Du benutzt einen Werbeblocker: Die Nutzung der Website und des Forums ist kostenlos und soll es auch bleiben, finanziert wird es nur durch die Einblendung einiger Werbeanzeigen, daher wäre es schön wenn Du den Blocker deaktivieren würdest. Vielen Dank ...
Bitte für jedes Bild nach dem Hochladen -Im Beitrag anzeigen- anklicken. Danke vorab.
Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
Forumsregeln
Um eine möglichst präzise Bestimmung deiner Silberstempel und Punzen zu gewährleisten, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des Gegenstands: Stelle Bilder des gesamten Silbergegenstands zur Verfügung.
Makroaufnahmen der Punzen: Fotografiere alle Punzierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Informationen : Gib zu Anfragen alle vorhandenen Informationen an, z.B. Gewicht, Abmessungen und Fundort bzw. Herkunft
Wertbestimmung:
Beachte bitte, dass eine exakte Wertbestimmung im Forum schwierig ist, da der Silberpreis und der Geschmack der Käufer variieren. Wir helfen dir aber gerne, Informationen zu Hersteller, Herkunftsland und Alter zu finden, um den ungefähren Zeitwert besser einschätzen zu können.
Anfragen ohne Bilder des gesamten Gegenstands können leider nicht beantwortet werden.
So sorgen wir gemeinsam für ein effizientes und informatives Forum!
der Kopf (des Hl. Johannes übrigens) mit der Jahreszahl drunter - das dürfte Breslau sein. Vom Prinzip her so wie da 'nach 1843' [Gäste sehen keine Links]
Aber die Zahl, von der ev. nicht so viel übrig ist, kann ich hier nicht richtig erkennen. Eine 5 vorne? dann auf der folgenden Seite des alten Buches noch das T gezeigt [Gäste sehen keine Links] - für die Periode 1840-1861 - da wären 1850er Jahre auch drin.
Genauer da (Hintze, Breslauer Goldschmiede) - Stempelmeisterbuchstabe T "Gebraucht vom August 1849 bis Mitte Januar 1861. Stempelmeister Friedrich August Zimmermann (laut Innungsprotokollbuch III)." Rechts unten [Gäste sehen keine Links]
Dann das Meisterzeichen - wie herum? JW oder mit M? - vergleiche im selben Buch ein paar Seiten weiter bei den MZ die Nr. 192 - Carl Julius Gottlieb Weiss, aktiv 1841-1873, Tafel V, ganz unten mittig [Gäste sehen keine Links]
Zu diesem Meister auf S. 172 dann [Gäste sehen keine Links]
Die 70 könnte ev. eine Nachstempelung auf 700/1000 Teile Silber Feingehalt sein, aber das unter völligem Vorbehalt.
Und dann - gerade wenn das Wetter trüb ist und/oder eher keine Fotos draußen machbar, drinnen ist so suboptimal breiweich an Bildern, auch anstrengend hier... Bitte versuch doch mal an Deiner Fototechnik etwas zu probieren, verbessern - als Bsp. wie ein anderes Mitglied inzwischen prima Ergebnisse hinbekommt - durch eine Lupe und bei bissl Licht [Gäste sehen keine Links]
Guten Tag, ja korrekt, dolle ist das nicht. Es gab in Deutschland sogar Gegenden, da ging es bis 10 Lot runter. Die Kelle hier ist bei 33 cm Länge mit knapp über 100 Gramm ja auch nicht gerade ein Schwergewicht. Da hat der Preisdruck durch die maschinelle Silberwarenproduktion, beginnend kurz nach Beginn des Jahrhunderts, dazu geführt, dass auch Silberschmiede immer mehr leichte (und in manchen Gegenden Deutschlands auch geringer-lötige) und damit billige Ware anbieten mussten. Es gab Kaffeelöffel die wogen bei normaler Länge unter 10 Gramm pro Stück und waren hauchdünn. Intern nannte man die "Mückenbeine". Das alles gilt natürlich nicht nur für Schlesien. Gruss marker
@nux
Vielen lieben Dank für Deine schnelle und sehr ausführliche Antwort. Durch die ganzen Links sind Deine Ausführungen auch für mich als Laien nachvollziehbar.
Ich werde nächstes Mal versuchen, die Punzen mit einer Lupe abzulichten.
Die Zahl unter dem Kopf des Hl. Johannes könnte mit ein bisschen Fantasie eine 61 sein. Würde ja von den Angaben des "T" und der "70" passen.
