Du benutzt einen Werbeblocker: Die Nutzung der Website und des Forums ist kostenlos und soll es auch bleiben, finanziert wird es nur durch die Einblendung einiger Werbeanzeigen, daher wäre es schön wenn Du den Blocker deaktivieren würdest. Vielen Dank ...
Bitte für jedes Bild nach dem Hochladen -Im Beitrag anzeigen- anklicken. Danke vorab.
Tauch ein in die Welt der Bücher! Hier dreht sich alles um antike Bücher jeder Art – von literarischen Klassikern über historische Dokumente bis hin zu seltenen Erstausgaben. Egal ob du Sammler, Leseratte oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Buchliebhabern aus, stelle Fragen und entdecke die faszinierende Welt der Literatur!
Forumsregeln
Damit das Forum übersichtlich und hilfreich bleibt, beachtet bitte folgende Regeln:
Konstruktive Beiträge: Teilt eure Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema antike Bücher.
Hilfsbereitschaft: Helft anderen Mitgliedern mit Rat und Tat bei der Bestimmung, Datierung und Bewertung von Büchern.
Respektvoller Umgang: Achtet auf einen freundlichen und höflichen Umgangston.
Keine Werbung: Verzichtet auf werbliche Beiträge und Links.
Bildqualität: Stellt bei Anfragen zur Bestimmung bitte aussagekräftige Bilder des gesamten Buches sowie Detailfotos von Titelseite, Einband und Besonderheiten bereit.
So sorgen wir gemeinsam für ein angenehmes und informatives Forum!
Hi Ilkertir,
hier findest Du Dein Blatt und wo es her ist [Gäste sehen keine Links]
Hier ist ein digitalisiertes Buch in dem Du noch blättern kannst, in vielen anderen ihrer Art nicht mehr, die sind zerlegt worden. [Gäste sehen keine Links]
Zu Deinen Fragen:
Ja, es ist aus der Zeit. Eine Seite aus o. g. Buch.
Die Technik, wahrscheinlich Holzschnitt handkoloriert.
Man müsste mit der Kolorierung aber noch mal überprüfen, ob die aus der Zeit ist. Das Digitalisat enthält ja nur schwarz-weiß Bilder. Wenn Du im Digitalisat links im gelben Feld auf die Seite 334 gehst, findest Du Dein Blatt unkoloriert. [Gäste sehen keine Links]
Mag sein, dass es kolorierte Ausgaben gab, aber um die Bilder dekorativer zu machen, hat sich sicher der Eine oder Andere hingesetzt und ein bisschen "ausgemalt".
Gruß
Lins
Lins hat wieder mal blitzschnell alles wichtige gesagt.
Es handelt sich um einen Holzschnitt. Zu dieser Zeit gab es in Büchern noch keine Farbholzschnitte, von einigen zweifärbig schwarz roten Titelblättern abgesehen.
Der Holzschnnitt ist also sicher handkoloriert. Das ist bei Kräuterbüchen wie diesem sehr oft der Fall, wohl auch, weil sie im Vergleich zu szenischen Holzschnitten in andernen Büchern recht einfach und schnell auch ohne viel Geschick "auszumalen" sind und andererseits auch der Wiedererkennungswert höher ist, wenn man auf den ersten Blick die Blütenfarbe etc. sieht.
Bei künstlerisch wertvolleren Holzschnitten wird noch unterschieden zwischen den oft noch in der Werkstatt des Illustrators gemachten Kolorierungen (oft mit Eiweiß und/oder Blattgold) oft auch Fürstenkolorit genannt und weniger aufwendigem Kolorit, aber bei Kräuterbüchern wäre mir das nicht bekannt.
Auch heute werden die Bücher oder Fragmente, wie Lins schon schrieb zerlegt und manchmal auch koloriert. Vor einiger Zeit habe ich auf Ebay bebobachtet, wie eine Käuferin immer wieder nicht kolorierte Bücher mit vielen Illustrationen aufkaufte, einige Wochen oder Monate später wurden dann unter einem zweiten Account "altkolorierte" Illustrationen angeboten und ein dritter verkaufte die Textfragmente, in denen ein paar wenige Illustrationen verblieben.
Die modern kolorierten erkennt man manchmal leicht, wenn zB alte Flecken übermalt wurden, ansonsten ist es schwer zu erkennen und es macht bei dieser Illustration auch kaum einen Unterschied. Ich würde auch davon ausgehen, dass das Blatt aus der Zeit stammt. Es gibt zwar auch Nachdrucke, aber das Papier sieht mir alt aus und es gibt genug Originale.
Liebe Keramikkenner, heute mal nicht Porzellan, sondern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Keramik. Da ich mich in dem Bereich noch weniger auskenne, hier ein neues Rätsel . Die Figur eines - leider beschädigten Fuchses- habe ich vor Jahren mal über eine österreiche Platform erstanden mit dem Hinweis, dass es Gmündener Keramik sein soll. Diese Manufaktur hat doch den netten Stempel mit der Blume, oder? Unter dem Fuchs steht aber ein GG und die Model-Nr. 1494. Hat jemand eine Idee, welcher...
