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Entdecke die Geheimnisse deiner Porzellanschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Bestimmung von Porzellanmarken und Porzellanstempeln. Egal ob du Sammler, Liebhaber oder einfach nur neugierig bist – hier findest du Antworten auf deine Fragen!
Forumsregeln
Damit wir dir bei der Bestimmung deines Porzellans bestmöglich helfen können, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
Hallo,
Größenangaben sind immer hilfreich. Und du kannst doch den Teller aus dem Korb nehmen oder?
Am Boden sieht man noch eingeritzte Zahlen . Rechts eine 69 und was ist das drüber? Das kann ich nicht erkennen.
Lieben Gruß
Hallo!
Der Durchmesser ist 21,5 cm, den Teller kann man rausnehmen und ja rechts steht 69 => ich habe alles noch einmal besser fotografiert!
Vielen Dank
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beim nochmal drauf gucken mit den neuen Fotos - jetzt ist es klar. Nur - der Arm mit dem Schwert gehört natürlich andersherum. Das dürfte im Zusammenhang mit Springer & Co., Elbogen, Böhmen stehen - die Marke rührt wer vom Wappen der Stadt (heute Loket/CZ) [Gäste sehen keine Links]
Dort eine gedruckte Marke, wo es dabei steht [Gäste sehen keine Links] - der Stempel ist jedenfalls vor 1918/20, weil sonst Öpiag oder Epiag mit drauf stünde. Das Logo im Schild so verwendet 1891-1918; tw. auch mit Austria darunter. Dazu gibt es auch noch eine Pressmarke, die das ganze Stadtwappen zeigt (dort das erste Objekt, bezeichnet um 1890) [Gäste sehen keine Links]
Dann wird es knifflig, denn ich habe keine Idee, wann diese Marke nur eingepresst verwendet wurde. Dort steht kurz was zur Geschichte der Manufaktur, die schon länger (seit 1815) bestand [Gäste sehen keine Links] - d.h. es besteht die Möglichkeit vor 1891 eben auch schon durch Vorgängerfirmen.
Nachgesehen hab ich also bei Eugen & Rudolf Haidinger (übrigens die Brüder von Wilhelm Karl Ritter von Haidinger) - und ja, die haben den Schwertarm schon (ca. 1832/33 - 1860 bekannt). Sieht bissl anders aus - da unten rechts [Gäste sehen keine Links] - und hat i.A. eine Jahreszahl dabei. Nähme man die 69 hier dafür, dann könnte das eben 1869 und damit auch länger so gewesen sein. Ein Beispiel mit 53 [Gäste sehen keine Links]
Für die Zwischenzeit 1873-1885 (Springer & Oppenheimer) und weiter als Springer & Co. bis 1890 hab ich bisher keine detailliertere Info überhaupt.
nux hat geschrieben: ↑Dienstag 22. Februar 2022, 22:25
nd ja, die haben den Schwertarm schon (ca. 1832/33 - 1860 bekannt
alles korrekt so, dieser Blindstempel wurde von 1833 bis 1860 verwendet, meist mit der Jahreszahl. Was ja beid er 69 eigentlich ein Widerspruch ist. Denn wenn er nur bis 1860 verwendet wurde, dann wäre ja die 1869 danach!! aber so stehts im Danckert. Zu der Zeit war die Manufaktur noch im Besitz von den Brüdern Haidinger. Wurden damals anfangs von Herrn Niedermayer unterstützt, der gleichzeitig Direktor der Wiener Porzellan Manufaktur war. Nannten sich am Anfang auch "Wiener Porzellan Fabrick". 1870 starb der letzte der Haidinger Brüder und 1873 verkauftene s die Erben an Springer und Oppenheimer.Am Anfang dann bezeichnet als "Erste Elbogner Porzellan- und Kohlen Industrie KG".
Lieben Gruß
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Moin Brigitte und Herzlich Willkommen im Forum. anhand der von mir angefügten Bilder. Kannst Du da bitte noch x nachbessern - da scheint irgendwas nich funktioniert zu haben. Wenn Du dazu technische Unterstützung brauchst, schreib einfach hier noch x - irgend ein Kundiger wird Dir dann gerne das Händchen führen. Bis dann....
Guten Abend liebe Mitglieder und Gäste, ich bräuchte bitte dringend mal wieder Eure Hilfe bei der Identifizierung einer sehr seltenen WMF Punzen Kombination auf einer alten WMF Suppenkelle. Hier erst einmal die Bilder der Kelle Vorderseite: Nun die Rückseite: Stiel / Griff Vorderseite : Punzierung Rückseitig : Ich hoffe Ihr könnt es alle deutlich sehen. Nun meine Fragen : Wie alt ist die Punzierung und gibt/gab es diese überhaupt so in dieser Kombination bei WMF? Mir ist bewußt ,dass die...
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Hello, There is O in romb shape. Means the subject is 1,5 more silver plated, than usual. Here you can find all information
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Hallo RetroRookie, Wo sind denn die Bilder Deiner Anfrage hin ? Mit bestem Gruß Verna
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)