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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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ich hoffe, dass mir jemand bei der Identifizierung einer ungarischen Herstellerpunze „MJ“ weiterhelfen kann.
Es handelt sich um ein 800er Silberarmband aus Ungarn, vermutlich aus der Zeit 1937–1945. Das Armband ist mit einem großen facettierten roten Verneuil-Rubin besetzt und weist folgende Punzen auf:
* ungarische Vogelpunze
* Buchstabe H
* Herstellerpunze MJ
Die Vogelpunze lässt sich dem ungarischen Punzierungssystem ab 1937 zuordnen. Die Herstellerpunze MJ konnte ich jedoch trotz umfangreicher Recherche bisher keinem Gold- oder Silberschmied zuordnen.
Ich habe das Armband bereits im internationalen Forum 925-1000 vorgestellt, bislang jedoch ohne Ergebnis.
Hat jemand Zugang zu einem ungarischen Meisterzeichenverzeichnis oder kennt die Punze MJ?
Für jeden Hinweis oder Literaturtipp wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Zuletzt geändert von Silver010 am Donnerstag 23. Juli 2026, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
ist das Dein Objekt? dann bitte mehr Bilder, damit man was von der Machart sehen kann und auch wo die Punzierung angebracht ist. Die Punzen wären im Original und einzeln vorzuziehen, auch nicht so sehr hell, wenn es ginge. Hier nur einen fotomontierten Screenshot aus dem Silberforum zu präsentieren ist nicht so wirklich das was. Dahin verlinken könntest Du auch, dann kann man ggf. gleich sehen, ob & wenn ja was da vor sich geht. War also dort und Du hast auch vorgestern schon eine AW samt korrigierter Info bekommen. Das sehe ich genau so: der Vogel mit dem zurückgebogenen Hals unter dem die kleine 4 ist für den Grad ist der Stempel für kleine Arbeiten in Silber mit einem Feingehalt von 800/1000 Teilen im Zeitraum 1966-1999 verwendet. Das H ist das Zeichen des Instituts für Edelmetallprüfung und -zertifizierung. Das J hinten ist recht eindeutig, ob M vorne wäre ich nicht sicher.
Frage also warum Du hier mit noch gleich falscher Zeitangabe nachfragst. Und auch: warum sind dort die Bilder dann jetzt schon weg? das ist weder dort noch hier Sinn der Sache. Daher jetzt vorher: lies nochmal die Regeln aus dieses Forums - wenn Du etwas nicht (dauerhaft) veröffentlicht wissen möchtest, dann sag das, dann stoppen wird das jetzt hier. Weil auch diese ganze Veranstaltung hier würde ohne erhalten bleibende Bilder keinen Sinn machen. Du kannst sie hier nämlich nicht wieder o.W. entfernen ...
Es gibt in Ungarn zwar eine Edelmetallkontrolle und auch eine Registrierung für sog. Verantwortlichkeitsmarken von Herstellern (und meine auch Importeuren). Aber seit wann das gemacht wurde, wie vollständig das ist, ob da aus der vor genannten Zeit frei zugängliche Daten erhältlich sind oder eben Literatur dazu aus dem letzten Drittel des 20. Jh. existiert - ?? selbst auf Auktionen in Ungarn werden meist nur die Initialen angegeben, selten(st) aufgelöst. Scheint nicht so den Stellenwert zu haben. Es ist ja noch nicht mal die mögliche Stadt bekannt; zur Herkunft hast Du auch nichts geschrieben. Was ist an einem möglichen Hersteller denn in dem Fall eigentlich so wichtig?
eine kurze freie Suchmaschinenabfrage auf solch ein MZ blieb übrigens o.E. (mehrere Sprachen und Bildinfos) - vllt. solltest Du Dich da ans staatliche Büro wenden, evtl. kann man Dir da was sagen - da auf Englisch die Kontakte in Kurzform [Gäste sehen keine Links]
Liebe Kundige, dieses fünfteilige Frisier- und Bürstenset besitze ich seit einigen Jahren. Frisierset.jpg Erkennen kann ich bei den Punzen Halbmond und Krone, 800 für den Silbergehalt. Leider kann ich den Hersteller/Silberschmied nicht auflösen. Ich bitte um Hilfe. Herzlichen Dank von Helga
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Lieber @Lins, herzlichen Dank für Deine blitzschnelle Antwort! Ja, nach den Vorlagen erkenne ich es auch. Lb Gruß von Helga
Hallo, ich bin eigentlich immer der stille Mitleser. Aber es brennt mir unter den Fingernägeln. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch mir weiterhelfen könnte. Ich habe eine Kanne, gepunzt Österreich/Ungarn, Wien und 13 Lot. 1807. Jetzt kommt, wie ich vermute, die Herstellerpunze: „MW“. Kennt die jemand? Die Kanne wiegt 564 gr und ist 27cm hoch. Hier der link zu den Bildern. Ein herzliches Dankeschön im voraus.
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Das sind doch schon mal richtig gute Informationen, die mich weiterbringen, Vielen Dank dafür!
Hallo Zusammen, die vorliegenden Löffel haben für mich eine vielfältige Ziselierung auf der Vorderseite. Was könnte das bedeuten? Über die Herstellerpunze auf der Rückseite konnte ich nichts finden. Wer mag der Hersteller gewesen sein und wann könnte es hergestellt worden sein? Lieben Grüße Andreas
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...und wenn die Objekte dann noch auf glattem Untergrund abgelichtet würden, dann fokussierte die Kamera nicht auf das Untergrundmuster, sondern auf die gewünschten Details :grinning: O:-) (Schlaumeiermodus aus).... Lb Gruß von Helga
Moin zusammen, ich habe ein paar Art Deco-Mokkalöffel (ca. 9,5 cm lang), von denen ich bereits herausgefunden habe, dass sie aus Polen stammen und mit der von 1921-1930 verwendeten Punze für Kleingegenstände (unter 10 Gramm) aus 800er Silber gestempelt wurde. An der Herstellerpunze verzweifele ich aber. Sie sieht aus wie „P.t“ oder „P.k“ in einem Oval. Ich habe sie auch schon auf anderem zum Verkauf stehendem Besteck gefunden, sie wird aber nirgendwo aufgelöst. Hat irgendjemand zufällig eine...
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Bingo! Manche Sachen sind so naheliegend, dass man nicht drauf kommt… :thinking: Piotr Łątkowski war von 1900-1944 tätig (passt perfekt zu den Löffeln) und scheint auch die Muster einiger deutscher Bestecke (nach)gemacht zu haben - zumindest findet man sehr viel Besteck, das 1:1 Friederike von BSF entspricht. Habe aber auch ein Foto von meinem Besteck gefunden. Insofern: Case closed und tausend Dank an nux für die Kompetenz und die schnelle Antwort! Viele Grüße Frank
Hallo, ich habe hier ein Milchkännchen aus einem Set zu dem ich noch eine Teekanne und eine Schale habe, bei der ich bezüglich der Herstellerpunze unsicher bin. Das es 833er Silber ist ist ja zum einen an der Zahl und zum anderen an der Schwertpunze erkennbar. Aber das Herstellerzeichen VK mit kleinem Sternchen und der Mondsicheldeutet zwar auf van Kempen hin, aber stimmt so gar nicht mit den Punzen überein, die ich sonst so im Netz für van Kempen gefunden habe. Kann mir jemand helfen? Auch...
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Guten Tag, das ist eine der dokumentierten van Kempen-Marken, genutzt zwischen 1858 und 1924. Gruss marker
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)