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Franzburger hat geschrieben: ↑Donnerstag 25. Januar 2024, 16:53
Oberschurke auch Redfox.
Sowas wie Schurken ham wir hier garnich O:-)
Franzburger hat geschrieben: ↑Donnerstag 25. Januar 2024, 16:13
Säure von Goldanalytix
Danke, das Silberprüfsäuren-Angebot hab ich angeschaut. Leider kann man auf deren Seite
nich die Betriebsanleitung anschauen. Mich würde sehr interessieren, wie man mithilfe der
Säure, Silber von versilbert unterscheiden kann. Kannst Du da bitte x von berichten?
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Franzburger hat geschrieben: ↑Donnerstag 25. Januar 2024, 16:53
Deshalb war meine Vermutung, dass wir Männer hier bei diesem Löffel unter uns sind.
:') :') :')
@redfox meinte glaub nicht sich (oder doch? ) , sondern stand heldenhaft für die beteiligte Damenriege ein, also mich & Marion...
Präsumption bei Männern ist halt eine immer noch weit verbreitete, weitgehend unbewusste weil/und tief verwurzelte Sache - nach dem Motto: wer was kann, ist ein ... - also kann quasi nur einer sein, gerade bei mehr technischen Themen.
Also nun ist das ja total peinlich für mich! Da bin ich ja in alle Fettnäpfchen getreten die heute für mich bereit standen. Meine lieben Damen, wenn ich könnte würde ich euch gern eine Rose überreichen jetzt! Das Frauen ganz oben auf der Richterskala stehen erfahre ich täglich und gerne zu Hause. Clever seit Ihr! :relaxed:
Franzburger hat geschrieben: ↑Donnerstag 25. Januar 2024, 18:18
schaust dir mal ein paar Videos bei YouTube dazu an
Franzburger hat geschrieben: ↑Mittwoch 24. Januar 2024, 19:25
Der Säuretest sagt nur versilbert
Hhm - also, als alte Goldschmiedin iss mir die Anwendung von Edelmetallprüfsäuren schon vertraut;-)
Aber Du schriebst, daß Du mit ner speziellen Säure - scheinbar durch Farbumschlag? - zwischen
versilberten und silbernen Stücken unterscheiden kannst. Das wäre sehr interessant.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
@Pontikaki, nach dem Test mit dem Goldanalytix mache ich immer noch einen Test mit einer Prüfsäure die ich schon viele Jahre habe. Siehe Bilder. Sehr ergiebig. Ein paar Tropfen habe ich davon nur noch. Ich kenne den Hersteller nicht. War mal ein Geschenk eines Silberfreundes. Ja, hier ist es ganz simpel, das Silber- oder versilberte Stück ein wenig anreiben, anschleifen vorsichtig. Dann einen winzigen Säure Tropfen darauf geben und kurz warten. Bei Silber bleibt die Farbe rot, bei versilbertem grün-gelb, bei unedlem Metall wird es schwarz. Ich würde gern wieder ein Fläschchen davon haben, finde es im Netz aber nirgends. Falls du auf die Suche gehen solltest und fündig wirst, sende mir bitte eine Nachricht.
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Zuletzt geändert von MeLVerified am Freitag 26. Januar 2024, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Hallo Freunde des edlen Metalls, habe in der Schweiz diese Besteckteile gefunden. Kann mir jemand sagen, ob es Silber ist und wie die Punzen zuzuordnen sind? viele Grüße Mike
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Hallo Nux, vielen Dank für die Infos. Werde mal in der Richtung weiter recherchieren! MfG Mike
Hallo, ich habe hier einen Löffel, da sind Punzen drauf mit denen ich gar nichts anfangen kann. Vielleicht kennt sich hier ja jemand aus? LG Elke
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Hallo, da waren ja schon fleißiger Helfer am Werk :blush: Der Löffel ist etwa 20 cm lang, wiegt ca 30 gramm und ist in der Tag sehr gelb. Ich dachte deswegen an Silber welches evtl vergoldet wurde. Man kann es aber nicht runter putzen, recht weiches Material, welches auch goldfarben bleibt bzw helleres Gold ergibt wenn man es putzt.
