hansjuergen1706 hat geschrieben: ↑Samstag 2. Mai 2026, 13:24
'Später weiter', wann auch immer
erst heute ist also anderwann

- hatte gestern Abend, aber war schon zu spät, meine verschmissenen bookmarks dazu wieder gefunden. Also welche von den offiziellen Gesetzestexten von 1838 und 1860, wo Listen mit den bureaux de garantie und ihren 'bestimmten Zeichen' drin sind. Das ist nach 1838 kein so ganz großes Geheimnis, wie es der eine Buchautor glauben lassen möchte, aber zwischen 1789 und da wirklich schon noch sehr chaotisch. Mit Krebs ist man aber eh danach. Die Anzahl der 'bureaux' erst noch klein, dann hoch, weit über zweihundert, danach wieder sinkend auf so 125 den Dreh; muss man jeweils das passende Gesetz & seine Auslegung finden, nachdem man Stadt und vllt. Meister und genauer die Zeit dann hat. Von der Bauform her: wo würdest Du die Uhr denn ca. hindatieren?
von C(laude) Crettiez und dem Werk her (sofern original zusammen) 'nach 1862'
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Bild vom Staubdeckel mit dem mysterieusen 'Meiletl a St-Mars la Jaille' ist kein Bild? der Verkäufer? heißt es das wirklich ? wann kann man den einordnen
na ja jedenfalls hab ich mich an dem Zeichen versucht, aber ein großes W ist das nicht. Gibt es als Kennung für ein bureau de garantie eh gar nicht. S,T,U und Z - kein V und W bei den lateinischen Buchstaben.
Was es gibt, ist ein 'phönizisches sc' (auch sch lt. wiki) - schau da in die 2. Liste, das vorletzte 'Šin'
[Gäste sehen keine Links] - das wäre das bureau de garantie im Département Tarn in der Stadt Albi (1860 noch Alby)
und weil schon das echt fraglich ist & bleibt und ob es historisch was zu Gold-/Silberschmieden daher dort überhaupt gibt noch nicht mal probiert habe nachzusehen, lasse ich jedenfalls das erstmal stehen.
Vllt. solltest Du besser zusätzlich in einem frz. Antik-/Uhren-Forum oder im 925-1000Silberforum Forum damit vorstellig werden; da könnten spezialisiertere Geister walten