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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
Forumsregeln
Um eine möglichst präzise Bestimmung deiner Silberstempel und Punzen zu gewährleisten, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des Gegenstands: Stelle Bilder des gesamten Silbergegenstands zur Verfügung.
Makroaufnahmen der Punzen: Fotografiere alle Punzierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Informationen : Gib zu Anfragen alle vorhandenen Informationen an, z.B. Gewicht, Abmessungen und Fundort bzw. Herkunft
Wertbestimmung:
Beachte bitte, dass eine exakte Wertbestimmung im Forum schwierig ist, da der Silberpreis und der Geschmack der Käufer variieren. Wir helfen dir aber gerne, Informationen zu Hersteller, Herkunftsland und Alter zu finden, um den ungefähren Zeitwert besser einschätzen zu können.
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Guten Tag, vielen Dank! Ja, wie der Übergang von Künne zu Hoppe sich gestaltet hat, ist mir auch nicht richtig klar. In seinem Beitrag "Zwei Deckelpokale aus dem Ruhrbergbau - seltene, bislang unbekannte Dokumente im Muzeum Gornitcwa Weglowego in Zabrze" schreibt der Verfasser Rainer Slotta 2014 zum Ende der Fa. Künne: "Der letzte Firmeninhaber war Albrechts Sohn Erwin Künne, der die Firma im Jahre 1912 übernahm. Er verkaufte die Firma Ende der 1930er-Jahre oder Anfang der 1940er-Jahre an Julius Hoppe, der sie unter dem Namen "Julius Hoppe vorm. A. Künne" noch bis in die 1950er-Jahre weiterführte - unklar ist, ob und wie lange als Fabrikationsstätte oder nur als Einzelgeschäft. Die Firmengebäude wurden im Jahre 1959 abgebrochen." und beruft sich auf den Kreisarchivamtmann des Kreisarchivs und Landeskundlichen Bibliothek Altena als Quelle. [Gäste sehen keine Links], S. 45.
Da ich bislang weder Marken oder (über die o.a. Quelle hinaus) überhaupt sonstige Hinweise zu "Jul[ius] Hoppe vorm. A. Künne" oder sonst zu Hoppe in irgendeiner Weise fand, ging ich zunächst davon aus, dass er nicht mehr selbst gefertigt, sondern vielleicht nur noch gehandelt hat. Aber das ist alles natürlich nur gemutmaßt. Ich werde einmal sehen, ob man mir in Altena vielleicht doch noch mehr sagen kann, als in der o.a. Quelle zu finden ist.
(Die Hinweise zur relativen Durchlässigkeit zwischen West und Ost sind völlig zutreffend. Wir haben aus etwas späterer Zeit auch noch eine Patene von Assmann, Lüdenscheid, aus Sterlingsilber, die ja auch irgendwie zu uns gekommen sein muss. Schon der Kirchenbau an sich ist ja vom Evangelischen Hilfswerk aus dem Westen organisiert und aus Spenden mitfinanziert worden ...)
Ja, also Künne war ein Fabrikant für kirchliche Geräte und hat überwiegend Neusilber verwendet. Mir sind auch Objekte aus Silber bekannt. Diese tragen dann aber meistens ein Feingehaltszeichen 13.
