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Lohnt sich dieses Uhrwerk wieder gangbar zu machen?
Verfasst: Donnerstag 7. Februar 2008, 12:39
von schuetze
Hallo ich habe aus dem Nachlass meiner Großeltern folgende alte Taschenuhr bekommen. Sie ist graviert und meinem Vorfahren 1869 in den Staaten übergeben worden. Die Zeiger sind verbogen und die Krone fehlt. Ich möchte die Uhr nicht veräußern sondern überlege sie wieder instand setzten zu lassen.
Kann mir bitte Jemand einen Rat geben?
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Verfasst: Samstag 9. Februar 2008, 15:12
von rup
Hallo Schütze,
anhand der Fotos kann man bestimmt nicht erkennen ob und wie kaputt das Uhrwerk ist. Das kann nur ein Fachmann vor Ort, der mal einen Blick hinein wirft.
Viele Grüße
Ralph
Verfasst: Samstag 9. Februar 2008, 18:40
von schuetze
Danke für die Antwort. Ich melde mich nochmal, da ich Kontakt zu einem Kreis von Freunden Historischer Uhren und Uhrmachern erhalten habe und da vor Ort die Uhr begutachten lasse.
Nochmals danke
Verfasst: Montag 24. März 2008, 14:12
von schuetze
Hallo Ralph,
ich war bei den "richtigen " Leuten. DAs Innenleben ist so defekt und müßte so viel erneuert werden, das es sich nict lohnt.
Der Kostenaufwand ist mit 900 Euro, wenn der Springdeckel-mechanismus auch gemacht werden soll mit 1200 Euro Reparatur zu rechnen. Metallwert/ Ankaufpreis trotz gestiegener Goldpreise für Gehäuse mit 200Euro zu rechnen. Ich behalte sie aber wegen der Inschrift und werde mal Sparen für eine Reparatur.
Grueße vom Schuetzen
Verfasst: Montag 24. März 2008, 18:48
von rup
Hallo Schuetze,
wenn Du sie behältst machst Du sicher nichts falsch.
Hat man Dir denn auch sagen können von wann die Uhr tatsächlich ist?
Grüße
Ralph
Verfasst: Montag 24. März 2008, 22:24
von schuetze
Jein, die Uhr wurde als amerikanische Uhr mit der Herstellung um 1860 bezeichnet. Der Hersteller soll aber seine Ausbildung in Europa bekommen haben.
Grüße vom Schuetzen