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Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 25. April 2016, 20:20
von Sandra
Hallo Zusammen,
Wir haben hier einen antiken Buffetschrank, bei dem wir nicht wissen zu welcher Epoche er gehört.
Laut der Aussage meiner Schwester sei ein Etikett an der Rückwand mit der Aufschrift 1890 angebracht.

Dieses Möbel war vorher nicht in unserem Familienbesitz.
Meiner Mutter wurde der Schrank von einer Patientin geschenkt. (Bergstraße / Hessen)

Ebenso sind auf dem Schrank zwei Schnitzereien erkennbar, die separat noch einmal als Holztafel existieren.
Der Buffetschrank besitzt auch eine ausziehbare Platte. Auch wenn man es auf dem Bild nicht gut sieht, die "Sprossen" des unteren Teils sind auch mit einer Schnitzerei verziert.

Ich hoffe Sie alle können mir helfen

- die Epoche?
- die Herkunft?
- wer evtl die Herrschaften auf der Abbildung sind.
- den Wert des Möbels?

einzugrenzen.

Bitte entschuldigen Sie die Bildqualität.
Vorab besten Dank.
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IMG-20160425-WA0004.jpg (134.35 KiB) 990 mal betrachtet
Der Dateianhang IMG-20160425-WA0004.jpg existiert nicht mehr.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 25. April 2016, 21:06
von Gast
Hallo Sandra,

willkommen im Forum :)

Deinen Schrank würde ich so um 1900 herum einschätzen. Dürfte sich um Eiche (vielleicht massiv) handeln. Schnitzereien sind schon leicht jugendstilig gearbeitet.

Kannst Du bitte mal ein Photo vom Innenleben am Aufsatz und vom Unterteil zeigen? Und eventl. vom Inneren der Schubladen? Gibt es noch die originalen Schlüssel für den Schrank?

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 25. April 2016, 21:26
von Sandra
Dankeschön.
Ich habe die Infos mal weitergegeben. Der Schrank steht leider nicht bei mir sondern bei meiner Schwester.
Ich schätze ihn als massiv ein. Ist sehr dunkel gebeizt.
Morgen Abend gibt es dann noch einmal detalliertere Bilder. ;-)

Schlüssel ist leider nur noch einer vorhanden.

Vielen Dank schon mal.
Liebe Grüße

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 25. April 2016, 22:29
von Willi
Also Eiche dürfte wohl stimmen, würde das Stück aber eher um 1920 einschätzen. Wert? Das wird hier so oft diskutiert ... wobei es im Augenblick für große, schwere, dunkle Möbel so gut wie keine Nachfrage gibt. Der Wert ist daher auch recht gering, vielleicht um die 150€ falls man überhaupt einen Käufer findet.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 25. April 2016, 22:45
von Gast
Das Möbel mag vielleicht wirklich erst in den frühen 1920er Jahren entstanden sein - da Formvorlagen eine längere Zeit benutzt worden sind läßt sich das wohl nicht mehr genau eingrenzen.
Gerade deshalb habe ich um Photos von der Inneneinteilung gebeten - daran läßt sich die Entstehungszeit noch ein wenig genauer eingrenzen.

Zum Wert will ich erstmal gar nix sagen - Willis Einschätzung liegt schon mal im guten Bereich. ;-)

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 10:16
von Sandra
Oh, dann ist das Angebot das meiner Schwester für den Schrank gemacht wurde mehr als gut, wenn der ortsansässige Händler das dreifache anbietet.
Sie will ihn verkaufen, ich hätte ihn behalten... wie das eben so ist.

Aber gerne warte ich noch auf die Bilder. :)

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 10:22
von Gast
Also wenn ein Händler 500 Euro bietet - ist das ein sehr gutes Angebot. Vielleicht hat er schon einen Kunden im Hinterkopf gespeichert - oder einen Suchauftrag nach genau solch einem Möbelstück.
Du solltest jetzt mal in Deiner Region nachfragen ob die Schnitzereien womöglich von einer bekannten Person angefertigt worden sind. Es gibt in jeder Region begabte und nachgefragte Künstler - vielleicht gehört Dein Möbel da dazu.

Ein Profi zahlt in der Regel nur 1/3 vom späteren Verkaufspreis - oft sogar noch deutlich weniger.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 12:29
von Pikki Mee
Moin,
3rd gardenman hat geschrieben: ob die Schnitzereien womöglich von einer bekannten Person angefertigt worden sind
hmmm... was hat der Händler gesehen, was wir bisher nicht? bei Bergstraße klingelt bei mir sowas wie vielleicht Darmstädter Künstlerkolonie? Vorläufer? Nähe?

