A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Manchmal möchte man einfach mal über etwas anderes reden als Antiquitäten, Militaria oder Trödel.
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- cornetto Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Danke nochmal für eure Kommis, Anregungen und Kritiken zu meinem Thema.
Bleibt weiterhin wachsam - auch, oder insbesondere, was KI betrifft - bitte LG Bernd
Bleibt weiterhin wachsam - auch, oder insbesondere, was KI betrifft - bitte LG Bernd
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- gudrund Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Lieber @cornetto, angedenk Deiner Warnung möchte ich auch hier (wie schon eher beiläufig in Marions "Spiegelkästchen-Post") auf Iain McGilchrist hinweisen, einen Neurowissenschaftler und Philosophen. Er sieht noch viel schlimmere Gefahren durch KI, als einfach "nur" Fehlinformationen.
Seine Kernaussage: Beide Gehirnhälften erhalten und verarbeiten gleiche Informationen, die rechte ist jene, die für Empathie, Kreativität, "Das große Ganze", Realitätssinn zuständig ist. Die linke (starre, isolierte Details, sehr fokussiert, für die schnelle Befriedigung. Sie will die Umwelt manipulieren, messen, berechnen und kontrollieren) sollte ihr eigentlich untergeordnet sein.
Die KI, kontrolliert durch Mega-Konzerne, die genau die Pläne der linken Gehirnhälfte verfolgen, wird zur Gefahr, wenn sie z.B. durch Diktatoren genutzt wird, der Mensch kontrolliert, gemessen, ständig beobachtet usw..
In China sind sie damit schon recht weit fortgeschritten..........
Seine Kernaussage: Beide Gehirnhälften erhalten und verarbeiten gleiche Informationen, die rechte ist jene, die für Empathie, Kreativität, "Das große Ganze", Realitätssinn zuständig ist. Die linke (starre, isolierte Details, sehr fokussiert, für die schnelle Befriedigung. Sie will die Umwelt manipulieren, messen, berechnen und kontrollieren) sollte ihr eigentlich untergeordnet sein.
Die KI, kontrolliert durch Mega-Konzerne, die genau die Pläne der linken Gehirnhälfte verfolgen, wird zur Gefahr, wenn sie z.B. durch Diktatoren genutzt wird, der Mensch kontrolliert, gemessen, ständig beobachtet usw..
In China sind sie damit schon recht weit fortgeschritten..........
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- AnnetteK Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Na ja ziemlich viele Dinge können zur Gefahr werden wenn sie von Diktatoren genutzt werden, das ist kein spezielles KI Problem.
Und weiß nun nicht, welche Gehirnhälfte, aber generell muss ein totalitärer Staat seine Leute manipulieren und kontrollieren
um sie ruhig zu halten
und in allen Zeiten haben die dafür Werkzeuge gefunden.
Ein wachsamer Denunziant aus der Nachbarschaft z.B. wird immer noch, auch ganz ohne technische Hilfsmittel, eine effektives Werkzeug sein.
Das ständige beschallen mit Propaganda, schon ab Kita in die Kinderhirne rein. Und dazu die Angst vor Repressionen schüren, undurchschaubares Rechtssystem usw.
Guck dir z.B. Nordkorea an.
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- nostalgiker Offline
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- gudrund Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Schon mal überlegt, wieviel ein Spitzel/Denunziant kostet oder eine 24-Stunden-Überwachung eines Verdächtigen, wenn eine KI gleichzeitig Millionen überwachen kann.............
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- AnnetteK Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Genau und da reichten schon Zeitung, Volksempfänger und Wochenschau.
Stimmt, das ist ein Argument.
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- AnnetteK Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
Ärgert mich jetzt, dass meine Welteroberungspläne an den Personalkosten scheitern werden.
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- nux Offline
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A-dabadabadi - Kunst und KI - darf man das?
nicht zwingend - geschickt gemachte Schneeballsysteme könnten das durchaus eine ganze Weile betreiben; zumindest so lange bis oder ausreichend Finanzen konsolidiert
oder die Zusage auf ein wie auch immer geartetes verlockendes Jenseits; das funzt ja bei so Einigen leider auch
@cornetto - sei nicht böse bitte, aber es wird Kritik von meiner Person wie etwas empfunden ist: das letzte Bild ist mir trotz beabsichtigter Aussage much too much, nicht nur einfach zu wenig subtil. Da ist zu viel an (auch Schubladen) Elementen drin und auch vielfacher Hinsicht, aber das Wesentliche: ein Kind an einem Galgen schaukeln zu lassen: das muss nicht.