Romero hat geschrieben: ↑Montag 19. Januar 2026, 13:18
meine letzten offenen Fragen
zu denen es hier oft oder fast schon meist Rat Suchende gibt und denen man fast allen aus mehreren Gründen weder helfen kann noch will gehen jetzt fast alle nur noch in eine Richtung. Die des Veräußerns - wie wo für wieviel und warum.
Das ist in diesem Rahmen nicht so das Thema, ok? geht schon nicht, weil man nichts in die Hand nehmen kann. Laien haben auch keine umfassenden Kenntnisse des Marktgeschehens, d.h. auch der Begehrlichkeit für irgendwelche Objekte und können nicht seriös und sollten daher auch vor dem Hintergrund rechtlicher Überlegungen keine vornehmen. Ebenso wenig wie zum 'wo am besten' meint auch am meisten etc.
Basis-Edelmetallwert kannst Du selber ausmachen, wie viel % für Fertigung oder Alter drauf tun, bleibt Dir überlassen. Ebenfalls der Verkaufsweg - hat man privat schon etwas Erfahrung und abgesicherte Zahlungswege & Versand, kann man die Plattform nehmen. Ist man völlig unerfahren und/oder hat keine Möglichkeiten kann man Profis involvieren bis hin zu Auktionshäusern. Andere Portale als ebey - also catawiki, auctionet, oldthing u.v.a.m - alle können genauso Vor- und Nachteile haben, die individuellen Erfahrungen sind da recht breit gefächert und Empfehlungen gut gehen oder in die H...
Die Kanne sieht nicht nach 'Design' aus, sondern nach historisierend-süß-niedlich-lieblich-kitschy-rosig mit so ein klein bisschen Rokoko: das ist eine eigene Klientel, die Derartiges kauft; oft mehr in anderen Ländern, als in DE. Du hast gesehen, Profis gehen da auch eiskalt hoch ran. Die machen ggf. auch international Geschäfte - wer das kann, kann tw. eh auch ganz anders ansetzen. Sich irgendwohin verhandeln kann man bei Interessensbekundungen zudem auch ...
Selbst wenn sich bei mehr Fotos rund um die 800er Punzierung oder anderswo an der Kanne noch eine Herstellermarke auftun ließe - selbst ein bekannterer Name wird nicht so den Riesenunterschied ausmachen, das kann man spielraummäßig puffern, indem man möglichst viele Vergleichsstücke ansieht (Gewicht auf aktuell umrechnen). Und die ganz großen, die einen machen würden, haben qualitativ doch wohl andere Fertigungsbilder. Man ist so oder so nach 1888, aber ob die Kanne ein so hohes Alter haben könnte - ?? wie lange hat man eine Oberflächenstruktur so gearbeitet oder ist das mit gegossen? in- oder ausländische Fertigung, vor oder nach '45? hier die Betrachter haben ja letztlich auch nur ein gutes Foto (das nachher) kein unten - oben - innen, keine Details. Da fachlich richtig was Genaueres zu sagen fiel weitgehend aus. So wie jetzt lassen wurde gesagt, denke auch - es fehlen ja doch Kenntnisse des wie noch weiter aufbereiten.