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*Pikki*

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 12:40
von Gast
Pikki Mee hat geschrieben:Moin,
3rd gardenman hat geschrieben: ob die Schnitzereien womöglich von einer bekannten Person angefertigt worden sind
hmmm... was hat der Händler gesehen, was wir bisher nicht? bei Bergstraße klingelt bei mir sowas wie vielleicht Darmstädter Künstlerkolonie? Vorläufer? Nähe?

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*Pikki*

Und genau den Bezug zu Darmstadt vermute ich beim Händler mit dem Gebot. Der weiss vielleicht deutlich mehr wie wir alle - und daher ist eine sorgfältige Abklärung der Herkunft und Entstehungsstätte ratsam.

Ich kenne genug Händler die ständig auf der Suche nach Möbeln sind - die meisten von denen wollen am liebsten gar nix bezahlen - oder sich sogar Geld geben lassen für die Mitnahme :shock: So frei nach dem Motto: Kunde hat dann ja die Fahrt zum Entsorgungshof eingespart - DAS Geld kann er mir ja auch geben.

Die Nähe zu Darmstadt

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 12:49
von Pikki Mee
... was es mit dem Zettel 1890 auf sich hat? denn andererseits könnte Willi aber auch in die richtige Richtung denken, hab mal ein Beispiel rausgesucht... Buffetschrank aus Eiche mit Aufsatz, um 1920, mit Jugendstil-Ornamenten

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Hier noch zum Vergleich ein Angebots-Preis für ein furniertes [Gäste sehen keine Links]
und ein weiterer Händlerpreis für "Büffet Massiv Eiche Jugendstil um 1900"
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Ein Angebot aus der eBucht [Gäste sehen keine Links]
Verkäufe da natürlich wie immer bei Möbeln SEHR unterschiedlich :P

...irgendwie glaube ich, könnte das sowohl mehr als 150 und vielleicht sogar auch mehr als 500 sein :roll: ;-) :lol:


*Pikki*

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 26. April 2016, 14:25
von Willi
hmmm ... um das mal abzuklären wäre ein Foto vom 1890er-Etikett sehr hilfreich!

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Mittwoch 27. April 2016, 20:52
von Sandra
An die Künstlerkolonie der Marienhöhe hab ich gar nicht gedacht :shock: . Stimmt, da könnte es evtl eine Verbindung geben...
Kann mir die Stadt Darmstadt da Auskunft erteilen?
Ich wüsste nicht wie ich das recherchieren sollte. :?:


P.S. *hab leider noch keine weitern Bilder erhalten*
An Willi - Meine Schwester meinte es sei an der Rückseite des Schrankes angebracht und sie hätte es gesehen,
als jener damals mit starken Männern in ihre Küche buxiert wurde.
Allein wird sie ihn im eingeräumten Zustand nicht verschieben können :(


Vielen Dank für die neuen Erkenntnisse!

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Mittwoch 27. April 2016, 21:00
von Pikki Mee
... ;-) Mathildenhöhe, wenn :)

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*Pikki*

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Donnerstag 28. April 2016, 00:01
von Preziosensammler1
Meiner Meinung nach hat es mit der Darmstädter Künstlerkolonie gar nichts zu tun. Ich sehe keine Ähnlichkeit zu Werken von irgendeinem der mir bekannten Künstler. Ich kann mich natürlich irren. Ich bin mir (leider) nicht einmal sicher, ob es wirklich ein altes Stück ist. Die Scharniere finde ich mehr als seltsam. Die sind bei alten Stücken eigentlich entweder verdeckt oder anders gestaltet, oft künstlerisch verziert bzw, es sind regelrechte Beschläge. Diese sehen "neu" aus. Dass die Schnitzereien doppelt vorhanden sind (identisch?), deuet auch nicht auf ein Einzelstück hin. Irgendwie passen die geschnitzten Gesichter auch nicht zu dem ansonsten schlichten Stück. Ich will damit das Möbelstück nicht schlecht machen, aber ich vermute nicht, dass es ein "Geheimnis" gibt, das der Händler kennt und wir nicht sehen. Er gefällt ihm vielleicht ganz schlicht, was man ja teilen kann oder auch nicht. Ich sehe eher eine Mischung von Stilen und Versatzstücken, keinen Personalstil eines bestimmten Künstlers.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Donnerstag 28. April 2016, 00:41
von Preziosensammler1
Selbst wenn das Argument mit den Scharnieren nicht ganz stichhaltig sein sollte (es gibt natürlich auch solche einfachen Scharniere in der Zeit), so spricht der Stil insgesamt gegen Darmstadt. Der dortige Jugendstil ist viel stilisierter, abstrakter, "radikaler" und moderner als dieses Möbelstück. Das wirkt gegenüber Schöpfungen von Patriz Huber, Joseph Maria Olbrich, Peter Behrens, Albinmüller, Hans Christiansen etc. geradezu bäuerlich. Und ich finde die Form des Buffets ist eher historistisch/ gründerzeitlich. Und auch wenn es viele solche Möbel gibt, die zusätzlich noch ein paar Jugendstil-Elemente aufweisen, so doch nicht bei Darmstädter Jugendstil. Da sind Form und Ornament eine Einheit und nicht "zusammengewürfelt".

