Zwei Teller, welcher Hersteller?
Forumsregeln
Damit wir dir bei der Bestimmung deines Porzellans bestmöglich helfen können, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
- pb57 Offline
- aktives Mitglied
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- Registriert:Montag 8. Juni 2026, 16:55
- Reputation: 12
Zwei Teller, welcher Hersteller?
mal wieder Fundstücke aus dem Familienschrank:
Zwei Teller (Durchmesser ca. 20 cm) mit blaßblauer Unterglasurmaletei, galante (nicht erotisch) Szenen als Medaillons in einer wabenartigen Ornamentik.
Beide mit derselben Herstellermarke, eingeprägt, unter der Glasur, sonst keine Marken/Beschriftungen.
Meine Fragen dazu gehen auf den Hersteller und, wenn möglich, die (Eingrenzung der) Zeit.
Jeder Hinweis wird dankbar entgegengenommen
Grüße
Peter
-
- Lacritz Offline
- erfahrenes Mitglied
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- Registriert:Mittwoch 12. Juni 2024, 07:48
- Reputation: 282
Zwei Teller, welcher Hersteller?
-
- nux Offline
- sehr erfahrenes Mitglied
- Beiträge: 18435
- Registriert:Montag 2. Juli 2018, 20:39
- Reputation: 29722
Zwei Teller, welcher Hersteller?
Hallo,
Du hast gleich drei Mal das gleiche Thema gepostet, die beiden noch leeren mit 'Zierteller' hab ich schon gemeldet, dass die weg kommen, das ist weder sinnvoll noch erlaubt
Lacritz hat den Namen schon angerissen, Erläuterungen verlinkt, noch kurz zur Marke: das FAM ligiert, dabei das F gespiegelt für Franz Anton Mehlem, Bonn resp. Poppelsdorf. Der runde Blindstempel dieser Steingut-Fabrik verwendet ab ca. 1870 bis dann 1920 - auch hier der Hinweis auf ein Verzeichnis [Gäste sehen keine Links]
Die hier gezeigten Dekore sind m.M. nicht handgemalt; man sieht an dem mit der Beschädigung oben unterhalb der Klammer den nicht ganz überlappenden Ansatz. Dürften unterglasur in einem Stahl- oder Kupferstich Umdruckverfahren entstanden sein; vergleichbar wie bei englischen Herstellern oder Villeroy & Boch u.v.a. Fayence-/Majolika-/Steingut-Manufakturen mehr
nochmal auch für Mitleser, die das noch nicht kennen ein Video-Link aus UK, der das Prinzip des transfer print auf der danach so bezeichneten 'transfer ware' erklärt und veranschaulicht [Gäste sehen keine Links]
Gruß
nux
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