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Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Freitag 18. Dezember 2015, 23:06
von Sibarita
Mir ist eine recht spezielle Lampe zugelaufen, die ich so gar nicht einsortieren kann.
Sie ist nämlich vernickelt, verfügt über ein Messing-Gewinde (möglicherweise für eine Gasleistung?) sowie eine für mich undefinierbare Halterung,
mit einem Leuchtkörper (schaut fast aus wie der einer Karbidlampe) mit grünem (!) Glas.
Was kann das sein? Bootsbeleuchtung? Oder anderes? ....hab' keine Ahnung.
Bitte um Hilfe.
LG,
Sibarita

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Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 08:50
von Mizzy
Kenne mich mit alten Lampen nicht aus - aber für mich könnte es eine alte Kutschenlampe sein.
Gruss Mizzy
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 12:41
von Gast
Hallo,
bei der Lampe denke ich an eine Dunkelkammer oder Maschinenraumbeleuchtung. Oder Verwendung in der Optik oder im Labor.
Gibt es keine Stempel oder Gravuren mit Hinweisen zum Hersteller? Gar nix vermerkt?
Und kannst Du bitte ein Photo mit geöffneter Klappe machen?
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 14:12
von Pikki Mee
Moin,
denke auch eher in der Richtung wie Mizzy., Kutsche/Automobil könnte, Boot oder Eisenbahn eher nicht. Wenn wer was genauer wissen könnte, dann möglicherweise der Spezialist hier: [Gäste sehen keine Links]
Vielleicht mal kontaktieren?
*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 15:12
von Sibarita
Grüßt euch!
Das Foto vom Innenleben muss ich noch "schießen", werde ich also nachholen. Einen Stempel habe ich nicht gefunden. Das ist natürlich immer das erste, was man sucht. Ich habe einige nicht wenige Karbid-, Petroleum- und Kerzenlampe aus der Jahrhundertwende. Von daher kenne ich mich zumindest mit dieser Thematik ein wenig aus. Aber diese hier vorgestellte Lampe ist völlig anders. Vor allem das grüne Glas kenne ich eigentlich nur aus der Schifffahrt. Hmmm....
Kutschen würde ich ausschließen. Die benutzen damals ganz schlichte Kerzenlampen. Es muss schon etwas "jüngeres" sein. Warum unten das Drehgewinde? Womit wurde die Lampe da verbunden? Das sind verschiedene Ungereimtheiten zumindest für mich.
Danke für die Hilfe!
LG,
Sibarita
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 15:23
von Pikki Mee
ich bestehe nicht auf meiner Meinung

aber... an Kutschen gab es auch Öl- und Kerosinlampen, und auch welche mit grünem Glas,
Beispiel
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*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 15:38
von Sibarita
Vielen Dank! Dann wurde ich soeben belehrt. Nehme ich gerne an und schließe auch Kutschenlampe als ehemalige Anwendung nicht aus.
LG,
Sibarita
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 17:33
von lins
Servus zusammen,
ich hab mal nach Bajonett-Gasanschlüssen geschaut.
Bei einem, der so ähnlich aussieht wie Deiner, habe ich die Adresse von einer „Gasfachfrau“
gefunden, die Du mal wegen Deiner Lampe kontaktieren könntest.
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In dem Link sind auch die Länder angeführt, in denen die Bajonettadapter verwendet werden.
Gruß
vom Lins
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 17:55
von Gast
Eine Verwendung als Kutschen- oder Automobillampe schliesst der Gasanschluss eigentlich aus. Da wurden entweder Kerzen, Kerosin oder Strom als Energiequelle verwendet.
Gasanschluss bedeutet einen festen, dauerhaft Einbau. Und gerade deshalb tendiere ich zu einer Verwendung im Bereich Labor, Optik, Dunkelkammer usw.
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 19. Dezember 2015, 18:43
von Pikki Mee
Sibarita hat geschrieben: Warum unten das Drehgewinde? Womit wurde die Lampe da verbunden? Das sind verschiedene Ungereimtheiten zumindest für mich.
