Arzberg Deckelschale - Porzellan und Holz
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Damit wir dir bei der Bestimmung deines Porzellans bestmöglich helfen können, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
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Arzberg Deckelschale - Porzellan und Holz
Ich habe sie schon viele Jahre, aber mich würde ihr Alter/Herstellung interessieren,
ob diese Form einen Namen hat, ob sie in großen Stückzahlen hergestellt wurde,
ob der Designer bekannt ist und ob sie einen besonderen Zweck hat.
Die Maße sind: Durchmesser 18 cm, Höhe ca. 6 cm
Freue mich, wenn jemand etwas weiß........
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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denke die Marke ist eine nach 1977; diese Art Deckeldose jedenfalls kein Einzelstück vgl. [Gäste sehen keine Links]
aber wenn auch viel mid-century Arzberg in Gebrauch habe - bei so neueren Sachen muss ich passen; da hat meist @Lacritz deutlich mehr Wissen auf der Pfanne
Gruß
nux
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- Lacritz Offline
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Arzberg Deckelschale - Porzellan und Holz
Noch nie sowas gesehen. Zeitlich dürfte das stimmen. Das ist die Marke mit dem senkrechten rechten Schaft beim A. Viele derartige Stücke scheint es aber nicht zu geben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Arzberg zu dieser Zeit so ein Nischenprodukt angeboten hat. Von der Form her hat es ja was Asiatisches, da fallen mir halt immer die Entwürfe von Ulrike Bögel ein. Aber ich sehe da kein Produkt darin, das zu einem Service gehört haben könnte. Ich halte es für Kunst, und immer, wenn ich etwas nicht genau zuordnen kann, kommt es in die Schublade "Postmoderne". Aber wer hat's gemacht? Wenn ich das Teil in Händen hielte, würde ich erst mal nachschauen, ob bei dem quadratischen Loch die Kanten glasiert sind. Möglich wäre ja schon, dass jemand den Deckel mit einem Loch versehen und danach alles sauber geschliffen hat. Aber am meisten stört mich die derbe Schlitzschraube, die den Holzschaft hält. Sitzt der Kopf etwa auf dem Porzellan auf? Ich höre es schon knirschen. Auch wenn es zu dieser Zeit keinen festen künstlerischen Leiter mehr gab, hätte jemand wie Hans Theo Baumann da eine Augenbraue hochgezogen. Ich werde also den Gedanken "Dekorationsbetrieb" nicht los, also vielleicht ein Produkt eines freischaffenden Künstlers.
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Arzberg Deckelschale - Porzellan und Holz
das war auch mein erster Gedanke.
sollte es mal "umgebaut" worden sein stellt sich die Frage wie das Stück im Ursprung ausgesehen hat, -gab es eine Handhabe/Griff ?
Gruß
Stefan
Außerdem find ich es interressant, auch weil es mM gut zu der "dänischen Moderne" passt, (Mid-Century, dort diese Teak-Holz Möbel)
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Arzberg Deckelschale - Porzellan und Holz
Moin zusammen, ich habe jetzt versucht Fotos der fraglichen Stellen zu machen. Die Ränder
im Quadrat sind wulstig glasiert, das Deckelinnere ist matt wie Bisquitporzellan, erst der Bereich
hinter dem Halterand ist wieder glasiert. Das Loch im Boden scheint gebohrt zu sein - glaube ich,
oder zumindest nachgefräst. Auffällig ist, daß der Holzstempel dezentral gebohrt ist und ich beim
Zusammenbauen sehr vorsichtig (bei gelockerter Schraube) die Position wiederfinden mußte, in der
Deckel und Dose dann wieder kongruent waren.
Mich erinnert das Objekt nicht an ein UFO - wie bei ebay beschrieben - sondern auch eher an etwas
Fernöstliches.
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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