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anbei Fotos eines kleinen Drucks aus dem Jahr 1983. Die Landschaft könnte mediterran sein.
Links unten steht „Original Handdruck“, rechts befindet sich eine Signatur, die ich leider nicht eindeutig lesen kann – sie könnte „Luckenbach“ heißen, sicher bin ich mir aber nicht. Ich habe im Netz leider keinen passenden Signaturvergleich finden können.
Die Bildgröße beträgt ca. 19 × 9 cm (ohne Passepartout).
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
Luckenbach 83 lese ich auch. Es gibt einen belegten Heinz Luckenbach (1913-1985). Der gehörte der Duisburger Sezession an und eigentlich passt das Bild stilistisch nicht so richtig in sein Werk. Andererseits hat er mit einem etwas mediterran wirkenden Werk mal eine Briefmarke gestalten dürfen. Ich habe zu wenig Vergleichsmaterial. Wende dich mit einem (etwas besseren) Bild an das GNM in Nürnberg und frag dort an, ob sie die Zuordnung bestätigen oder falsifizieren können. Du solltest das Blatt dazu ausrahmen und auch nach sonstigen Hinweisen suchen, z.b. Marken des Papierherstellers etc.
Für wahrscheinlicher halte ich, dass es ein regionaler Künstler ist, der denselben Namen trägt. Die Signatur deutet aus meiner Sicht auf einen eher etwas älteren Künstler hin.
Woher stammt das Blatt und was weißt Du sonst darüber?
das Werk hat mir mein Vater vor fast 30 Jahren geschenkt. Er hat in den 80er- und 90er-Jahren diverse Kunstausstellungen organisiert – das eine oder andere Stück ist seit dieser Zeit in unserer Familie.
Leider kann ich ihn selbst nicht mehr dazu befragen, weshalb der Künstler vorerst unklar bleibt.
Danke für den Tipp mit dem GNM, dort werde ich es wohl versuchen.
ja das passt zu dem Blatt. Ein bisschen irritiert mich diese Bezeichnung. Normalerweise wird ein Werk mit einem Titel bezeichnet, nicht mit der Angabe "Original Handdruck". Und es fehlt auf dem Blatt die Angabe einer Auflage. Es dürfte sich daher eher nicht um ein Blatt handeln, das für den Kunstmarkt bestimmt war, sondern eher um einen Abzug von einer Platte, die der Künstler für andere Zwecke genutzt hat, z.b. als Postkarte, Einladung oder Geschenk für Mitglieder eines Kunstvereins etc. Vielleicht war es auch eine Beilage zu einem Katalog o.ä.
Dazu würde auch die etwas eigentümliche Rahmung mit den ganzen eher einfach gehaltenen Passepartouts passen. Offenbar wurde das Bild auch umgerahmt, auf dem inneren Passepartout ist ein deutlicher Lichtrand, was darauf hindeutet, dass einige Jahre lang ein anderes Passepartout mit einer kleineren Öffnung darüber lag. Zudem erscheint mir auch das Blatt selber ziemlich gebräunt zu sein. Das ist für Drucke aus den 60er Jahren noch sehr üblich. In den 80er Jahren hatte man für Drucke eher bessere, säurefreie Papiere, die nicht so stark bräunen. Hier wurde aber auf ein eher einfaches Material zurückgegriffen, was auch dafür sprechen würde, dass der Künstler dem Blatt selbst keine besondere Bedeutung beigemessen hat.
Genauso vorstellbar ist, das es sich bei der Signatur um eine Art Freundschaftsdienst handelte, also ein Blatt, dass eigentlich zu einem anderen Zweck gedruckt wurde, auf Bitten signiert wurde.
Das sind jetzt alles Vermutungen, die sich ergeben, weil es eben aus dem Umfeld von Kunstausstellungen und möglichen persönlichen Kontakten stammt.
Das Ausrahmen kann nicht nur weitere Hinweise liefern, ich finde auch, dass diese ganzen inzwischen etwas stark gealterten Passepartouts nicht mehr wirklich gut aussehen. Man kann den jetzigen Rahmen benutzen, sollte aber ein neues, säurefreies Passepartout machen lassen. Wahrscheinlich muss der Ausschnitt ein wenig kleiner gewählt werden, weil das Blatt vermutlich stark lichtrandig ist und ich würde einen stärker getönten Karton nehmen, damit die starke Bräunung des Blattes nicht so auffällt. Wenn Dir das Bild etwas wert ist, z.B. als Erinnerungsstück, würde ich auch das Glas bei der Gelegenheit gegen Museumsglas tauschen lassen, wobei man aber klar sagen muss, dass die Kosten der Scheibe den rein finanziellen Wert des Battes damit möglicherweise übersteigen. Das heißt aber nicht, dass sich das nicht lohnt, wenn Du das Bild magst und aufhängen möchtest. Es wird dadurch wesentlich angenehmer wirken.