Kann es auch sein, dass da was nicht original ist? Um-/nachgerüstet?
Gas ist ja auch nur eine Vermutung, wenn ich das richtig verstanden habe...
*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Dienstag 5. Januar 2016, 22:49
von Sibarita
Inzwischen konnte ich ein paar weitere Fotos vom Innenleben der Lampe schießen können. Auf diese Idee hätte ich besser gleich kommen sollen, denn.....sie ist elektrisch. Kein Karbid, kein Gas...ein Glühbirnchen mit zwei seitlichen Nuten zum Befestigen in einer einfachen Fassung habe ich vorgefunden. Der Lampenanschluss selbst erfolgt über einen ähnlichen einfachen Eindrehmechanismus (hat bestimmt einen fachmännischen Namen, den ich leider nicht kenne), in dem über zwei Messingstifte der Kontakt übergeben wird.
Könnt ihr jetzt mehr damit anfangen? Für mich bleibt sie leider weiterhin undefinierbar. Die Lampe selbst ist nicht sehr groß, vielleicht 80 mm hoch. Das sollte noch erwähnt werden. Die Glühbirne hingegen ist überdurchschnittlich groß.
Kennt das jemand? Wo wurde das angewendet?
LG,
Sibarita

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Der Dateianhang k-DSC_0009.JPG existiert nicht mehr.
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Mittwoch 6. Januar 2016, 08:52
von Gast
Moin,
das Birnchen mit dem Bajonettverschluss und 6Watt bei 12 Volt deutet auf eine automobile Verwendung. Im Bereich PKW, Motorrad, LKW usw. wurden von 6 Volt über 12 Volt bis 24 Volt Stromspannung verwendet.
Könnte eventuell von einem Leichenfahrzeug stammen: die wurden oftmals von Karrosseriebauern individuell gestaltet. Dazu gehörten auch weitere Beleuchtungseinrichtungen. Der untere Aussenanschluss in Bajonettfassung deutet auch auf so eine Verwendung - allerdings wäre auch eine Zierbeleuchtung im Hausgebrauch nicht ausgeschlossen.
Gerade die Größe von ca. 80mm Höhe spricht für dekorative Verwendung.
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Mittwoch 6. Januar 2016, 12:15
von che
Hi,
ich würde nun doch wieder eine Bootslampe in den Vordergrund stellen. 12 Volt werden häufig auf Booten verwendet, die schwarze Halterung wäre dann an Deck befestigt gewesen und die Lampe als Positionslampe für die Steuerbord Seite genutzt worden. Der Messinganschluß macht dann auch Sinn, da dieser nicht so schnell im Salzwasser korrodieret.
Diese Erklärung wäre für mich die Sinnvollste, was meint ihr?
Euer che
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 7. Januar 2016, 01:34
von Pikki Mee
Moinsen,
Boot kann ich mir immer noch nicht und irgendwie gar nicht denken... 12Volt hin oder her... die Form gehört da einfach nicht hin...
Bilderwelten:
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Ausgehend von den ursprünglich auf Schiffen angebrachten Laternen... vorwiegend runde Sachen das... und das gezeigte Teil ist m. E. auch zu klein dafür.
Auch für irgendein Luftfahrzeug finde ich es zu klein...
Habe ja den einen Link zu dem Restaurator gesetzt... der müsst wissen, ob straßenverkehrsmässig in Frage kommen könnte, egal ob Kutsche, Zwei- oder Mehrrad...
Was ich auch immer noch nicht weiß, ist, warum man überhaupt grüne Lampen für Kutschen findet, auf Englisch jedenfalls noch mehr als auf Deutsch... habe aber auch schon welche für Motorräder gesehen...
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Wer kennt sich aus mit den Straßenverkehrsvorschriften von damals?

oder von irgendwo?
Hier nochmal ein Beispiel für eine umgerüstete...