Hallo, ich schau mir derzeit alles silbrige an, was sich so im Laufe der letzten Jahrzehnte bei mir angesammelt hat, meist sind es Beutestücke von Flohmärkten. Wie zum Beispiel diese Suppenkelle: 10 löthiges Silber, Spatenform 35 cm lang ....und eine nicht identifizierte Punze EK Kann mir jemand helfen herauszufinden, wer diese Suppenkelle hergestellt hat und woher sie stammt? viele liebe Grüße Wibbel
Letzter Beitrag
aber jetzt werde ich mir mal ein Prüfset beschaffen. es ist nicht falsch, sich ein solches Set anzuschaffen. Um diese Kelle zu testen, ist das unnötig, weil es keinen Zweifel gibt, dass es sich um 10-Lötiges Silber, also 625/1000 handelt.
besagte Punze hatte mich herausgefordert , aber ich glaube sie blankgelegt zu haben. Das störrische Ding war echt verdreckt, Silberputzmittel reichten nicht. Die eine kleine Punze scheint mir recht tief eingeschlagen zu sein... letztendlich half Spülmittel und ein feiner abgeschnittene Pinsel mit dem ich es sauberfummelte. Die Kelle stammt auch aus unserer Erbmasse, welche ich zu bearbeiten/verwerten habe. 32,8 cm 162,8 g Kann mir wer weiterhelfen sie final zu bezwingen ? ich finde insbesondere...
Letzter Beitrag
die site liest sich eh nur gut mit ublock oder sowas, da die Werbung zwar verständlich ist, aber tw. so heftig, dass manche Rechner oder Grafikkomponenten in die Knie gehen Danke nux, das wird es wohl sein. Ich hatte das gleiche yellow screen Problem. beim Versuch zu scrollen wird die ganze Seite gelb. In letzter Zeit scheint mir diese Seite auch immer überladener mit Werbung. Es gibt ja fast nur noch einen Sichtschlitz. Ein Browser, der wohl mit dem Wust an Werbung klar kommt, wäre z.B....
Hallo alle zusammen, ich habe schon seit längerem diese 84 Zolotniki Suppenkelle in meinem Besitz. Länge 30 cm, Gewicht 227 Gramm. Bisher ist es mir nicht gelungen (auch nicht bei silvercollection.it), die Stadtmarke und damit natürlich auch den Beschauer und das Meisterzeichen zu entschlüsseln. Wer kann helfen? Danke schon einmal vorab. er kann helfen?
Hier habe ich eine Suppenkelle Vorne am Griff feine Gravuren und hinten datiert mit 1897 Gepunzt mit jürst wahrscheinlich Jürst&Co. Berlin??, die 6Lot(750er?), dazu noch 41 und ein Adler?
Letzter Beitrag
Guten Tag, man kann es auch als Übung in Demut sehen - dem Beharrungsvermögen von Wunschvorstellungen können wir nur sehr wenig entgegensetzen. Gruss m.
Hallo, habe hier diese Suppenkelle und mich würde interessieren ob es 800er Silber oder nur versilbert ist. Ich habe schon in den Verzeichnissen nachgesehen aber konnte nichts zu der Heinemann Punze finden und die andere Punze konnte ich nicht entziffern. Für jegliche Hilfen bin ich euch sehr dankbar. Hier im Anhang die Bilder
Letzter Beitrag
Hallo :slightly_smiling_face: bitte lies den Buchstaben unter dem Torbogen dazu selbst nochmal ab - ein E vllt.? denke, das könnte eine Hamburger Stadtmarke sein, vermutlich Mitte 19. Jh. und damit Silber, ja - einige Bsp. dort oder etwas später Bezug darauf Meister einen Lehrling aus jüdischer Familie annehmen. Bis 1848 dauerte dieser Ausschluß vom Handwerk. Sehr naturgetreu schildert das ein Goldschmied Heinemann , der in Hamburg vergeblich Stellung suchte. Man nahm an seinem Bekenntnis...
Servus Ich hoffe ihr könnt mir helfen hab bei einer Wohnungsauflösung eine Suppenkelle gefunden .Jetzt meine Frage von wann ist diese ? Laut Stempel ist sie schonmal aus 800 er silber und aus Deutschland. Danke Gruß
Letzter Beitrag
sorry das wusste ich nicht naja, ganz einfach den Text im roten Kasten (und vl noch die Forenregeln) lesen wäre hilfreich gewesen! nichts was einen sehr hohen Sammlerwert hat genau!
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)