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bin über Google auf dieses Forum gestoßen. Ich habe selber gar keine Ahnung von Besteck etc. Ich habe jedoch von meiner Oma ein komplettes Set "geerbt" und um es sinnlos in der Schublade liegen zu lassen ist es irgendwie auch zu schade.
Kann mir jemand sagen, wie dieses Dekor heisst und ob es überhaupt einen Wert hat?
Vielen Dank
Die Punzierung auf einem Löffel lautet "WMF Patent 90 45", auf einer Kuchengabel "90 18"
um das Dekor zu bestimmen, bräuchte ich ein größeres Foto vom Besteckstiel. Auf dem eingestellten Bild kann man die Details des Musters nicht richtig sehen.
Zur Patentversilberung ein Auszug aus [Gäste sehen keine Links]
"Eine technische Erfindung aus dem Jahr 1893 wurde für die WMF-Besteckentwicklung ausschlaggebend. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, mit dem die Silberschicht auf dem Besteck an verschiedenen Stellen unterschiedlich stark aufgetragen werden konnte. Dadurch konnten jene Teile des Bestecks, die besonders stark beansprucht wurden, so stark versilbert werden, dass ein Nachversilbern nur noch äußerst selten notwendig wurde. Mit dieser so genannten „Patentversilberung“ konnte sich die WMF als Markenhersteller mit besonderem Qualitätsanspruch präsentieren und etablieren."
Die Zahlen auf der Punzierung sind einmal die "90" = 90 g versilbert. Die Zahlen "45" und "18" sind meist Angaben zur Materialstärke.
WMF-Bestecke haben immer einen Wert, der jedoch auch bestimmt wird vom Erhaltungszustand des Besteckes und der einzelnen Stücke.
Da man diese Bestecke sehr lange nachkaufen konnte bzw. teilweise kann, werden gebrauchte Bestecke auch gerne zur Ergänzung vorhandener Bestände benutzt. Es kann sinnvoll sein, ein gut erhaltenes Besteck komplett zu inserieren (gut geputzt, nett angeordnet fotografiert mit Liste aller Teile) bzw. auch in Partien von je 6 (Löffel/Gabel usw.) bzw. einzelnen Servierteilen (Suppenkelle, Soßenlöffel) anzubieten.
Außerdem kann man es auch selbst benutzen, denn versilbertes Besteck ist auch durchaus spülmaschinenfest und leicht zu pflegen und macht aus jedem Tisch eine Tafel. Und wenn man sich erst einmal an den edlen Silberglanz gewöhnt hat, kommt einem Edelstahl wie graues Blech vor.
Die Bilder zu 1. zeigen Antiksilber-Besteckteile der Serie Nr. 800 "Barock" des Herstellers Philipp Stöhrle in Pforzheim. Der Hersteller ist mit zwei Rosenmustern (eines in gleicher Form wie Barock, nur kleine Rosenmusterfüllung im Stiel) in meinem Buch "Rosen-Bestecke" besprochen. Dort ist auch eine ausführliche Beschreibung des Herstellungsverfahrens von Antiksilber enthalten. Dieses Besteck müsste aus 835 Vollsilber sein.
Die Bilder zu 2. zeigen Werbelöffel, die das Versandhaus Bader einst an seine Kunden verschenkte. Es gab auch Zuckerzangen dieser Art. Sie sind versilbert (aber ohne Angabe der Versilberugnsstärke).
Das Antiksilber-Besteck ist durchaus wertvoll, die Werbelöffel haben wenig Verkaufswert.
Aus dem Nachlass meiner Eltern habe ich diese Essbesteck sowohl in Silber als auch in Edelstahl. Würde gerne die Edelstahlversion vervollständigen. Leider fehlt mir der Hersteller und Serienname. Auch bei der Silberversion sind leider keine Hersteller/Serieninfos zu sehen. Besteck stammt aus den frühen 60er Jahren. Vielen Dank für Eure Hilfe. -Jens
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Hi Jens und willkommen, die Krone sieht ja nach E. & R. Kierdorf K.G. Solingen aus. In der Richtung könntest Du mal recherchieren. Gruß Lins
Hallo Freunde, Kennt jemand vielleicht den Künstler oder den Wert dieses Bildes? Vielen Dank im Vorraus
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Die Leinwand sieht ziemlich neu aus. Ich denke ein Leinwand Druck Wurde oft kopiert. Der Maler Grützner hat ja ganz viele Mönchsbilder gemacht und wurden wegen ihm vielfach neu aufgelegt. Hier als Leinwand Druck als Beispiel
Hallo Zusammen Ich habe, wie so viele Andere, auch ein Gemälde aus einer Erbschaft erhalten und konnte bislang nicht eruieren, wer der Maler des Gemäldes war. Evt kann mir ein wissender Mensch hier weiterhelfen? Das wäre super. Herzliche Grüsse Hier das Bild:
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Moin, die Bildmaße bist du uns aber immer noch schuldig geblieben... Aber wohl auch ein kleines Kabinett-Format (vllt. 25 x 40?) - was wiederum auch auf den Nathanael hinweisen würde, der hat auch viel kleinformatig, mit Wasser/See usw. gemalt, durchaus vglb. Duktus, oft z.B. Schweiz / Genfer See, aber (früher) auch Küstenszenen am Mittelmeer (mit ähnlicher Staffage). schaut doch unter dem Rahmen noch das obere Kringel vom N. raus ...genau das ist mir auch aufgefallen - das über Jahrzehnte in...
Hallo, ich habe 2 Bilder auf einer Haushaltsauflösung erstanden. Heute habe ich Fragen zum ersten Bild. Ich nehme an es ist ein Druck oder eine Zeichnung. Leider kann ich die Signatur nicht entziffern (den Anfang). Könnt Ihr mir dabei helfen oder ist der Künstler bekannt. Die Rahmengröße ist 83x63 cm, der Bild- ausschnitt 66x47 cm. Vielleicht hat auch jemand eine Idee zum Wert. Vielen Dank im voraus für evtl. Hilfe. Klaus-Peter
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nicht ligiert Fall die Zuschreibung hier korrekt ist, hat er auch legiert signiert (s. 4. Bild).
Hallo alle miteinander, wir haben von der Firma Eschenbach 1 Kaffee und Ess Service stehen. Leider konnten wir im Netz nichts mit diesem Dekor finden. Eventuell weiß ja hier jemand um welche Serie / Namen und Herstellungszeit es sich gehandelt hat.
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Nux, du hast ja recht mit einigem. Meine Nase trage ich eigentlich da, wo sie hingehört. Sollte das anders rüberkommen, tut es mir leid.
Hallo, ich möchte mich von Porzellanteilen trennen und habe zwei Fragen dazu - vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Rosenthal, Louis XIX ist wohl richtig, allerdings wüsste ich gerne, on es um 1900 auf den Markt kam und welchen Namen das Dekor hat. Ich freue mich auf eine Rückmeldung - vielen Dank Christine
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Hallo, die Marke der Terrine steht für den Zeitraum 1898 bis 1906, die zweite für den früheren Zeitraum 1891 bis 1904. Beide verwendet im Stammwerk Selb. Die Form Louis XIV wurde erstmals 1891 in Selb ausgeformt. Namen für das Dekor gab es damals nicht. Schönes Stücke auf jeden Fall. Lieben Gruß
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)