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*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 7. Januar 2016, 17:08
von lins
Hi zusammen,
die grüne Lampe verfolgt mich schon langsam, Euch ja auch.
Hier greife ich @gardenmanns Labor-Tipp noch mal auf:
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Feststellung Forumsmitlied A:>> Grünempfindlich sind Papiere auch.<<
Antwort Forumsmitglied B: >>Festgraduierte (Papiere) nicht; in Zeiten vor Multigrade (Ilford Film) war grün die Standard-Laborbeleuchtung!
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>>1978 Ilford: Multigrade-Materialien mit variabler Gradation.<<
Weitere Gedanken:
Bajonettverbindungen im Elektrobereich sind in GB, Irland, USA und Frankreich verbreitet.
Im Automobilbereich überall.
Allerdings sehe ich den Aufdruck „Siemens“.
Nach Hochrechnung sind die Maße der Glühlampe L 24 mm, Sockel d=10mm.
Die genauen Maße und die Beschriftung könntest Du uns noch geben oder zeigen.
Hat das Glühlämpchen auch 2 Kontakte, wie die schön gezeigte Steckverbindung?
Notbeleuchtung, Kino, öffentliche Gebäude usw. wären auch noch Anwendungsbereiche.
Grüße
vom Lins
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Montag 11. Januar 2016, 22:53
von Sibarita
Den Hinweis auf die nähere Untersuchung/Identifizierung der Glühbirne finde ich sehr gut. Die Lampe liegt in einer Scheune ca. 30 km entfernt von daheim, wo ich ein paar Dinge aufbewahre. Das nächste Mal, wenn ich dort bin, werde ich sie mitbringen und die Details besser abfotografieren.
Die Fahrrad-/Motorradlampe mit grünem Licht sollte es eigentlich nicht geben. Da kenne ich mich ein wenig aus. Vielmehr reflektieren auf den Fotos die seitlich angebrachten Halb-Edelsteine in den Leuchtkörper hinein, die waren mal farblos, mal grün, mal blau, mal rot, gerade so wie's kam ohne irgendwelchen Sinn, einfach nur Deko. Damals gab es einen vorderen "weißen" Scheinwerfer und manchmal noch dazu in der Luxusausführung auch eine kleinere hintere Karbidlampe (bei Karbidbeleuchtung) mit rotem geschliffenen Glas, ca. bis Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Auch andere vorzeitliche Beleuchtungen von Zweirädern auf Basis von Karbid, Petroleum oder Kerze hatten bestenfalls ein hinteres "Auge" in Form von rotem geschliffenem Glas. Da bin ich mir sehr sicher.
Ich werde mir die Lampe auch noch einmal gut "vorknüpfen", ob tatsächlich Nickel oder Chrom. Da würde ein Zeitfenster jetzt durchaus weiterhelfen. Beides sind jedoch sehr rostanfällige Beschichtungen, die auf einem Boot eher nichts zu suchen haben. Bei der Form kommen mir ebenfalls weitere Zweifel.
Vielleicht war es auch einfach nur ein Signallicht an einer Maschine, die in einer Fabrikhalle stand, nach dem uralten Prinzip: grün = los und rot = stop / Gefahr. Könnte doch auch sein, oder bekommen wir hier mit den 12 V ein Problem?
LG,
Sibarita
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Dienstag 12. Januar 2016, 18:06
von che
Hi,
eine Maschine mit zwölf Volt sollte eigentlich keine Schwierigkeit sein, aber meinst du nicht das an einer Arbeitsmaschine vernickelt oder verchromt nicht ein wenig zuviel des guten gewesen wäre? Bin mal auf deine Materialprüfung gespannt
Schöne Grüße che
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Dienstag 12. Januar 2016, 19:19
von Sibarita
Hallo che,
du hast natürlich Recht. Chrom und Nickel sind hochwertige und nicht gerade günstige Beschichtungen für eine Maschine mit industrieller Anwendung. Kommt aber auf die Maschine drauf an. Eine Gelddruckmaschine mit dem "leuchtenden" Signal - GO! - macht sich unter Umständen gar nicht mal schlecht...
