AndreZ hat geschrieben: ↑Samstag 24. Januar 2026, 13:03
928er Silbergehalt.
Er meinte noch, heute sehr ungewöhnliche Mischung muss sehr alt sein.
na prima, besser als das was als (unterste) Basis zu vermuten stand. Und dann sollte man sich mit den Gegebenheiten in Genf im 18. Jh. befassen, denn da war nichts mit Lot als Maßeinheit; da wurde in 'deniers' und 'grains' gerechnet. Das kommt aus dem Münzwesen (Denarius) auch Frankreichs und ur-ur-alter Zeit ..
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Jedenfalls kann man es dort für die Stadt - wo der vermutete Silberschmied u.a. gearbeitet hat - so etwas nachlesen - bei
L'orfèvrerie (runterscrollen) in der 'Genfer Enzyklopädie'
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Goldschmiedekunst [Gäste sehen keine Links]
Man hatte dort seit dem 15. Jh. den 'Pariser Standard' von 958/1000 Teilen übernommen und erst mit Ende des Ancien Régime parallel dann drei neue Standards (1. 2. und 3.) (titres) eingeführt - mit Feingehalten von 916, 833 und 750 entsprechend 11, 10 und 9 deniers. Könnte mir vorstellen, dass es da bei den Vorschriften Toleranzen hinsichtlich Abweichungen nach oben und unten gegeben hat
Bsp. - weil @Silberfranky auch die Hexasymmetrie schon angesprochen hatte - da ein Teller / Platte, die Angabe mit XI deniers, ca. 916/1000 Teilen Silber Feingehalt
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