Letzter Beitrag
Hallo Lins, Hallo Nux, danke für wieder für eure Mühe, dann war die Angabe des Verkäufers korrekt. Was dass GG bedeutet, würde mich noch interessieren, Gmünder Keramik würde ja eher GK. Vielleicht hat noch jemand eine Idee. Viele Grüße PM
Hallo Zusammen, ich habe heute dieses schöne kleine (21x16,5cm) Genälde erstanden. Es ist signiert mit W. Stadelmann 1855. Weiß jemand zufällig, wo der Künstler gewirkt hat? Freue mich über jede Info. Viele Grüße Andreas
Letzter Beitrag
Hey Nux, vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Ich hatte Google mit w. Stadelmann Maler und ... Künstler bemüht. Dabei nichts gefunden. Auf die Datenbank bin ich ehrlich gesagt nicht gekommen... Bin aber auch nicht drin mit Gemälden... Bezüglich der Bildinterpretation: EIn Fuchs ist ein neues Mitglied in einer stud. Verbindung. Ich glaube 1 Jahr lang, danach wird man Bursche. Ein solcher ist hier mMn humoristisch abgebildet mit Pfeife, leerem Bierkrug und leerem Tabaksäckel,...
Ein herzliches Moin aus dem hohen Norden! Ich bin neu hier und ganz begeistert, wieviel Wissen und Erfahrungen hier zusammengetragen sind. Ich habe schon einige Zeit mit Lesen verbracht. Vielleicht kann mir hier ja auch jemand weiterhelfen. Die steinreiche Mutter meiner Freundin ist verstorben (98 Jahre, ihr Vater wäre heute 114) und ich durfte mir aus dem Haus mitnehmen, was ich wollte. In dem Haus waren insbesondere wertige Bilder (das dann später) und einiges an Silber, Bücher und 50er Jahre...
Letzter Beitrag
Vielen Dank für die Antworten. Gut zu wissen, dass die Firma auch andere Tierfiguren produziert hat. Bei Butterglocken finde ich Kuh und Ziege thematisch sinnvoll , aber einen Fuchs??? Für Jagdfans vielleicht? Mal sehen, wie es mit der Dose weitergeht. Viele Grüße
Ich habe einen schönen modernen Holzschnitt auf dem Flohmarkt erworben. Leider kann ich die Signatur nicht identifizieren. 1976. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Vor ca. 30 Jahren bekam ich diesen handkolorierten Holzschnitt geschenkt. Die Bild-Größe ist 26, 5 x 21 cm. Gerne wüßte ich, was es mit den Darstellungen auf sich hat. Geht's da um zeichnerisches, medizinisches, völkisches Wissen? So rein wissenschaftlich scheint's mir mit diesen pummeligen Nackedeis nich zu sein. Wann wurde der Schnitt hergestellt? Was hat's mit den beiden Namen links & rechts auf sich? Ich sach schoma Danke für eventuelle Hilfe. Teil2 :
Letzter Beitrag
Ein Kupferstich ist es nicht, dafür enden die Linien nicht scharf genug (bzw. müssten spitz zulaufen) Moin Olaf und Merci für den Hinweis. Könntest Du hier Beispiele zeigen, anhand derer man selbst - ohne Hilfe von Profis - diese Unterschiede der Linien erkennen kann? Ich nehme an, daß Du mit den spitzen oder stumpfen Enden, die Unterscheidung zwischen Stahl- und Kupfer-Stichen meinst - oder?
Hallo Zusammen, Ich habe hier ein Bild vom Traunsteiner/Chieminger Künstler Wilhelm Neufeld. Ich würde gerne mehr darüber erfahren. Bisher habe ich leider nur eine Anzeige in eBay gefunden die ein Poster mit dem gleichen Bild + Text dabei anbietet. Hier steht dabei es wäre von 1974 und ein Holzschnitt. Ist das richtig? Ich konnte sonst leider keinen Titel dazu finden, was ich sehr interessant fände. Auch habe ich ein Poster gesehen, dass eine Weiterentwicklung des Bildes zeigt (Screenshot mit...
Letzter Beitrag
Hi Constantin und willkommen, Ich konnte sonst leider keinen Titel dazu finden, was ich sehr interessant fände die horizontal gespiegelte Schrift lautet: -------------------- WN (für Wilhelm Neufeld) 1974 Mainz -------------------- Das spricht m. M. nach dafür, dass der Holzschnitt für die Ausstellung in Mainz 1974 geschaffen worden ist. Ich hab als Erstes an einen Notenständer Dirigenten gedacht. Aber wer davorsitzt mit Öse am Rücken??? Ein fettes Kaufmanns-Und als Preisschild? Grüße Lins
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)