Aber Spaß beiseite. Ich werd's mal checken bei nächster Gelegenheit.
Danke für den Hinweis.
LG,
Sibarita
P.S.: Ist gar nicht so einfach, das zierliche Grünlämpchen zuzuordnen.
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Dienstag 12. Januar 2016, 20:04
von Gast
Moin,
bis vor wenigen Jahren (Jahrzehnten) war eine verchromte und/oder vernickelte Oberfläche im Maschinenbau günstiger bei Herstellung wie eine lackierte Oberfläche. Und ist wesentlich resistenter gegenüber Umwelteinflüssen.
Erst mit dem Aufkommen von Umweltauflagen haben Verchromer Probleme bei der Entsorgung ihrer Abfälle bekommen. Die giftigen Schlämme müssen in spezielle Entsorgungseinrichtungen gebracht werden - und die lassen sich die Annahme gut bezahlen.
Es ist durch die veränderten Produktionsbedingungen zur Designänderung bei den Maschinen gekommen. Und früher war das Entgelt für Arbeiter wesentlich geringer - da spielten die Materialkosten die Hauptrolle. Und gerade im Maschinenbaubereich sollten die Materialien langhaltend, hochwertig und solide sein.

Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 14. Januar 2016, 21:40
von Sibarita
Inzwischen habe ich die Lampe herholen und untersuchen können.
- Sie leuchtet zweifelsfrei in wunderbarem gelblichen Nickel, es ist definitiv kein Chrom. Die Qualität des Materials ist sehr hoch. Es sind sogar teilweise aufwändige Falzstellen festzustellen
- Es wurden nur Schlitzschrauben verwendet, keine Kreuzer; also vermutlich nicht jüngeren Datums
Ich habe das Glühbirnchen besser abfotografieren können. Es steht definitiv "Siemens" darauf. Allerdings habe ich das Logo vom Schriftzug nicht im Netz gefunden. Die deutsche Siemens AG hatte nie diesen Schriftzug. Vielleicht ist es kein deutsches Fabrikat. Außerdem lässt sich zweifelsfrei der Schriftzug BAS No. 10 feststellen. Im Netz habe ich dazu nichts gefunden. Unter dem Siemens Logo steht außerdem "GASF......", vielleicht aber auch "6ASE...."; dies ist leider nicht mehr gut zu erkennen.
Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass sich das Sichtfenster bei Frontalansicht links öffnen lässt. Dies ist recht ungewöhnlich. Bei historischen Fahrrad- und Motorradbeleuchtungen war die Öffnung fast immer rechts. Aber auch das muss nicht unbedingt etwas bedeuten. Last but not least habe ich die Halterung fotografiert. Hier scheint es mal ein inneres Rohr oder eine Stange gegeben zu haben. Die Lampe wurde dann mit zwei äußeren Schrauben mit Muttern befestigt. Das mutmaße ich zumindest einmal.
Hilft das nun bei der weiteren Interpretation weiter? Ich bitte freundlichst um Hilfe.
Vielen Dank!
LG,
Sibarita

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Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 14. Januar 2016, 22:26
von Pikki Mee
Moin,
ich meine, es steht GASFILLED drauf...
da sieht man den Schriftzug SIEMENS in der Form [Gäste sehen keine Links]
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... könnte Siemens Brothers, London sein vgl. [Gäste sehen keine Links] auf [Gäste sehen keine Links]
...weitere Info da [Gäste sehen keine Links] bzw. [Gäste sehen keine Links]
Solcher Art Lampen... Form & Funktion ...mehr zu lesen vielleicht dort [Gäste sehen keine Links]
große schematische Abbildung [Gäste sehen keine Links]
*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 14. Januar 2016, 23:09
von Sibarita
Bravo Pikki Mee!