Ich wollte noch ein paar Punkte zur Einordnung ergänzen, da ich vermute, dass mein Vater das Bild damals bereits genau so erhalten und dann unverändert gerahmt hat.
Der Rahmen ist ein typischer Kaufhaus-Klemmrahmen aus Kunststoff der 80er Jahre (damals noch „Made in W. Germany“). Mein Vater hat das Bild wohl einfach so, wie es war, dort hineingesetzt.
Das erklärt für mich auch den Schichtaufbau: Das Blatt klebt auf dünnem Papier, welches wiederum auf einem Passepartoutkarton sitzt, während das eigentliche Original-Passepartout des Bilderrahmens noch lose dahinter liegt.
Das Gelbe ist der mittlerweile poröse Tesafilm (?) und ich glaube, dass dieser Schichtaufbau nicht von ihm stammt – er hätte sonst ja einfach das Original-Passepartout des Bilderrahmens verwenden können. Die eigenwillige Montage muss also schon vorher so bestanden haben.
Auch die Farbe des Blattes ist keine Alterungserscheinung; das Papier ist von sich aus rau und braun und rückseitig glatt und anthrazitfarben. Da das Bild zudem fast nur lichtgeschützt gelagert wurde, ist eine nachträgliche Vergilbung eigentlich ausgeschlossen.
die Aufnahme ist aufschlussreich. Du hast Recht: Was ich für einen Lichtrand gehalten habe, ist eindeutig der Kleber des Tesafilms, der durch das Blatt durchgeschlagen ist. Das Bild ist wahrscheinlich dicker, deshalb sieht man es auf der Vorderseite glücklicherweise nicht, aber dieselbe Substanz, die hier sichtbar durchgeschlagen ist, ist auch in das Bild eingesickert. Ich würde das auf keinen Fall so lassen, weil dass das Bild ganz klar beschädigt. Ich würde jetzt versuchen mit einem scharfen Messer das Tesa vom Papier zu kratzen, so gut es eben geht. Wenn die Rückseite dadurch oberflächlich beschädigt wird, ist das nicht schlimm, weil sie das durch den Kleber ohnehin ist. Nur tiefer einschneiden oder Material abnehmen sollte man nicht.
Dann würde ich einen einigermaßen bezahlbaren, besser passenden, schönen Wechselrahmen kaufen und ein säurefreies (!!!) Passepartout mit Rückwand schneiden lassen. Dann kann der ganze andere Kram weg. Nur nicht das Papier vom Wechselrahmen hinter das Bild legen, oder gar das Bild auf die Holzrückwand legen. Das macht es kaputt.
Wahrscheinlich hält der Druck zwischen den Passepartoutkartons von alleine. Man schüttelt seine Bilder ja nicht täglich. Dann kannst Du es so rahmen.
Wenn Du es fachgerecht machen möchtest, kauf eine Rolle Filmoplast P90 (hier besser nicht P 90 plus) befestige das Bild mit zwei kleinen Streifen am Passepartout. Nicht wieder so um das ganze Blatt herum kleben. Dann klebst Du einen Streifen Klebeband um Scheibe und Rückwand, damit ein staubdichtes Päckchen entsteht und Du hast das Bild in einem konservatorischen Zustand. Ob sich der Aufwand für Dich lohnt, hängt vom emotionalen Wert des Bildes für Dich ab.
Meine Annahme, dass es sich um eine Beilage oder Karte etc handelt, sehe ich eher bestätigt. Normalerweise sitzt ein Druck auf einem deutlich größeren Bogen. Dieses Format ist eher unüblich. Versuch trotzdem, die Signatur verifizieren oder falsifizieren zu lassen.
