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Beim Ausräumen der Garage/Werkstatt sind wir auf diese Kommode gestoßen.
Die war in die ganze Werkbankseite mit eingebaut. Das Alter können wir nicht genau einschätzen. Angeschafft wurde sie laut Aussage Schwiegervater in den späten 1950ern.
Mich würde interssieren wer die gefertigt hat und ob sich eine Restauration zum Schmuckstück noch lohnt. Sieht ja leider ziemlich mitgenommen aus . Es geht auch nicht darum die nach Restauartion zu verkaufen.
Vielen Dank schon mal an alle "Helfer".
M. Pflücke
Bilder
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Ich bin ja eigentlich immer für retten.
Aber die Arbeit plus Material und dann wofür?
Wenn keine Emotionen dran hängen, warum.
Guck mal was aus der Zeit schönes zu verschenken ist.
Aber Schlüssel, Schloss, Griffe sollte man immer an die Seite legen
Pflücke hat geschrieben: ↑Dienstag 10. März 2026, 16:24
war in die ganze Werkbankseite mit eingebaut
Hi,
ÖL/ähnliche -wenigstens Gerüche wirst du wohl kaum rausbekommen.
Die ist älter als 1950er
Den Hersteller wird man wohl nie herausbekommen....es ist kein Designer-Objekt, (Picasso wird auch nicht signiert haben )
Aufgearbeitet bekommst du ~100 wenn du ein Toppverkäufer bist.
Was @Schmidtchen schon schrieb, wenn für selbst, ists ne Überlegung wert (Emotionen)
So nun hast du schon 2 Meinungen
BG Stefan
und eine dritte: EIn wirtschaftlicher Totalschaden ist das auf jeden Fall - zeitlich um 1870-90 entstanden aber mehrfach "umgebaut" oder reduziert. Auf jeden Fall ein super Objekt, um viel über Restaurierungen zu lernen und üben. Wenns nix wird > wieder als Werkstattteil verwenden.
da ist möglicherweise mehr Schaden als Substanz - ein Objekt, bei dem man - eigentlich - oder besser? wissen sollte, was man tut. Was einen erwarten kann, wenn man sich dessen annimmt. Oder ein Anfängerübungsstück, ja. Aber es wären zu viele Ergänzungen bis Original und das lohnte vermutlich den Aufwand nicht. 'Reduziert' ist aber ein aparter Ausdruck für die harte Realität - für mich sieht es nämlich vor allem so aus, als hätte man die unterste Etage, eine dritte Schubladenaufnahme samt Sockel und Füßen entfernt. Abgesägt. Tiefer gelegt sozusagen.
Wenn man bereit wäre mit einem solchen fragmentarischen 'used look' zu leben, könnte das aber ein wieder zu belebendes Möbel sein, ja. Immer noch besser Vollholz als kunststofffolierte Spanplatte. U.u. auch nicht zu schade, um es künstlerisch aufzupeppen oder einfach auszubessern, weiß o.a. zu streichen und weiter zu verwenden.
@Willi hat außerdem schon eine Zeit genannt; bin ich mit. Sieht nach einer normalen Gebrauchs-Wäsche- oder Waschkommode aus Weichholz, Nadelholz wie Fichte oder Tanne sowas aus. Furnier scheint da keins drauf oder auch je drauf gewesen zu sein, eher Bierlasur, wenn man sich die Seite ansieht. Das wird man vermutlich nicht o.W. brauchbar erhalten oder wieder anbringen können; die Basis wäre wahrscheinlich Würmer wegjagen und dann (alle Teile und Schritte dokumentieren) zuerst nackisch machen. Oberfläche später neu aufbauen. Dann kann man auch genauer gucken, was wo los ist. Das ist das, was die Ablauger seit den 1960/70er Jahren ja massenhaft getan haben. Tw. auch Furniere entfernt. Nur dann hinterher auf die zu ihrer Zeit ja angestrichenen Möbel außer bissl Wachs oder Öl nix mehr drauf gemacht: der Landhausstil 'wollte' oder 'sollte' so. Achte mal nicht auf die Beträge auf der folgenden Seit, das ist teurere Schweiz, aber da siehst Du, was drunter stecken könnte, da sind solche entkleideten Kommoden - im Ganzen. Die ähnlichen Formen wirst Du schnell erkennen [Gäste sehen keine Links]
Vielen vielen Dank für die vielen guten Antworten. Bin sehr erfreut!
