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Erlebe die Eleganz und Geschichte des Tafelsilbers! In diesem Forum dreht sich alles um Silberwaren, die unsere Tische seit Jahrhunderten zieren. Ob prunkvolle Tafelaufsätze, edle Kandelaber, filigrane Serviettenringe oder glänzende Bestecke – hier kannst du deine Leidenschaft mit anderen teilen, dein Wissen erweitern und neue Schätze entdecken!
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Beachte bitte, dass eine exakte Wertbestimmung im Forum schwierig ist, da der Silberpreis und der Geschmack der Käufer variieren. Wir helfen dir aber gerne, Informationen zu Hersteller, Herkunftsland und Alter zu finden, um den ungefähren Zeitwert besser einschätzen zu können.
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Sartre99 hat geschrieben: ↑Samstag 18. Januar 2025, 10:30
vielleicht sind diese alten Glaskolben Kaffeemaschinen die Lösung.
Ja genau, die passen da hinein. Gleiches Prinzip gibt's noch heute: [Gäste sehen keine Links]
Interessant, daß scheinbar nur noch bei dem Kleinanzeigen-/Will-haben-Angebot der original passende Kolben
vorhanden ist. Die anderen Kolben sind irgendwelche Laborkolben und viel zu klein.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
sprachliche Randbemerkung zu den schwedischen Links mit automatischer Übersetzung - das sind keine Kaffee-'Pumpen' - sondern als Substantiv pumpa / Mz. pumpor - Kürbisse [Gäste sehen keine Links]
greift man sich das, kommt u.a. sowas bis hin zu einzelne Sachen aus dem 19. Jh. bezeichnet [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Und bei dem willhaben-Link fällt auch schon ein weiteres Stichwort: kaffekula, sprich Kaffee-Kugel - macht bei wiki NO dann [Gäste sehen keine Links] - "ein Gefäß zum Kochen und Servieren von Kaffee. Kaffeekugeln haben einen kugelförmigen Glaskolben, und wenn der Kaffee serviert und warm gehalten werden soll, wird er in einen Metallbehälter gegeben. Der Behälter kann aus Kupfer, Nickel oder Messing bestehen und ist meist mit Textil ausgekleidet. Es verfügt über einen Griff und eine Öffnung für den Ausguss. Kaffeekugeln wurden in Norwegen kaum verwendet, waren aber in Schweden häufiger anzutreffen. Der Kaffeekürbis, wie es auf Schwedisch oft genannt wird, war in Südschweden vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre weit verbreitet."
Im Museum Gotland - demnach wurde Kaffee gekocht, indem man den Glaskolben in einen Ständer auf einen Ofen stellte. War dieser fertig, kam er in den Träger. Und dass das so schon ab den 1830er Jahren begann [Gäste sehen keine Links]
Hallo kann mir einer helfen? Die Punzen sind ein wenig verschlagen und ich bin mir auch nicht sicher ob es Koch und Bergfeld ist. Ich kann nirgens ähniche Punzen finden. Auch der Name, kaum Lesbar sagt mir nichts. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Grüße Andre
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Guten Tag, das ist keine These, sondern fabrikinternes Wissen, kumuliert seinerzeit von Heinrich Fischer und abgedruckt im maßgeblichen Katalog Bremer Silber von 1981 auf Seite 41: die folgende Konkordanz bezieht sich auf die Entstehungszeit von Entwürfen, deren zweite und folgende Ausführungen später liegen können (steht da so wörtlich). Weitverbreiteter weiterer Irrtum (auch bei Nummern anderer Firmen): die Nummernfolge sei komplett besetzt worden. Dies ist nicht so, es gibt zahlreiche teils...
Hallo Zusammen, kann mir jemand sagen, wie alt dieser Spiegel sein mag? Er ist aus Holz mit Silberblech überzogen. Sind die Silberpunzen zuzuordnen? Ich tippe auf Barock um 1700er, aber da könnt Ihr fundiertere Auskunft geben. Vielen Dank und beste Grüße Andreas
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Mensch super! Vielen lieben Dank! Das passt gut zur Herkunft. Der Spiegel stammt aus Montenegro, also nicht eine Verbindung zu Venedig naheliegend
Hallo und guten Abend, wie schön, dass ich diese Seite im Netz gefunden habe - vielleicht erfahre ich hier etwas über meine Gläser!? Ich vermute, dass meine Schwiegermutter (Jahrgang 1921) diese Serie in den 1970er Jahren erworben hat - mehr weiß ich leider nicht. Falls mir jemand helfen kann, würde ich mich natürlich sehr freuen! Mit besten Grüßen wieka
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Hallo Cathrin, ganz herzlichen Dank, dass Du mir auf die Sprünge geholfen hast! Nun werde ich mich auf die Suche nach weiteren Informationen begeben... Gruß & schönes Wochenende! Wieka
Falls das hier die falsche Stelle ist, bitte verschieben. Ich habe die Kiste aus dem Haushalt einer verstorbenen älteren Dame erhalten. Mir geht es lediglich um das ungefähre Alter der Truhe. Vermutlich als Geschenkkiste irgendwann verkauft. Besonders schwer ist das Holz nicht. Auf bekannten Webseiten wird sie von antik bis vintage angeboten mit recht stattlichen Preisen für eine m.M.n. Umverpackung Natürlich sind solche Kisten gerne gesehen, wenn man den entsprechenden Platz dafür hat und...
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Für den Preis würde ich die nur mit edlen Weinen oder gleich Goldschmuck kaufen :) Für antik halte ich die Kiste nicht. Irgendwie erscheint mir dafür das Holz zu leicht. Dazu noch zusammengetackert und die Verschlüsse eher Blech/Alu? als Schmiedeeisen. Mehr Schein als Sein. Aber egal, nur steht das Ding in der Küche gefüllt mit Tütenrollen und anderen Klimbim, der sonst lose herum liegt :relaxed: Danke Euch :sunflower:
Hallo zusammen, ich bin leider künstlerisch nicht begabt und kann daher auch nur wenig Auskunft zu dem Bild geben. Wir haben im Familienbesitz dieses Bild des Malers Schmidt gefunden. Ich glaube es ist ein Acrylbild und hing zuletzt viele Jahre in einem Diplomatenhaushalt in Cuxhaven. Der Rahmen ist silbrig und sieht sehr hochwertig aus. Ich weiß, dass der Name Schmidt vermutlich nicht einfach zu recherchieren ist. Ich würde mich trotzdem freuen, wenn jemand eine Idee hätte, der man nachgehen...
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Moin, Ältere Familienmitglieder sagen sie erinnern sich die letzten 50 Jahre an keinen anderen Anblick. Vorab, der Rahmen gehört definitiv nicht original zum Bild - auf deinem Foto von der Rückansicht sind links deutliche (ältere) Montagespuren von Hängeblechen zu erkennen, der hing vorher mal im Hochformat (siehe auch ältere, entfernte, Staubschutz-Papierverleimung). Die Leistenfixierung des Motivs sieht eher laienhaft aus und bei der strahlend weißen Papp?-Hinterlegung hätte ich schon ein...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)