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Guten Tag, als später Nachklapp - würde die Möglichkeit nicht ausschliessen, dass das Karten als Werbebeilagen (Margarine ? Zigaretten ? Sonstwas ?) waren und dass dies das Logo der werbenden Firma ist, nicht das eines Druckers/Verlages. Krissel ist weder im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel noch in Russells Gesammt-Verlags-Katalog überhaupt aufgeführt. Das muss ein sehr kleines Licht gewesen sein und vielleicht überhaupt nur ein Papierwarenladen. Also der wars eher nicht. Gruss marker
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
atzenhofer hat geschrieben: ↑Freitag 9. Januar 2026, 21:29
Hier wurden im Oktober 2019 mal 800 (!) dieser kleinen 5 x 8 cm Motive versteigert.
wo? fehlt da ein Link?
die beiden anderen jetzt von Dir noch aufgerufenen Sachen, das mit Europa und die im Passepartout hatte ich bewusst weggelassen. 1. irreführend, ohne Punkt und Komma - weil meint wahrscheinlich nur was es ist, eben eine Photochromie und von wo, der Kontinent nur als Klassifizierung. Gibt ja auch US-Amerikanische wie Detroit Publishing (Photoglob-lizensiert), Curt Teich, auch das Unternehmen in London war Lizenznehmer - u.a.
Das mit 'Verlag' ist wohl eher Annahme als bekannte Tatsache. Es ist auch nicht ganz auszuschließen, dass es Kürzel des Photographen oder Eigentümer der Bildrechte war. 2. Die 'eingekleideten' boten (mir) zu wenig zusätzliche Info, eine Nutzungsvariante eben. Kann auch noch weitere gegeben haben.
Bei den ganzen Margarine- usw. Sammelbildchen-Geschichten sind zuallermeist die Rückseiten mit Erläuterungen und auch mit Werbung bedruckt. Sofern nicht schon prominent vorne. Aber das machten Firmen, um ihre Produkte zu promoten. Städte - why ? nicht auszuschließen, aber für mich dagegen sprach die Rückseite mit den typisch Kartenspiel-Karomuster.
Die größte Sammlung an Photochromien (11.000) vorwiegend von Photoglob/ P.Z. und hauptsächlich durch Spende von Orell Füssli hält wohl die Zentralbibliothek in Zürich [Gäste sehen keine Links] - vllt. wissen die was? - oder wenn es auch schwierig werden könnte in dem großen Betrieb Ansprechpartner zu finden - bei Orell Füssli selbst ev. [Gäste sehen keine Links]
Hier vielleicht eine Spur zum PhM Logo:
Ich habe für verschiedene Regionen Sammelalben mit solchen bunten Sammelbildchen im Format 5x8cm gefunden. Auf vielen (ich kann nicht sagen ob auf allen) der eingeklebten Ansichten ist das PhM Logo zu sehen. Hier wäre auch die mögliche Verbindung zu der Abkürzung: Der Verleger dieses Sammel-Atlas und der Kärtchen war um 1900 die Kunst-und Verlagsanstalt "Photocol" München, Nymphenburgerstraße 125-127,
Der Verlagsname ist auf dem letzten Foto als Einprägung auf dem Rückendeckel zu sehen:
Sammel-Atlas Photocol Album I, Bayern, Geographie, Geschichte, Literatur [Gäste sehen keine Links]
Gleich vorweg:
Das Logo "PhM im Kreis" scheint auf den Alben selbst, in Anzeigen der Photocol etc. leider nirgends auf. Ich habe sonst nur Sammel -Ansichtskarten mit Werbung für den Schnupftabak Schmalzler von den Gebrüdern Bernard, in Regensburg gefunden, auf denen auf der Vorderseite das Logo PhM und gleichzeitig randlich "Photocol-Sammelbild" aufgedruckt ist. [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Zur Kunst- und Verlagsanstalt Photocol:
Hier die Eintragung im Warenzeichenblatt von 1897,
Photocol Rudolf Mayer, Bayerstr. 10, München. Herstellung und Vertrieb von Albums, Landkarten, Briefbogen, Karten, Etiketten, Kartons Kalender, Menus und Ständer mit Papierfüllung. [Gäste sehen keine Links]
1898 Konstitutionierung der Aktiengesellschaft Kunst- und Verlagsanstalt Photocol AG, Nymphenburgerstraße 125
Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, S. 6 [Gäste sehen keine Links]
Papier Adressbuch 1898 [Gäste sehen keine Links]
Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1900 [Gäste sehen keine Links]
1902 Auflösung der Photocol Aktiengesellschaft (S. 13,rechte Spalte [Gäste sehen keine Links]
Im selben Jahr 1902 wurde die "Kunstanstalt Graphia" als Nachfolgeorganisation mit Geschäftsführer Rudolph Mayer gegründet.
