homonovus hat geschrieben: ↑Mittwoch 4. November 2026, 09:05
Was die Münze angeht, bin ich etwas optimistischer. Selbstverständlich ist sie nicht stempelgleich mit dem 1686er-Exemplar in der Sammlung Bruun, aber das wäre auch sehr überraschend. Das P ist bei den diversen Exemplaren des Typs (leider nicht des Jahrgangs, von dem ich bisher keine weiteren Vergleichsstücke habe) von der Tatze unterschiedlich weit weg, die Schwanzform variiert.
was ich denke, abgesehen von der Optik als solcher: bei einer Münze aus dem gleichen Jahr sollte man vllt. nicht so weit gehen und ein 'selbstverständlich nicht' in Betracht ziehen. Es bringt auch nichts, da mehr Bsp. aus anderen Jahren hier zu verlinken - denn die sind 'natürlich nicht' gleich. Die ganze Liste u.a. dort
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Es gibt aber - außer einem Abguss zwecks Herstellung dieses Pokals direkt - ja noch andere irreguläre Exemplare. Kopien aus der Zeit oder wenig später. Nicht spezifisch diese aufgeführt aber vergleichbarer u.a. Kronen-Münzen aus der Gruppe zeitlich davor - da mit erwähnt
[Gäste sehen keine Links] - dort der Link mit Erläuterung zu den 'Mysterie-Kroner' - da bräuchte man dann aber auch wieder die Literatur von S. Aagard dazu.
Da z.B. auch die 'vorläufige Neubeschreibung' einer Vorderseiten dieses Typs
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Nur ein Bsp. einer Glückstädter mysteriös
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Doch eher ein CH wie ich annahm, in Schreibschrift - und nicht ligiert. Und, ja es gibt/gab schonmal zumindest einen, wenn nicht zwei Gold-/Silberschmiede mit den Initialen in Tondern, von dem oder denen (das ist nicht völlig gesichert) die Meistermarken so aussehen können.Bei einem angenommen zusätzlich zu weiteren bekannten, aber unklar, ob der nur Initialen verwendet hat. Das ist auch eh völlig vage, da der/die meist Löffel gemacht haben, Trachtenschmuck und Vinaigrettes sind bekannt, ein Hovedvandsæg - und beide sind jedenfalls früher als die Gravur hier: Christopher Hamburg *1801-1861, Bürger 1830 und/oder Christian Haas *1805, Bürger 1833, aktiv bis in die 1870er Jahre - da im PDF S: 49
[Gäste sehen keine Links] - das ist in 'Sønderjysk Sølv, Sigurd Schoubye (1982)'
Und was auch immer man versucht online an Belegstücken zu bekommen ist wenig, paar Sachen in Museen -und egal was Anbieter sagen: nicht immer sicher zuzuordnen. Und das ist nur ein einziges Bsp. davon kann (und wird es vermutlich) mehr geben. Insofern wäre das noch nicht mal eine Vermutung, sondern nur eine allererste Option; gerade auch weil dann in DK/Provinz die MZ dann oft doppelt gestempelt wurden - ein Bsp.
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da 'C. Haas' ausgeschrieben
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Obacht: 'Christan Haas' gab es außerdem noch einen namensgleichen anderen *1795 - d.h. da nicht draufhüpfen.
Norwegen - hm...
Und - ob das 'deutsch' sein kann,m da wird wenn
@Silberpunze vllt. Ideen oder Vorschläge oder Ausschlüsse haben