Ich würde nux zustimmen das unten abgeschnitten wurde. Die Kommode musste zu der damaligen Zeit ja unter die (gewaltige, auch aus Vollholz gefertigte) Arbeitsplatte passen.
Aus heutiger Sicht jammerschade. Ich werde mal versuchen an das "Innenleben" zu kommen, mal sehen wie es nach abschleifen aussieht. Wird ganz sicher ne Weile dauern. Bin kein Profi aber versuchen werde ich es jedenfalls. >Emotionen<
Ein paar Wurmspuren sind zu sehen, die stand 70 Jahre trocken auf Betonboden. Glaube nicht das da noch einer lebt, belehrt mich da ggf. eines besseren.
Ich werde hier auf jeden Fall das Ergebnis kundtun, bin ich euch eurer gegebenen Freizeit schuldig
Guten Tag,
ich habe von meiner Oma Keramik von Knörlein geerbt und wollte gerne einmal wissen, ob diese Artikel einen Wert haben. Zur Herkunft kann ich leider gar nichts sagen.
Vielleicht kennt sich hier ja jemand damit aus und möchte mir helfen.
Hallo, ich denke auch, dass diese Teile aus dem eigenen Studio stammen. Für Goldscheider und für eine tschech. Firma hat er ja eher figürliche Sachen wir Wandmashen entworfen, aber da war nie seine eigene Signatur drauf, sondern max.manchmal sein Name, ebenso bei Gmundner Keramik wo es stilmäßig eher noch passen wuerde (60 er jahre).
Ich habe eine kleine Vase aus Keramik mit der eindeutig erkennbaren Signatur Kö .
Eine Freundin hat sie mir gegeben, daher weiß ich leider nichts weiter über die Herkunft.
Sie ist ca. 10,5 cm hoch.
Anbei zwei Bilder.
Kann jemand helfen, den Hersteller zu ermitteln?
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alleine komme ich nicht weiter. Viel sagen kann ich über das Bild nicht. Der Rahmen ist 25,5 breit und 32,5 cm hoch. Es kam vor einer Weile mit einer Arbeit von Reifferscheid und einer von Rogge zu mir. Also vielleicht aus dem nordwestlichen Deutschland?
Die Rahmung erfolgte in Löhne in Westfalen. Sie ist noch original und ich möchte den Druck eigentlich nicht auspacken .
Über jede Idee oder erst recht über die Lösung wäre ich Euch dankbar.
nachdem ich mir gefühlt 200 verschiedene Besteckdekore über Google angesehen habe und nicht fündig geworden bin, wende ich mich nun an Euch.
Kurz zur Einordnung: Es geht um ein Silberbesteckset, welches meine Mutter Bj. 1960 zu Ihrer Taufe geschenkt bekommen hat. Vor einiger Zeit ist leider ein kleiner Löffel abhanden gekommen und nun versuche ich ihr eine Freude zu machen und das verschollene Stück irgendwie aufzutreiben :grimacing:
Das Besteck wurde wohl in...
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Vielen lieben Dank erstmal für die ganzen Infos! Das hilft mir schon sehr weiter und ich muss nicht ganz planlos suchen.
Dann werde ich mir die Liste mal vornehmen und mich durcharbeiten :grinning:
Ich lass (aus der Ferne) auch nochmal kontrollieren, ob sich nicht doch noch auf einem anderen Besteckteil eine Punze finden lässt.
VG
Lennart
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)