aber Wesentliches Fehlanzeige. Wie dass da die Trägerplatte doch vorhanden ist oder auch der Schaden an der Teelichthalterung etc. ... und dann wird davon Aussagen erwartet
Pontikaki hat geschrieben: ↑Montag 28. April 2025, 10:42
ein weiteres Brüderchen:
ja, sehr schön - auch das mit dem CS-Bodenstempel und 'gesetzlich geschützt' - ohne Herstellerangabe, weil die Marke eben so unbekannt zu sein scheint. Auch wenn schon/nun einige naheliegende Mutmaßungen bestehen: irgendwannwiewo sollte man das auf einem Dokument aus der Zeit besser dazu doch mal auftun
Hallo, ich habe mich gestern hier angemeldet und möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Klaus, ich bin seit 3 Jahren Rentner und wir sammeln Delfter Porzellan. In diesem Zusammenhang habe ich gleich eine erste Frage. Beim Kauf eines Konvoluts von Tellern ist mir ein Beifang untergekommen, womit ich bisher nicht weitergekommen bin. Das Abbild der Bodenmarke habe ich zwar über die Bildersuche im Netz einmal gefunden, aber ohne jegliche weiterführende Erklärung. Vielleicht kann mir hier im...
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Hallo nux, vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Ich kann mich nun mal etwas eingehender damit beschäftigen. Gruß Klaus
Hallo liebe Mitglieder, im Nachlass meiner Mutter befindet sich ein älteres Teeservice, nach ihren damaligen Angaben ein etwas teueres. Kennt jemand diese Porzellanmarke? Leider kann ich kein Foto anhängen - es kommt immer eine Fehlermeldung. Ich versuche es später an einem anderen Gerät erneut. Herzliche Grüße Martina
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kommen da jetzt noch Bilder so lange das Hochladen für manche nicht geht? wie soll das gehen... hab's auch getestet - negativ. Das Dumme an der ganzen Sache ist ja außerdem, dass die Fehlermeldung ohne Code kommt, so dass man keinerlei Anhaltspunkt hat, wo eben der Fehler überhaupt stecken könnte. Also auch einen Serverbetreiber nicht in die Mangel nehmen können wegen... Andere Software kann dem Benutzer diese Codes nur als allgemeinen unbekannten Fehler anzeigen; nicht aber eine Übersetzung...
Hallo liebe Forenmitglieder, anbei als Bilddatei eine Porzellanfigur für die ich keinen Plan habe, um was für eine Porzellanmarke es sich handelt. Die Figur hat einen Rocaillesockel und unter Glasur liegenden Stempel/gekreuzte Knaufschwerter(könnte auch eine Schere darstellen:-)). Für einen HInweis wäre ich dankbar, auch ggf. für den Hinweis, dass es sich um eine nicht näher zu bezeichnende Massenproduktion handelt. Figur hat eine Höhe von ca. 23cm und ein Gewicht von ca. 320 gr. Keinerlei...
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- hat's den Link verschluckt? uups ja, finde es jetzt nicht mehr, aber hier ein anderes Stück:
Guten Tag Wer kann helfen bei unbekannter Porzellanmarke? Vielen Dank im Voraus und Gruss Donna Mayer
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Hallo Donna, die Marke lässt sich wohl zurückführen auf eine Porzellanfabrik Fa. Menzl im Ort Jakubov/Jokes. Sie wurde 1946 enteignet, produzierte aber dann unter der Marke JoMe für Josef Menzl weiter. Siehe hier:
Guten Tag Wer kann helfen bei unbekannter Porzellanmarke? Vielen Dank im Voraus und Gruss Donna Mayer
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Hallo :slightly_smiling_face: es ist ein Bodenstempel der Porzellanfabrik Haas & Czjzek, gelegen in Horní Slavkov, heute Tschechien, welche von Vorgängern bereits 1792 gegründet wurde. Der Ort hieß früher Schlaggenwald, das ist in der einstigen Region Böhmen, welches als Königreich auch Kronland von Österreich war. Ab 1918 gehörte der Ort zur neu gegründeten Tschechoslowakei. Ebenfalls nach 1918 gab es diese Bodenmarke in der Grundform; allerdings stand dann i.A. auch Czechoslovakia mit...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)