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Donnerstag 28. April 2016, 06:39
von Preziosensammler1
Ich will nur noch ergänzen, dass ich das Buffet nicht schlecht reden will, sondern nur meine Überzeugung deutlich machen wollte, dass es nichts mit Darmstadt zu tun hat. Ich bin aber kein Experte, habe nur einige Bücher über Jugenstil in Darmstadt, und dort findet sich nichts Ähnliches. Die Tatsache, dass es die Gesichter doppelt gibt, kann natürlich auch den Grund haben, dass es etwa ein passendes Sideboard gab, das bis auf diese Ornamente verschwunden ist. Es muss also nicht zwangsläufig bedeuten, dass es ein neueres Stück ist. Das war nur rein gefühlsmäßig geschrieben, aber dazu habe ich keinen Beweis. Die Theorie, dass es erst aus den 1920 er Jahren stammt, halte ich auch für die plausibelste im Moment. Ich bin auch auf weitere Bilder gespannt. Es ist auf jeden Fall ein Stück, das einen gewissen Wert hat und das man aus meiner Sicht recht gut verkaufen kann. Es ist weniger wuchtig als so manches Stück aus der Gründerzeit, für das viele schlichtweg keinen Platz hätten, und durch die Gesichter unterscheidet es sich von jedem x-beliebigen Buffet. Daher vielleicht auch das gute Angebot des Händlers.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Donnerstag 28. April 2016, 06:59
von Preziosensammler1
Wenn man eine Nähe zu irgendwelchen Künstlern suchen will, dann fiele mir am ehesten Heinrich Vogeler aus Worpswede ein. Der hat solche ein wenig rustikalen Möbel geschaffen, neben all dem anderen, wofür er bekannt ist wie seine Illustrationen und Bilder.Es gibt Stühle von ihm, auch Küchenbuffets, die eine gewisse Ähnlichkeit zeigen.Vielleicht lohnt sich da eine weitere Recherche. Aber ich will damit nicht sagen, dass es ein Entwurf von ihm ist, es liegt nur rein intuitiv für mich näher als Darmstadt. Aber jeder Tischler in jeder Stadt kann von allen möglichen Künstlern Elemente deren Stils übernommen haben, ohne dass man den Entwerfer jemals herausfinden wird.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Dienstag 3. Mai 2016, 22:02
von Sandra
Vielen, vielen, lieben Dank für all diese aufschlussreichen Informationen.
(mit meiner Marienhöhe war ich aus Versehen bei dem Darmstädter Schulzentrum - Verzeihung. :oops: *eine Rosehnhöhe gibt es da nämlich auch noch* :lol: )

Leider bekomme ich nun keine weiteren Daten/Bilder mehr.
Sie hat vor 6 Tagen zugesichert, ich bekomme ein Bild der Rückseite und die Beschaffenheit von innen wollte Sie mir auch schon längst durchgegeben haben.
Die gute Dame hält mich hin und ich wollte Ihnen, die sich hier wirklich bemühen dieses Stück zu Kategorisieren, wenigstens den Stand der Dinge schildern.
Ich vermute meine Schwester wird nichts mehr an Informationen zusteuern.
Falls doch, werde ich natürlich gerne Bescheid geben.
Es macht wirklich Spaß sich mit so alten Möbeln zu befassen, selbst wenn es jetzt im Endeffekt nur ein simpler Bauernschrank sein sollte. :mrgreen:

Mit freundlichen Grüßen
Sandra

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Mittwoch 4. Mai 2016, 14:19
von Preziosensammler1
Nein, nein. So simpel ist der Schrank auch wieder nicht. Ich wollte ihn auch nicht schlechter machen als er ist! Aber vielleicht kommen ja noch ein paar aussagekräftigere Bilder. Manchmal liegt der Unterschied wirklich im Detail.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Samstag 4. Juni 2016, 09:19
von Preziosensammler1
Ich hatte ja neulich schon mal intuitiv auf Heinrich Vogeler bzw. Worpsweder Möbel getippt. Nun habe ich tatsächlich zufällig Worpsweder Möbel entdeckt, die ganz ähnliche Motive wie die hier auf dem Buffet aufweisen. Ich darf hier ja keine Hinweise zu laufenden Auktionen machen, aber man findet wirklich vergleichbare Stücke im Internet, wenn man "Worpsweder Möbel" als Suchbegriff eingibt. Meine Theorie zu den doppelten Bildern wäre nun die: es sind die Ornamente von dazu passenden Stühlen oder einer Bank, und die Möbelstücke sind halt mal zerstört worden. Ein weiteres Buffet fällt nicht so leicht auseinander, aber ein Stuhl kann schon mal leicht zu Bruch gehen.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Samstag 4. Juni 2016, 09:22
von Preziosensammler1
Ich habe noch kein ähnliches Buffet entdeckt, nur Bänke und Stühle, die ähnliche Relief-Köpfe haben. Dies nur als Ergänzung.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Samstag 4. Juni 2016, 16:48
von Mizzy
Hallo,
genau aus diesem Grund glaube ich nicht unbedingt an einen Vogeler Schrank. Bis heute werden die Möbel von Vogeler exclusiv in der Tischlerei Kück in Worpswede nachgebaut - hauptsächlich Tische ,Stühle und Bänke. Sende doch dorthin ( [Gäste sehen keine Links] ) mal eine Mail mit Foto und frage nach. Die könnten sehr wahrscheinlich Auskunft geben.
Gruss Mizzy

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Samstag 4. Juni 2016, 21:11
von Preziosensammler1
Ich glaube bei dem Buffet auch nicht an einen Entwurf Vogelers, aber es scheint mir von Worpswede im weiteren Sinne beeinflusst zu sein. Die Form des Möbels passt für mich nicht, aber die Reliefs sind in der Art denen auf den Worpsweder Bänken schon sehr ähnlich.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Samstag 4. Juni 2016, 21:19
von Preziosensammler1
Aber ich bin noch zufällig auf die Möbeltischlerei von Hans Georg Müller, ein Enkel Heinrich Vogelers, gestoßen, die bis heute Möbel nach Originalentwürfen von Vogeler baut.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 20. Juni 2016, 00:23
von Pikki Mee
Preziosensammler1 hat geschrieben: Meiner Meinung nach hat es mit der Darmstädter Künstlerkolonie gar nichts zu tun. Ich sehe keine Ähnlichkeit zu Werken von irgendeinem der mir bekannten Künstler. ... ... Ich habe noch kein ähnliches Buffet entdeckt
Moinsen,

immer noch mit diesen Sätzen im Hinterstübchen ist mir inzwischen aus einem anderen Zusammenhang heraus noch ein anderer Verdacht gekommen... vielleicht französisch? weil man findet (sowohl vorzugsweise bei bretonischen als auch bei Buffets anderer regionaler Herkunft) da sehr häufig geschnitzte Profil-Köpfe auf den Türen, über einen längeren Zeitraum, stilistisch sehr verschieden, aber... Köpfe und auch ganze Leute... und auch so ähnliche Kerbschnitzereien wie an den unteren Türen... wer mag, schaut doch mal diese Beispiele an :)

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... und wie man am letzten sieht, kann 1890 doch durchaus sein :D

*Pikki*


Stichworte für gugel z. B. buffet sculpté profil de personnages, buffet breton

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Montag 20. Juni 2016, 08:39
von Preziosensammler1
Klingt für mich absolut plausibel! Ich hatte bislang Frankreich gar nicht auf dem Schirm, aber da hat Pikki wieder einmal einen Treffer gelandet, wie ich denke.

Antiker Buffetschrank?

Verfasst: Sonntag 26. Juni 2016, 12:11
von Sandra
Wow, vielen Dank! Ich werde die Info weitergeben. :)