Hier mal eine Marke auf einem Löffel, der als Stadtmarke nur ein A hat. Eine weitere Zusatzmarke, die mir von Künne bekannt ist, sind 3 Pfeile. Keine Ahnung, was diese zusätzlichen Marken für eine Bedeutung haben. [Gäste sehen keine Links]
Guten Tag, kenne von Künne als Marke, auch nach 1888, noch die Stadtmarke von Altena: drei Kreuze (wie auf Golgatha) in einem Spitzbogen. Hoppe ist seit 28. Januar 1942 als alleiniger Inhaber im Handelsregister eingetragen, davor muss es also noch jemand anderen gegeben haben (Enkel ? Witwe von... ?) . Der letzte Adresseintrag, den ich fand , datiert von 1958, demnach war Hoppe, vorm. A Künne als "Gold- und Silberwaren-Handlung" eingetragen. Das könnte dafür sprechen, dass er keine Eigenfabrikation mehr hatte, aber evtl. in Lohnauftrag bei anderen fertigen liess. Schon in den 1930ern hatte Künne Silberwaren von Bruckmann bezogen und als eigene verkauft. Gruss marker
Hallo Leute, ich habe ein paar Keramik Figuren bekommen, scheinbar stammen sie aus der Zeit von 1950-1970 (schätzungsweise weil eine Anker Nähmaschine von 1954 dabei war). Mein wohl größtes Problem ist, das alle Figuren nicht gestempelt sind und ich weiß einfach nicht ob die eventuell mit der Zeit verschwunden sind oder es nie welche gab. Ich kann leider nur angeben das die Figuren aus Braunschweig kommen. Dabei waren außerdem ein handgeschnitztes Holzpferd, und ein Penguin Kristallglas...
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Oh, ja natürlich. Mache ich wenn ich zu Hause bin. Bin absoluter Laie aber das hätte ich mir auch denken können das die Fotos nicht ausreichen. Danke schon einmal. Marcel
Guten Morgen, Ich habe hier ein Milchkännchen. Leider kann ich im Netz bis jetzt den Stempel nicht finden. Wäre jemand so nett mir weiter zu helfen. Vielen Dank schon mal im vorraus
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Vielen Dank für die ganze Mühe hier. Vielleicht finde ich ja irgendwann mal den Seriennamen heraus. Finde es sehr schön
Hallo zusammen, ich möchte eine Ring anbieten und finde diesen Stempel außen unten. Scheint ein Markenzeichen, Herstellerzeichen zu sein. Weiß vielleicht jemand, was das ist?
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750M könnte eine für Belgien angenehme, weil dort tw. übliche Stempelung sein. Das M dabei für Millième = Tausendstel (frz.) Und nochmal: in der Raute mit dem MZ ist noch ein Buchstabe mehr, nämlich das F in der linken Spitze, so wie auch in den Links genannt - die hätte ich ja nicht auftun können, wenn das nicht auch gesehen hätte/sehen würde Für einen Stern halte ich das Symbol nicht unbedingt, aber was das genau sein kann - ?? meist irgendein Gegenstand; nicht selten einer, der zum Namen...
Hallo Leute Kennt jemand die Herkunft dieses Hebers? Viele Grüße und besten Dank!
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warum das ein Fischheber sein soll, erschließt sich mir nicht so recht: kein Durchbruch zum Saft abtropfen yepp, das ist von der Form her eher ein Pastetenmesser (und -heber). Gruß Bernd
Guten Abend, Ich finde einfach nichts genaues im Web. Es geht um die Punze. Stammt aus Nachlass meines Vaters. Wo er die her hat weiß ich leider nicht. Sehen alt aus. Könntet ihr mir bitte nocheinmal helfen etwas über die löffelbzi erfahren Ich danke euch schon mal herzlich im voraus
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Guten Tag, eher nicht. SP dürfte für Silver Plate / versilbert stehen, das wäre für skandinavische Länder eher ungewöhnlich. 20 steht für eine hauchdünne Versilberung, das zusammen mit der Ornamentik erinnern mich eher an Asien, Indonesien wäre eine Möglichkeit. Das Logo ganz links könnte das des Herstellers sein, kann aber auch das eines Importeurs oder Endverkäufers sein. Gruss marker
Einen schönen Abend zusammen! Ich besitze einige Silberbesteckteile mit verschiedenen Stempeln und teilweise sogar Wappen. Ich würde gerne hier im Forum um Unterstützung bitten, falls jemand Informationen darüber hat, inklusive ihres Alters. Ich werde erstmal mit einem einzelnen Teil beginnen und nicht alle Bilder auf einmal hier im Chat senden.
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Wow, da hab ich ja morgen einiges anzuschauen! Ganz herzlichen Dank. Das Besteck stammt aus Schlesien. Ich werde morgen auch noch eine weitere Anfrage stellen. Viele Grüße
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)