jaspi hat geschrieben: ↑Dienstag 27. Januar 2026, 21:26Indiz, dass ... kolloides Gold zugesetzt wurde
keine Ahnung, wirklich nicht. Mich erschreckt ja schon der Begriff

- war Nano-Gold (auch -Silber) nicht (früher) eher was für medizinische Anwendungen, sofern man meint, es nutzt (kann da weder für noch wieder mitreden) ...
... das ist bei diesen Effekten, wie man sie auch schon bei den bunten, leicht irisierenden Gläsern der 1950er sehen kann, irgendwas auf der Oberfläche passiert; nicht 'im Glas'. Glas-Herstellungs-, Bearbeitungs- und Veredelungstechniken weiß ich zwar schon so Einiges drüber, aber das ist bissl arg speziell. Müsste ich auch nachlesen versuchen ob da mal wer was zu geschrieben hat - i.A. ergibt Bedampfen u.a. im Vakuum aber schon sowas an Aussehen
[Gäste sehen keine Links] - auch da Metallisierung
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Aah - glaub ahne jetzt, was Du gemeint hast - Goldrubin-Gläser? golddotiertes Bleikristall - nein, das macht eine rot-pinke Farbpalette - wie Rubine eben. Im Ggs. zu Kupferrubin, welches - mit dem Metall - eher rotbraune, granatfarbene und dunkle Töne erzeugt
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Auf der folgenden Seite auch alles nur kurz angerissen, aber im Überblick zu Farbglas. Wenn man mehr wissen möchte, kann man das als Ausgangspunkt für Stichworte nehmen
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Historisch angelegt, auch mit mehr Typen wie auch Hyalith und Lithyalin (aber letztendlich nach wie vor 'ist so') was zum Runterladen. Immer wieder als Einstieg für verschiedene Macharten interessant; auch ohne große Vorkenntnisse verständlich, gut erläutert und mit passenden Abb. - von Walter Spiegl " Farbige und überfangene Gläser in der Biedermeierzeit" http://www.glas-forschung.info/pageone/pdf/farbglas.pdf