Vielen vielen Dank! Das ist es!!! Es sind genau diese Bauart von Birnen für Messing-Bajonett-Fassungen. Auch das Siemens-Logo passt. "Gasfilled" passt ebenso!
Also sind wir in England. Deswegen möglicherweise auch das Türchen, dass sich links öffnen lässt. Ich besitze eine englische Petroleumlampe (Demon) von der Fa. Powell & Hanmer von ca. 1900, bei der die Türöffnung ebenfalls links ist. Vielleicht ist diese Koinzidenz kein Zufall, sondern spricht für englische Ausführungen.
Jetzt fehlt nur noch der letzte goldene Hinweis: was für eine Lampe ist das?
Vielleicht doch irgend ein Vehikel....?
LG,
Sibarita
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Donnerstag 14. Januar 2016, 23:13
von Pikki Mee
... ich hab noch eben oben was dazu geschrieben...
... die Form macht es immer noch verdächtig, früher vielleicht doch mit einer anderen Energie betrieben worden zu sein...
und UK hatte sich ja durch die Funde anderer Lampen mit grünem Glas ebenfalls schon verdächtig gemacht
? haben wir gar keine Briten oder affine hier ?
Nun denn, werden wir also akademisch...
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HISTORICAL DEVELOPMENT
AND CURRENT EFFECTIVENESS
OF REAR LIGHTING SYSTEMS
Von Kutsche und Fahrrad zur Automobil-Beleuchtung - steht alles da, die ganze Geschichte
Insbesondere S. 13/14 ff - da kann man so einiges über grüne Heck- bzw. Positionslampen erfahren... auch über Hybride...
Was noch daraus hervorgeht, ist, dass es auch ziemlich viele Einzel-/Insel- oder individuelle Lösungen gab. D. h. ich habe es so verstanden, dass in der Frühzeit einige, aber nicht alle Autos ab Werk mit Lampen ausgerüstet waren und es dann verschiedene Hersteller gab, die alle noch unterschiedliche Sachen machten/anboten 8)
*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Freitag 15. Januar 2016, 00:30
von lins
Servus zusammen,
also ich denke auch, dass Ihr auf der Spur seid.
Englisch, amerikanisch, Auto, Motorrad:
Umbauten von Karbit über Kerosin auf Elektrik.
Ich hab auch noch gestöbert
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Auto side lamps auch grün rot. Grün öffnet nach links.
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Hier runterscrollen auf Motorcycle Tail light (rechts), da sieht der Anschluss so aus wie bei „unserer“ Lampe. Zweipolig und verschraubt,
bilde ich mir zumindest ein zu sehen.
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Grüße
vom Lins
@Pikki,
hab grade Deinen Artikel gelesen ( die markanten Stellen). Super.
Um nicht zu sagen: Sehr erhellend.

Danke.
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Freitag 15. Januar 2016, 01:12
von Pikki Mee
... denke, das bekommen wir alleine nicht ganz hin
zu alt, zu speziell...
hier werden Sie (vielleicht) geholfen
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Das ist die Surrey Vintage Vehicle Society - da weiß man was über Vorkriegsautos aller Arten und Sorten. Da kann man auch Teile anfragen. Wenn es kein Auto-Lämpi sein sollte, wüssten die das aber wohl auch...
*Pikki*
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Freitag 15. Januar 2016, 10:11
von Sibarita
Vielen vielen Dank an euch beide!
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2016, 09:26
von che
Moinsen,
wirklich cool was ihr zwei da ausgegraben habt 8)
Da hab ich nun wirklich dazu gelernt. Vielen dank!
Euer che
Was für eine Lampe ist das?
Verfasst: Samstag 16. Januar 2016, 12:44
von Sibarita
Ja, Wahnsinn! Hab's mir nun alles einmal in Ruhe durchgelesen.
Ich ziehe meinen Hut vor eurer Recherche!!!
DANKE!
LG,
Sibarita