kallekalle hat geschrieben: ↑Montag 4. November 2019, 19:23
kann die Fürstenberg Marke zeitlich nicht wirklich einordnen
Hallo
wenn das eine Marke von denen sein sollte - kannst Du da ansehen
[Gäste sehen keine Links] - ähnlich wären da welche der Kunstabteilung aus der Zeit 1906-1918. Oder könnte es wirklich noch eine ältere sein -??
Ob das A.D. schlicht für Anno Domini samt Jahreszahl 1914 (oder 1814) stehen oder Monogramm eines Entwerfers sein könnte - ??
Versuch doch bitte nochmal die Nummer abzulesen und ein Bild vom ganzen Boden noch dazu machen. Und noch wichtiger: such die Rückseite und alles noch nach einer weiteren möglichen Pressmarke - dem kleinen galoppierenden Pferdchen - und/oder Inschrift ab, ja?
Glaub zwar eher nicht, weil bei den Biskuit-Büsten ist das schon sehr groß & deutlich, Beispiel
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ich werd die Tage nach anderen Büsten von denen gucken, wie die so gemarkt sind & ob es wirklich nur (ganz alte) aus Biskuit oder auch glasiert gab - einen 'alten' Napoleon aus Biskuitporzellan von Fürstenberg um 1800 - davon hab ich zum Vergleich schonmal ein Bild herausgesucht - dort drin PDF S. 15, Bild 8 und auf der Folgeseite in größer ohne Sockel
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Denn es gibt wohl mehrere "blieb die Nachfrage für Fürstenberg-Büsten bis um 1815 unverändert groß. Carl Gottlieb Schubert modellierte bis 1804 bei einem Jahresgehalt von rund 300 Talern verschiedene Büsten von Napoleon, König Friedrich Wilhelm III. ... "
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Und da es in dem Artikel um den Zusammenhang mit Sèvres geht, hier das Pendant aus der französischen Manufaktur (auch nur zum Gucken)
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und lediglich noch zum Vergnügen dazu anzusehen - Jérôme, der Bruder Napoleons
[Gäste sehen keine Links] - wer kennt den heute schon noch
Gruß
nux