Ab 1915 dann Kunstanstalt Graphia, Gebr. Wilhelm und Simon Marx, diese dürfte bis zur ca. 1938 in der Nymphenburgerstr. 125 existiert haben. [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Zu den Sammelalben:
Es gab Sammelalben zu verschiedenen Gebieten in Deutschland, aber auch im Ausland - zumindest für die Schweiz und Österreich, für andere Länder vielleicht nur geplant.
Ein Photocol Sammel-Atlas hatte 40-50 Seiten und Platz für ca. 180 Sammelbildchen, es waren 2 Landkarten des Gebiets dabei. Ein paar Bildchen, die sogenannten "Photocols" waren beigelegt, weitere konnten gekauft werden. Man musste zunächst den Ort, der auf den Bildchen angegeben war, auf der Landkarte suchen, wo dieser mit einer Nummer versehen war. Dann konnte man das Bildchen bei entsprechender Nummer im Album einkleben.
Hier auf der Sammlerseite "Welt der Sammelbilder":
Album XIII, Ost- und Westpreussen, mit zusätzlicher Info über den Sammel-Atlas und Photocol (fast ganz runterscrollen) [Gäste sehen keine Links]
Es wurde anscheinend kein Erscheinungsjahr auf die Alben gedruckt. Im Album I der Schweiz gibt es aber eine handschriftliche Widmung aus dem Jahr 1899.
Hier auch ein Zusammenhang zu Photoglob. Nach Angaben des Verkäufers steht auf dem Rückendeckel:
"Die Photocols sind nach Aufnahme der Photoglob Cie. Zürich ausgeführt" [Gäste sehen keine Links]
weitere Sammelalben:
nochmal Album I, Bayern [Gäste sehen keine Links]
Album IV, Großherzogtum und Provinz Hessen [Gäste sehen keine Links]
Album V, Rheinland [Gäste sehen keine Links]
Album VII, Thüringen [Gäste sehen keine Links]
Album VIII, Sachsen [Gäste sehen keine Links]
nur die beiliegende Karte vom Album Sachsen, mit den geschichtlichen Daten [Gäste sehen keine Links]
Album IX, Provinz Brandenburg [Gäste sehen keine Links]
Album XII, Pommern [Gäste sehen keine Links]
Im Geographical Journal, von 1899, Band 13 werden die Sammel-Atlanten 1 (Schweiz) bis 9 als Neuheiten angeführt.
Es soll auch ein Sammelalbum 3a über Baden gegeben haben, doch das habe ich nicht gefunden. [Gäste sehen keine Links]
Werbeanzeigen für den Photocol - Sammelatlas [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Man findet rasch auch einige Zeitschriften, die über die Sammelalben berichten und den pädagogischen Wert zur Erlagung von geographischem und heimatkundlichem Wissen hervorheben. [Gäste sehen keine Links]
Hier in der Zeitschrift für österreichische Gymnasien, 1899 zu Album I, Ober- und Niederösterreich [Gäste sehen keine Links]
Eine "litterarische Besprechung" zu Sammelalbum XIV, Posen, von 1900 [Gäste sehen keine Links]
Zu den Photocol Ansichtskarten:
Es gibt auch Ansichtskarten, auf denen "Photocol, München" aufgedruckt ist [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Das Motiv Heidelberger Schloss findet man zB bei den Karten mit Ph M im Kreis wieder. [Gäste sehen keine Links]
hier auch mit "Photocol" P. H. M. [Gäste sehen keine Links]
Photocol hatte auch Niederlassungen in Wien und Paris.
