Hallo,
oha -

- das Wenige, was ich über Granulation weiß - also so kleine goldene Kugeln auf Gold aufgelötet oder besser -geschweißt, stammt aus antik-historischem Kontext: die Etrusker waren unübertroffene Meister darin. Kann man in Museen sehen. Auch in Griechenland kam es vor und in Südostasien. Wie es geht
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Später ging das Wissen über die Technik verloren und wurde erst in der Neuzeit & Moderne wieder entdeckt und ausgeführt. Und mittlerweile auch wieder praktisch nicht mehr.
Ansonsten war das schon ab & an Thema im TV bei Horst wie bei dem Ring da, kommentiert von Wendela Horz
[Gäste sehen keine Links] - aber das ist im Vergleich zu dem Teil hier eine Kleinigkeit
und auch wenn der da toll ist, sind auch das nur winzige Elemente
[Gäste sehen keine Links] - da fällt dann aber von Fr. Dr. Rezepa-Zabel ein wichtiger Name: Elisabeth Treskow - nur ein paar Bildeindrücke, Biographisches kann man unter 'alle' lesen
[Gäste sehen keine Links] - aber: das ist eigentlich schon wieder 'moderner', als das Kreuz, welches hier zu sehen ist.
Die Form des Kreuzes auch eher orthodox; insofern wäre vllt. Griechenland eine vage Idee - Folgendes nur als ein Beispiel für aktuelle Fertigung dort
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was weißt Du denn vom Erblasser/der Erblasserin? wo gelebt, wo unterwegs gewesen, Verwandtschaft 'woanders'?
Aufgrund der sorgfältigen Verarbeitung und eben dieser Technik denke ich eher nicht an 'unecht'. Auch die Rückseite, pff - gschnecklerte Rocaillen, Blattwerk ... es kann zwar auch Silber vergoldet sein (auch Silber kann man granulieren). Hm. Kann mich gründlich irren, aber meine für solch ein Stück - ohne Punzen und bei unbekanntem Material und Herkunft - brauchst Du einen guten Experten in real. Da geht nicht wirklich was online und nur von Bildern, da muss Test etc.
Gruß
nux