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Hallo Zusammen
hier mal wieder etwas aus Zinn. Die Kanne ist ohne Henkel 18cm hoch, mit 20.5cm
Im Netz hat es wenig ähnliches. Die Form gibt es ja schon länger, aber ich habe das Gefühl, diese Kanne ist eher neueren Datums.
Was meint Ihr? Kennt jemand die Marken?
besten Dank und liebe Grüsse
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Vintage, Niederlande - da fliegen Posaunenengel oft rum. Wappen von Leerdam ist anzunehmen [Gäste sehen keine Links] - auch wenn da spitze Dächer sind.
das andere kann man tw. dort nachsehen [Gäste sehen keine Links]
Da in der Zinnmarken-Datenbank NL sind beide Marken drin, auch die hier zu sehende [Gäste sehen keine Links] - oben über tinmerken, dann den Gastzugang nehmen und bei der Suchfunktion mit dem Ort beginnen, anschließend auf 'mehr Info zum Zinngießer' usw. - damit bekommt man: Frans Borgsteijn zusammen mit seinem Bruder Louis war unter dem Namen "Oud Hollands Handwerk" tätig. Machte ab 1960 allein weiter unter "Atelier 't Olde Ambacht". Gezeigt werden die erste Marke und die zweite wie hier. Quellenangabe des Korstjens-Buchs ist dabei
Aber ausführlicher - in einem PDF der Zilverkamer Zeist herausgegeben findet sich ein Artikel "Over de tinnegieterijen in Zeist vanaf midden achttiende eeuw - ‘Het silver der kleijne luijden’" von R.P.M. Rhoen
also 'Über die Zinngießerei in Zeist seit Mitte des 18. Jh. - Das Silber der kleinen Leute" [Gäste sehen keine Links] - solltest Du die Sprache nicht lesen können, Translator verwenden, lohnt sich
Denn da ab S. 61-67 PDF die ganze Geschichte der beiden Brüder, die ihre Zusammenarbeit bereits 1948 (wohl erst mit anderem Metallhandwerk) begannen, 1956 mit der Zinngießerei anfingen, den Betrieb bereits 1957 nach Zeist verlagerten - und 1960 beendeten. Louis Borgsteijn wiederum, der auch neu gegründet hatte, zog dann mit seinem Unternehmen1967 von Zeist nach Leerdam um. Damit dürfte es am ehesten eine Kanne von Louis B. sein - hab den Rest jetzt nur erst überflogen... der Sohn übernahm dann nach 1976 wohl noch, ging aber 1983 nach Rotterdam o.ä.
Die Form der Kanne ist m.M. aber nicht 'holländisch' - die Herren Borgsteijn haben ja wie es aussieht (auch) historisches Zinn nachgestellt. Mir käme sie mit den Verstrebungen und dem Henkelgriff schweizerisch vor - wie bei (Zuger u.a.) Ratskannen - [Gäste sehen keine Links]
vielen Dank für die Zeit, die Du Dir genommen hast, und so ausführlich. Der niederländische Zinn Link ist sehr interessant.
Die Form habe ich eben auch schon hier in der Schweiz gesehen, die gab es im frühen 16. Jahrhundert, aber natürlich viel schöner als die Vorliegende. Hier im Werk von Gustav Bossard: [Gäste sehen keine Links]
Hier habe ich noch eine sehr ähnliche Kanne gefunden: [Gäste sehen keine Links], deckt sich also sehr mit Deinen Angaben.
dank für den Dank; ausführlich auch deshalb, weil man die 'historisierenden' Brüder bei der Gelegenheit mal beleuchten konnte - den Namen hatten wir hier m.W. noch nicht
Mithrur hat geschrieben: ↑Mittwoch 19. November 2025, 17:41 im Werk von Gustav Bossard
mhm, den hat die nux als reichlich zerfledderte Papier-Exemplare, beide Bände, irgendwo auch noch auf dem Boden aufbewahrt ... hatte ich vor-ist-nicht-mehr-wahr ober ZH beim Kauf eines Werbeplakats gesehen, sollten in den Ofen wäge dem Gruch... dann so mitbekommen. Munkeln aber glaub immer noch, trotz mehrfach gepulvert. Sollte das Zeugs gelegentlich noch nachbestellen
Hallo Zusammen, hier mal zur Abwechslung eine Kanne mit Bildmotiv die zwar einen Stempel hat, aber hier kann ich auch nicts vergleichbares im Netz finden. Auch hier scheint nichts handgemalt zu sein, alles eben, wenn man mit dem Finger über die Farben, das Bild oder auch dem Dekor streicht. Die Tasse ist mit Deckel ca. 17,5 cm hoch, Durchmesser am Boden ca. 8 cm. Kann mir jemand sagen wie alt die Kanne sein mag, oder einen Hinweis wer der Hersteller ist ? Danke Gruß Markus
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Hallo nux, der, der drauf steht Zsolnay schon klar, ich hab den Stempel allerdings als solchen nicht im Netz finden können, ich dachte da ist es wohl eher was anderes oder gar nachgemacht Du schreibst auch nicht, woher/seit wann Du das Teil hast? Die Kanne gehört meiner Mutter, die hat das in den 80ern/90ern auf Trödel- und Antikmärkten gekauft Danke auf jeden Fall, das sind dann schon mal sehr holfreiche Infos Gruß Markus
Hallo und ein gutes Neues Jahr an alle, hier eine weitere Kanne, die zwar einen Stempel hat, bei der ich allerdings nur begrenzt Informationen finden kann. Die Kanne schimmert wie Perlmutt, Motiv und Goldbemalung scheint aufgedruckt, da alles glatt ist. Neben dem Stempel ist noch eine Zahl, die ich allerdings nicht deutlich erkennen kann. Die Kanne ist ca. 16 cm hoch, der Durchmesser am Boden ist ca. 9,5 cm Man kann zwar ähnliche Perlmuttkannen finden, auch Porzellan des Herstellers oder den...