sehe das erst jetzt so richtig ... finde weder an dem kleinen Format noch lediglich der technischen Bezeichnung ohne Auflagenhöhe und nur signiert irgendwas wirklich ungewöhnlich. Mehr vllt. damals 'im alten Stil' oder mit Vorbildern früher(er) Jahrzehnte, sowiewas... es gibt wirklich viele gerade an Farbholzschnitten aus Anf. d. 20. Jh. , die so klein sind. Oft nur mal eben so Ex libris-artig. Platten oder Stöcke schneiden: das ist echt Arbeit... und wenn man mehr als eine Farbe will, mehr... da spart man schonmal an der Fläche
Denke es handelt sich um einen Holzschnitt (evtl. auch Linolschnitt) von Herbert Muckenschnabl, *1947 und noch aktiv [Gäste sehen keine Links] - neuere Arbeiten von ihm sind jedoch meist zum einen kräftig farbig, zum anderen hat er eine ganz andere 'spitzzackigere' Signatur und Darstellungsweise als zu der Zeit des hier gezeigten Blattes. Normalerweise hat er auch Initialen, ein HM ligiert-Monogramm im Stock oder der Platte oder auch damit signiert (auf Aquarellen bspw.), daran sind seine Arbeiten u.a. zusätzlich kenntlich. Daher hab ich nur mal zuerst ein Bsp. rausgesammelt, wo diese Dinge zu sehen sind - bisschen blass und schwach der kolorierte Handdruck aus 1986, aber sollte [Gäste sehen keine Links]
Möglich, aber natürlich erst anzutesten, ob dieser Künstler selbst kontakt- und auskunftsfreudig wäre
wer kennt sich mit Keith Haring aus?
Es geht mir um die Frage der Poster zum Jazzfestival Montreux 1983.
Haring hatte damals 3 Poster erstellt.
Diese Poster laufen alle als Edition 80 also 80 Stück pro Poster.
Auf dem Kunstmarkt habe ich jetzt aber ein Objekt gefunden, dass mit 4/60 signiert war und ein ganzes Set, welches nicht nummeriert, aber jeweils unterschriebn war und zwar zusätzlich zu der gedruckten UNterschrift auf dem Poster.
Außerdem gibt es noch eine...
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9.2
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Hallo zusammen ,
diesen Druck habe ich auch noch, finde da aber auch nichts passendes zu.
Vielleicht weiß ja jemand von euch Rat.
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Hallo Schmidtchen,
es könnte sich evtl. um die Darstellung der Burg La Rochepot (französisch Château de La Rochepot) in Burgund zu handeln
Ich habe hier ein altes Bild, vermutlich ist es ein Druck in der Größe DIN-A3 und dünne Pappe
Abgebildet sind 2 Kinder, die mit einem Hund an einem Fluss spielen und im Hintergrund ist vermutlich ihr Elternhaus zu sehen
Unten links ist eine Signatur, aus der ich den Namen J. Paulman lese
Leider hat es ein paar Beschädigungen
Hat jemand Informationen zum Bild oder zum Künstler
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Danke nux für reichlich Info. Aus einer Zeitung vermutlich nicht, da kein Mittelknick vorhanden ist. Photographische Repro in schwarz- weiß hört sich gut an
Hallo habe hier ein
Aquarell oder Druck, Eichhörnchen im Winterwald sign. Lada?
Maße: 28 x 35 cm.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Gibt es einen Maler mit Namen Lada?
Danke!
Harald
lada eichh b.JPG lada eichh. vorne.JPG Lada rückseite.JPG
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Gibt es einen Maler mit Namen Lada?
Hallo :slightly_smiling_face:
aber ja doch, Abkürzung Jos. des Vornamens Josef ist doch auch dabei - also Josef Lada (1887-1957) war ein tschechischer Illustrator und Kinderbuchautor
zur Veranschaulichung
aber was Du da nun hast, kann ich jedenfalls von den Fotos nicht erkennen; weiß nicht ob wer anderes hier. Solltest Du ev. dazu im richtigem Leben wem in die Hand geben, der sich etwas auskennt.
Mein Objekt passt zwar nicht in diese Kategorie, aber der darin verklebte Druck schon eher :slightly_smiling_face:
Ich habe dieses große Kästchen bekommen. Diese Art Schreibkasten wird meist als Niederlandisch, um 1680 beschrieben. Im Deckel befindet sich ein Druck. Kann jemand von Euch sagen, wer darauf abgebildet ist?
vor dessen Ernennung zum Kaiser
Hallo :slightly_smiling_face:
zu dem Stich Le Grand Duc de Moscovie , des Großherzog von Moskau - dort mit zwar partiell knifflig, aber immerhin andeutungsweise lesbarer französischer Beschriftung Pierre Alexeowits Czar Grand Duc De Moscovie Zar und Großherzog - da das Gebiet
und könnte bei Bonnart in Paris gedruckt / herausgegeben sein (Paris chez Bonnart rue St. Jacques - au coq avec privilège)
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
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dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)