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Bräuchte mal Hilfe bei diesem Teller. Hab den heute vom Wertstoffhof mitgenommen. M.E. handelt es sich um glasierte Keramik. Kann man die Marke und das Alter bestimmen.
Vielen Dank euch und ein schönes WE
Mein erster Eindruck: 20. Jahrhundert nach alten Vorbildern.
Dann fängt man ein wenig an zu googeln und kommt doch ins Grübeln. Ähnlichkeiten zu Hanauer ("H"??) und Nürnberger Fayencen des 18. Jahrhunderts sind da. Andererseits auch wieder kein Argument - diese Ähnlichkeit hat der "Nachahmer" ja womöglich gerade gewollt.
Hanauer Beispiele, speziell auch Buckel- und Fächerplatten:
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Ich bin bei diesem Stück ein wenig unsicher. Eigentlich rechne ich nicht damit, daß der Teller etwa 270 Jahre alt ist - aber das soll besser ein Keramikexperte entscheiden.
Ich schaue mir gerne das Verhältnis zwischen der Mühe der Dekorarbeit im Verhältnis zum Wert des Materials an.
Im 18. Jahrhundert war weisse Keramik teuer die Bemalung scheint jedoch schnell gemacht zu sein.
Im 20. Jahrhundert war solche Keramik billig, da passt die wenig sorgfältige Bemalung besser dazu.
Die Bemalung auf den antiken Beispielen von Van Ham ist abgesehen von den anderen Motiven sorgfältiger ausgeführt.
Das sind jedoch nur meine ersten Anhaltspunkte.
Heinrich Butschal
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Vielen Dank für eure erste Einschätzung. Wäre Schade, wenn es eine neuzeitliche Replik wäre.
Unter den vielen Bestossungen scheint es ockerfarben vor und die Glasierung ist haarrissig. Aber irgendwie gefällt mir die Fächerplatte trotzdem.
Einen schönen Sonntag und Gruß
Tom
Ich glaube, dass Dein Teller ein schönes Beispiel für Zinn-Fayencen als "Delfter" bekannt ist. Der verwendete Ton war geringer Qualität, die Szenen in blau handbemalt auf weiß und die gesamte verglaste mit flüssigem Blei mit Zinn vermischt. Die Stadt Delft in Holland war berühmt für die Anzahl der Fabriken zur Herstellung dieser Ware aber Englisch Delfter begann 30 Jahren früher in Zentren wie Bristol und Liverpool. Spanien und Deutschland waren auch große Produzenten. Dekoration auf den früheren kopiert chinesischen Stil Szenen.
Ich bin mir nicht sicher, aber Dein Teller sieht Englisch aus auf der Grundlage der Stil des Gebäudes im hintergrund, der wie eine englische Presbyterian Kirche aussieht. Delfter ist ein sehr beliebtes Sammlerstück aber leider leidet es unter "Fritten" entlang des Randes. Dein Teller scheint aber in gutem Zustand zusein bis auf einen Haaransatz.
Die Kunst der Zinn-Fayencen in Europa stammt aus dem 8. Jahrhundert, aber blue & white "Delfter" hatten die größte Popularität im 17. und frühen 18. Jahrhundert. Wenn Steingut in England um 1740 eingeführt wurde, Delfter begann zu sinken und war ziemlich tot am Ende des 18. Jahrhunderts. Ich glaube, Dein Teller kann aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammen. Das "H" auf dem Boden ist wahrscheinlich ein Dekorateure Mark.
MfG
rw
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Wow, das freut mich aber jetzt sehr. Aus dem Fundus des besagten Werstoffhofes, bzw. aus einer Haushaltsauflösung landeten noch mehr interessante Sachen dort, u.a. habe ich da 2 Zinnteller von Georg Neeff aus 1774 und einige alte bemalte Porzellanteller.
Vielen Dank für deine Meinung (you made my day)
Guten Abend anbei ein Porzellan Teller von der Marke Tettau.Das konnte sogar ich entziffern.Aber ist das ein Kuchenteller ,ein Sammelteller und das Motiv :Blüte Pflanze? finde ich im Internet leider nicht.Vielleicht könnte mir jemand weiterhelfen.Vielen Dank im voraus Heike
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20 cm Durchmesser also wohl Kuchenteller und der mittelgroß.
Habe hier einen schönen Silberteller? (Versilbert?) mit einer Punze die ich nicht identifizieren konnte. Durchmesser 22 cm . Welche Punze ist das ? Alter ? Im Voraus herzlichen Dank. Grüße Timelife
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Guten Tag, auf den dritten Blick vielleicht doch kein Zinn, sondern eher Messing oder Weissmetall versilbert ? Scheint etwas dünn für Zinn, Wie ist denn das Gewicht ? Gruss marker
Hallo, Leute! Ich bin so froh, dass ich diese Seite gefunden habe! Ich habe viele Stücke zu teilen, aber ich brauche wirklich Hilfe bei diesem wunderschönen dekorativ Set, das ich auf einem Flohmarkt in Deutschland gefunden habe. Es sieht im Bauhaus-/De-Stijl-/Konstruktivismus-Stil aus. Ich habe nach dem Künstler gesucht, aber es ist schwierig, ohne die Produktionsfirma überhaupt zu kennen, unter der Glasur steht nur XI/75. Ich bin neu auf diesem Gebiet, aber von dem, was ich gesehen habe, dem...
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Vielen Dank! Ja, ich glaube nicht, dass es handgefertigte Teller sind. Aber für mich sieht es älter aus und fühlt sich auch so an, 75 hat vielleicht nichts mit dem Jahr zu tun. Ich werde meine Recherche fortsetzen und Sie auf dem Laufenden halten, wenn ich weitere Hinweise bekomme.
Ich habe hier 8 Teller mit Landschaftsmalerei, d: 23cm, h: 2cm. Die Malerei sowie die Goldumrandungen sind offensichtlich nach der Glasur aufgetragen worden. Der türkise Tellerrand dürfte auch nicht ganz farbecht sein, die verfärbten Stellen wurden tlw. anscheinend versuchsweise gereinigt, wobei ein starker Abrieb entstanden ist. War das in früheren Zeiten üblich oder ist alles schlechte Davenport-Kopie? Nahe des Standrings die Zahl 696 in gleicher Farbe der Modellnummern von Davenport, wie...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
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dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)