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war noch nicht ganz ... aber ok - da noch was als Ergänzung aus einem Museum - da steht zum einem auch noch was zur Geschichte der Manufaktur; zum anderen zeigt es aber was 'Ungewöhnliches'; nicht so oft erhalten und außerdem mit einem originalen Victoria Stempel. Denn diese Manufaktur war eine von denen, die auch Pseudo-asiatisch-aussehende für ebensolche Porzellane verwendete - in dem oben verlinkten Markenverzeichnis ist eine zu sehen.
Grueße Euch, und zwar habe ich in Hessen auf einem Antikmarkt diese Kanne gekauft. Leider sagen mir die Punzierungen ueberhaupt nichts. Vielleicht kennt Sie jemand von Euch und koennte mir da weiterhelfen. Alter, Herkunft und so weiter! Waere Euch sehr dankbar! Die Hoehe der Kanne betraegt 25 Zentimeter und das Gewicht
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Hallo :slightly_smiling_face: erstmal nur eine Vermutung - Frankreich, versilbert, Empire-Stil - in einer der quadratischen Stempel sowas wie ein Monogramm, in der anderen verschlagen; wahrscheinlich eine zweistellige Zahl für die Menge verwendeten Silbers in Gramm (25 ?) . Das Foto wird beim Vergrößern breiig, Details nicht zu erkennen. Versuch davon bitte noch ein Bild draußen zu machen, nicht im Zimmer. Mit entsprechender Beschreibung (cafetière argenté cygne) also versilbert und Schwan...
Hallo und schönen Nachmittag! Nachdem ich hier so tolle Erfahrung gemacht habe mit Menschen die viel wissen und vieles kennen dachte ich, ich versuche es einmal hiermit. Ich habe es vor etwa 20 Jahren von einem Arbeiter bekommen, der mich kennt und meinte er hätte das bei einer Räumung gefunden und weiß dass ich gerne altes Zeug habe :-). Jetzt frage ich mich eigentlich seit damals, wo das einst gewesen sein könnte und ob es hierfür Menschen gibt, die das näher interessiert (Sammler?). Über...
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Hallo ! Kurzes Update :-) Ich habe in Wien beim Dorotheum angefragt. Bei meiner letzten Anfrage (war ein Bild) erhielt ich nach 4 Wochen eine negative Antwort und schrieb die Dame, dass man auf Antwort länger wartet wenn keine Chance auf Auktion oder Wert besteht. Diesmal habe ich am Freitag Nachmittag (da war schon geschlossen) meine Nachricht geschickt und erhielt heute Vormittag schon als Rückantwort, dass ich doch vorbeikommen möge zwecks Werteinschätzung. Ich werte das mal positiv :-). Die...
Hallo hier im Forum, ich bin neu und dies ist mein erster Versuch etwas mehr Information über einen Gegenstand zu erhalten, den ich von meiner Mutter zum verkaufen erhalten habe. Es werden insgesamt so gegen 15 Tassen mit Unterteller die meine Mutter in den 80ern und 90ern bei Antiquitätenhändlern oder aber auf Märkten gekauft hat. Sie konnte mir leider keinerlei Details zur Herkunft oder den bezahlten Preis sagen. Daher recherchiere ich im Netz und bin hier gelandet. Die erste Tasse sieht...
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Und wieder Danke an Satre99, der Link über Wiener Porzellan und die Fälschungen der Marke ist mega interessant
Hallo Zusammen, wie angedroht folgt nun die nächste Tasse meiner Mutter, bei der mir jeder Ansatz fehlt. Auch hier scheint nichts handgemalt zu sein, alles eben, wenn man mit dem Finger über die Farben, das Bild oder auch dem Dekor streicht. Leider kein Stempel unter der Tasse, auch keine Signatur im Bild in der Tasse. Die Tasse ist ca. 5 cm hoch, Durchmesser ca. 7,3 cm. Der Unterteller hat einen Durchmesser von ca. 11,6 cm Kann mir jemand sagen wie alt die Tasse sein mag, oder einen Hinweis...
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Bei Wikipedia steht eigentlich alles Wesentliche zur Sammeltasse in Kurzfassung drin:
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)