Hallo, ich besitze einen Löffel aus dem Haushalt meines Urgroßvaters. Ausgehend von dem Tremolierstrich gehe ich davon aus, dass es sich um einen Silberlöffel handelt. Den ausgeschriebenen Namen lese ich als Siebrecht bin aber nicht ganz sicher. Ist das eventuell der Händler ? Mich würde interessieren was man alles aus den Punzen erkennen kann. Mein Urgroßvater ist in Hanau geboren , lebte aber überwiegend bis 1941 in Bremen. Gravur A T. Länge des Löffels: 23 cm, Gewicht: 60 g Grüße Joeha
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Aber wenn ja schon, klar, täte ich tun, falls mir was über den Weg liefe. Aber das, was ich beschrieben habe, war zum einen vor-digital und damals dort in der Gegend war wenn nur fix gucken angesagt, was polnische Händler so an russischem Silber mitbrachten - da die Spreu vom Weizen, und zugreifen falls das eine oder andere ok, war eher Thema. Und nicht - keinesfalls - bei den wieder ausgebuddelten 'Schätze' aus Ostpreußen oder Pommern ... da hat man die Pfötchen von wech gelassen. Das war -...
Auch ich habe einen Löffel mit 3 Punzen: 1. ALFE NIDE (untereinander, wobei nur ALFE klar erkennbar ist) 2. Eine Waage mit C links und C rechts, dazwischen die Zahl 60 (?) und 4 Punkte über der Waage 3. den Schriftzug CHRISTOFL Rückseitig ist ein Monogramm HH, wahrscheinlich die Initialen meines ca. 1920 geborenen 1995 verstorbenen Onkels. Der Löffel ist angelaufen ansonsten dem von Tomhaska sehr ähnlich. War beim Familienerbe meiner 2001 verstorbenen Tante und wurde m.W. auch von dieser nicht...
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Vielen Dank für die schnelle und informative Antwort. Da ich zu meinem (angeheirateten) Onkel keine sehr intensive Beziehung hatte und auch keine Erinnerungen, wer davon gegessen hat, werde ich ihn zu dem neueren Essbesteck meiner Mutter packen mit der Geschichte dazu. Da das Monogramm auf der Rückseite ist, stört es auch nicht sehr. Vielleicht findet sich jemand, der Freude an schönem Tafelsilber hat und es nutzt - meine Nachkommen haben kein Interesse daran und ich nutze es auch nicht mehr....
Hallo zusammen, Hier mal was Kniffeliges. Da die Punzen sehr undeutlich sind, habe ich gar keinen Anhaltspunkt. Der Esslöffel stammt ursprünglich aus Hessen. Er trägt links und rechts auf der Rückseite der Laffe zwei Punzen, die sich sehr ähneln. Die Form des Löffels lässt mich glauben, dass er recht alt sein könnte (ggf. Frühes 19. Jh. Oder noch früher?!). Was meint ihr? Danke im Voraus.
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Vielen Dank für deine Antwort. Ich habe leider so gar keine Idee, was da stehen könnte. Mir fällt es sogar schwer, die korrekte Orientierung zu erkennen... Kann man ggf. was von der Platzierung der Punzen auf der Rückseite der Laffe ableiten? Wie würdest du das Alter anhand der Form und Machart einschätzen? Im Vergleich zu anderen Löffeln aus meiner Sammlung wirkt die Laffe sehr oval/eierförmig/ weniger spitz zulaufend und die Machart allgemein gröber (z.B. Zierlinien auf Vorder- und Rückseite).
Hallo liebe Silber Freunde, kann mir bitte jemand bei der Zuordnung dieses Löffel helfen? Punze SC SC oder GC GC / um die 54 Gramm und 20cm lang sehr schön ziselierte Laffe. Wer kenn das MZ ? lieben Dank DGB
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bei Böje/Bramsen findet sich im Band für Kopenhagen (und nur da) eine ziemlich ähnliche Marke für John Gisler, Bernhard Olsen (weiß halt nicht worauf er sich bezieht) dokumentiert diese auch, 1891 in Tidsskrift for Kunstindustri. 7. Aarg.', der Artikel heißt De kjøbenhavnske Guldsmedes Mærker fra Tiden før Åaret 1800 - die kopenhagenschen Goldschmiede Marken vor dem Jahr 1800 - online / vorzeigbar, da gebookmarkt habe