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Die faszinierende Welt antiker Möbel und Stilmöbel! Hier findest du alles, was dein Herz begehrt: Bestimmung von Stil und Alter, spannende Diskussionen über Möbelgeschichte, wertvolle Tipps zur Pflege und Restaurierung – und natürlich jede Menge Inspiration! Egal ob du stolzer Besitzer eines antiken Erbstücks bist, deine Wohnung mit Vintage-Möbeln einrichten möchtest oder einfach nur neugierig bist – hier bist du genau richtig!
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Andi1337 hat geschrieben: Mal sehen ob ich meine Verlobte überreden kann das auszuräumen und nach vorne zu ziehen.
Bloß nicht! Überrede sie lieber zu was Angenehmeren!
Die Bilder reichen. Die Sperrholzrückwand sieht man doch auch in der Innensicht. Wie schon gesagt, Neobarock, Eiche geschnitzt, teilweise massiv, teilweise sicher furniert, die Platte wahrscheinlich polierter Marmor, Anfang 20. Jh und aus dem Bauch heraus würde ich eine Herkunft aus dem französischen oder belgischen Raum vermuten.
Gruß Gerümpel
"The ball I threw, while playing in the park, has not yet reached the ground." (Dylan Thomas)
Danke für die Infos! Ist schonmal recht aufschlussreich.
Mir ist klar das ein "Wert" für solche Sachen sehr subjektiv ist. Für uns ist er zB unbezahlbar.
Daher stellt sich mir die Frage in welche Richtung es anhand des damaligen Neupreis geht? Was für Leute haben sich sowas gekauft und wo stand er? Eher Ikea oder sowas wie Misura Emmen?
die Anrichte ist wohl Neobarock, furniert mit Nussbaum, innen mit Eiche Furnier versehen. Möglicherweise auch massiv, das kann ich allein von den Photos nicht sagen. Die Schubladen und Türen scheinen massiv zu sein - in der Art der französischen Möbelhersteller.
Damals wurden die Möbel nur aus massiver Eiche gefertigt und mit wunderbar gestalteten Furnieren versehen.
Das Stangenschloss in der Türe deutet jedoch auf das späte 19.JHD oder ganz frühes 20.JHD hin. Wobei nicht auszuschliessen dass das es sich bei den montieren Beschlägen aussen um Nachahmungen aus der Zeit handelt. Die waren damals aus Bronce und feuervergoldet.
So ein Möbel mit den imposanten Abmessungen haben sich nur vermögende Menschen leisten können: Gutsbesitzer, Fabrikanten, Schlossbesitzer, der ländliche Adel oder die schon damals dem alten nacheifernde Neureiche 8)
Ein halbes Jahresgehalt von einem Direktor einer großen Fabrik wird das Möbel schon gekostet haben - aufwändige Machart, viele Details, wertige Materialien, Schnitzerei und die großen Abmessungen. Vielleicht auch noch mehr - sowas läßt sich nur anhand alter Unterlagen von Tischlern oder kleinen Manufakturen gesichert feststellen.
Möbel waren früher im Verhältnis zum Einkommen deutlich teurer und wurden auch wertgeschätzt. Das war seinerzeit kein Vergleich zum heutigen Ex-und hopp Denken der breiten Mehrheit der Bevölkerung.
Vorallem haben sich die Menschen in ihren Häusern, Wohnungen prächtig gezeigt, da wollte man den Besucher mit einer Vielzahl an guten Möbeln positiv beeindrucken.
So eine Verhaltensweise gehörte auch zum Vorzeigen und Anbahnung von weiteren Geschäften - kurz und gut für einen Direktor ein ultra wichtiges Instrument für seine Selbstdarstellung.
Einfachere Menschen haben damals mit gefassten Möbeln vorlieb nehmen dürfen - oder die einfachere Variante in Fichte oder Kiefer. Es gab schon immer deutliche Unterschiede im Bereich der Repräsentation - und gerade die eher erst kurzfristig vermögend gewordenen Menschen haben mit einer Vielzahl an Prachtmöbeln, wertvoll aussehenden Gegenständen im Salon versucht ihre Pracht bestens zu zeigen können.
Sonntag 23. Juli 2023, 19:13 Alter und Herkunft feststellen? - Montag 24. Juli 2023, 07:44 Hat jemand eine Idee? Pressiert's ?
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Kennt jemand die Marke Hallo :slightly_smiling_face: da ist eigentlich keine. Weil - eingeritzt ist wohl die Form-Nr. 6198 und dann noch ein F. Darunter D. 330, was man als (durchaus üblich so bezeichnet) Dekor-Nr. annehmen kann. Darunter ev. noch ein Bearbeitervermerk / Malerkürzel. Kann vielerorst so gemacht worden sein. Keramik oder Fayence bzw. Töpferware kann man so von Bildern nicht unterscheiden. Henkel in der Art waren im Jugendstil, auch Art Deco echt populär, aber in die Ecke sollte...
Guten Tag, Ich habe dass Haus von meinem Opa ausgeräumt und auf dem Dachboden ein altes Ölgemälde gefunden. Wir wissen leider nichts über dieses Bild. Vielleich kennt hier ja jemand die Signatur und kann uns sagen ob es Wertvoll ist. Vielen Dank
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Sorry, du hast Recht, da habe ich einiges zusammen gewürfelt.
Hallo in die Runde, ich oute mich mal als mit weniger als gar keiner Ahnung von Kunst und Bildern. Ich kann nur sagen gefällt mir - oder eben nicht. Gefällt mir passierte kürzlich auf dem Flohmarkt, günstig war's auch. Jetzt habe ich Fragen: Ist das Wasserfarbe? Oder was könnte das sein? Ist J.J. Ernst jemandem bekannt? Wenn Ihr ir sagt, was und wie ich nocht fotografieren soll, immer gerne. Es geht mir nicht um die Entdeckung eines verschollenen Meisterwerks, aber ich freu mich über jede...
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Die richtigen Sammler sind dann mit diesem Bild auf die Jagd gegangen, um die in echt zu fangen. Quasi Winnetous Lord Harold James Agnus Castlepool :lol: Da bleib ich doch lieber bei Drucken zu Dekoration...
Guten Abend zusammen, nach der Madonna mit dem Kind habe ich vor einigen Tagen noch ein Gemälde auf einem Flohmarkt gekauft. Gemäldegröße: Breite 73 cm, Höhe 69 cm, Öl auf Leinwand, ungerahmt. Signiert ist es mit S. Hofmann . Leider ist nirgendwo eine Jahreszahl vermerkt. Ich habe im Internet einen Kunstmaler mit dem Namen gefunden, einen Landschaftsmaler, der als Mitglied der Münchner Schule bezeichnet wird. Scheint mir nicht der richtige zu sein... Und dann gibt es laut Internet wohl noch...
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Je länger ich es ansehe, umso interessanter finde ich es eigentlich. Die Früchte und den Laden hat er ja sehr gut naturalistisch/impressionistisch getroffen. Der Hintergrund rechts und die Figuren haben vielleicht einfach schon etwas Expressionistisches. Vielleicht ist es die Mischung, die irritiert. Aber schau mal bei dem: