tob67 hat geschrieben: ↑Dienstag 18. August 2020, 15:53
bessere Fotos (hoffentlich)
na und wie, gut gemacht

- und der Unterschied zu drinnen ist (wie fast immer) enorm. Das BM dürfte sich damit bestätigen, das E ist auch klar. Ob das ein unten zu kurzes P ist, welches aber Sinn machen würde oder doch ein D, was seltsam wäre - als Einstieg dazu kannst Du auch dort nochmal schauen
[Gäste sehen keine Links] - und auch, wenn @rw noch vermutlich sonstwer hier diese Stempelung je 'vertauscht' gesehen hat - vllt. hatte einfach der Arbeiter, der gepunzt hat, an dem Tag keinen so guten
BMEP - es wäre jedenfalls keine komplette Ausnahme, zwei Beispiele (man kann sogar mehr noch suchmaschinen)
[Gäste sehen keine Links] - ebenfalls gotische Buchstaben
[Gäste sehen keine Links] - da in lateinischen Druckbuchstaben
Eine Textstelle eines Sammlers von Anfang des 20. Jh. "some of my purchases were stamped "Britannia Metal” and a few others" B.M.E.P.""
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Sein Buch auch (als PDF) zu finden in der pewterbank
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Und dann der 'übersehene' CHH oder andersherum HH~? - es gibt einen Hersteller aus Sheffield mit ersteren Initialen, für den ist allerdings ein so 'einfaches' Meisterzeichen nicht belegt.
Dort (ziemlich unten) die von ihm bekannte CHH über S im Schild zwischen EPNS
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oder EPBM auf einem möglicherweise jüngeren Stück (aber wohl nicht 1918)
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das CHH auf dessen Grabstein
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Allerdings ist auch ansonsten kein anderer ähnlich. Hab deshalb nach Erzeugnissen dieses Charles Henry Hattersley geguckt und Teekannen sind schon dabei
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Entweder eine andere/alte Punze von ihm, oder auch, wenn ein anderer, dann aber möglicherweise unbekannt. Oder die Buchstaben heißen anders, dann nochmal nachsehen. Mit HH werd ich jedenfalls aber auch nichts.