Silberpunze hat geschrieben: ↑Samstag 7. Januar 2023, 17:24
kann nicht richtig erkennen, ob er sowohl in Grabow, als auch Stettin als Goldarbeiter tätig war.
Hallo :slightly_smiling_face:
abgesehen davon, dass es mehr als einen Ort (ehemalig & jetzt) mit dem Namen gibt, kann oder wird wohl beides richtig sein. Denn wenn es eben
das Grabow ist, das wurde 1900 ja nach Stettin eingemeindet
[Gäste sehen keine Links] - und wenn er mit 42Jahren noch gearbeitet hat, wohl Fakt.
1888, Stadtkreis Stettin, Gold- u. Silberarbeiter, darunter "Hampe Frz., Beutlerstr. 2/3"
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und dann 1902 'Adress- und Geschäfts-Handbuch für Stettin (mit Einschluss der in Stettin eingemeindeten Vororte Grabow, Bredow und Nemitz)... '
1. Hampe, Franz, G. Stresemann Nachf. Juwelier, E, Beutlerstr. 1p u. II
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2. Stresemann, Nachfl. G. Lager von Gold:, Silber: und Alfenide-Waaren, Inh.: Franz Hampe, Beutlerftr. 1p u. II
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Beutlerstraße Stettin: linke Seite, auf großes Bild klicken und dann in der Verlängerung der 'Langen Brücke' links)
[Gäste sehen keine Links] - und das ist im Bereich Grabow
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War da ähnlich wie @marker gleich mit A unterwegens (Hampe, ev. auch Hampel oder gar Hampf), aber eigentlich auch mehr im Nordwesten. Ansonsten außer dem in Berlin keinen so richtig brauchbaren Kandidaten, der aber wohl nicht in Frage kommt.
Und erst nicht mehr über einen 'Goldarbeiter Hampe', der 1854 in der Magdeburgischen Zeitung erwähnt ist
[Gäste sehen keine Links], bis ich herausfand, dass das ja der Wilhelm war
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Gruß
nux