Das Goethezeitportal, Vorstudien und Dokumente zu einer Geschichte der Bildpostkarte bis 1933, siehe S. 29 [Gäste sehen keine Links]
z. B. Postkarten mit Aufdruck "Photocol Wien": [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Postkarten von der Weltausstellung Paris 1900, mit Aufdruck "Photocol Paris" [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Zu guter Letzt habe ich dann doch noch etwas bez. Kartenspiele entdeckt.
In diesem Artikel wird angeführt, dass der Photocol Verlag auch Domino und Quartettspiele herausgegeben hat. [Gäste sehen keine Links]
In diesem österreichischen Patentblatt von 1899 wird ein Photocol Domino angeführt: "Ein Spiel bestehend aus Blättern, welche mit Hilfe einer Landkarte dominoartig benützt werden" [Gäste sehen keine Links]
Weiters interessant in der Papierzeitung von 1901:
... Photocol-Dominospiel der Photocol AG in München.... "Bei diesem unterhaltenden Spiel sind die Spielkarten als Dominsteine gedacht und tragen mit großen Lettern Namen und Nummern eines Ortes. In der ?Karte stellt ein Photocolbild den benannten Ort dar..." [Gäste sehen keine Links]
Leider ist nicht alles zu lesen. Die Beschreibung der Spielkarten könnte aber zu dem Kartenspiel hier passen (obwohl Dominosteine eigentlich sonst zweigeteilt sind und ich nicht ganz weiß wie das sonst gespielt wurde). Ich halte aber auch ein Reisespiel, wie @lins eines gefunden hat, für gut möglich.
der helle Wahn ...das wird es alles sein - congrats zu diesem umfangreichen Meisterdetektivstück
Krimskrams hat geschrieben: ↑Montag 12. Januar 2026, 22:46
Leider ist nicht alles zu lesen. Die Beschreibung der Spielkarten könnte aber zu dem Kartenspiel hier passen. Ich halte aber auch ein Reisespiel, wie @lins eines gefunden hat, für gut möglich.
klein bisschen konnte ich noch abgreifen, ist ev. nicht 100pro, Snippets bei mehrspaltigen Texten haben Tücken
"In der Mitte stellt ein Photocolbild den benannten Ort dar. Die fortlaufenden Nummern der Karten bilden eine Rundreise durch die Heimath. Es wird Karte an Karte gesetzt wie beim Domino, mit Hilfe des Reisemarschalls, den die beigegebene Landkarte unterstützt, wird die Reise durch Berg und Thal zurückgelegt. Spielmünzen dienen als Belohnung für den erfahrenen Spieler, der die Aufeinanderfolge der Stationen kennt und im Voraus weiss, was er auf den einzelnen Haltepunkten, die die Reise bilden, Bemerkenswerthes zu sehen hat. Die uns vorliegende Ausgabe für die Mark Brandenburg enthält z. B. Dominokarten, Spielmünzen und eine Landkarte der Mark Brandenburg." ...
wow, @Krimskrams , das ist wirklich top Recherche gewesen, ganz lieben Dank für die Mühe. Damit hat nun das Logo einen Namen und die Karten einen Bestimmungszweck. Absolut Spitze
nux hat geschrieben: ↑Montag 12. Januar 2026, 23:21
klein bisschen konnte ich noch abgreifen
und bis auf die Zahl der Karten auch komplett korrekt
Was uns die University of Chicago nämlich nicht lesen lassen will, das gibt es bei der Sächsischen Landesbibliothek in voller Gänze: [Gäste sehen keine Links]
Nochmals ganz herzlichen Dank an Euch alle.
Viele Grüße
atzenhofer
Spieler sind Menschen, die dem Glück eine Chance geben
Hallo, kann mir jemand sagen von wann die Karten stammen und wieviel sie ca. Wert sind. Würde mich sehr über eure Antworten freuen.
Viele Grüße Screenshot 2024-03-07 170556.png Screenshot 2024-03-07 170523.png
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Hi Schatzsammler und willkommen,
auf dieser Seite kannst Du Dich mal mit den Steuerstempeln befassen und vergleichen
Dein Stempel läßt sich zeitlich insofern ganz gut einordnen, als sich unter dem Adler keine Reichsmarkangabe befindet. Denn während der Inflation 1923 bis 1929 sind die Werte so schnell gestiegen, dass man mit einer Aktualisierung gar nicht mehr nachgekommen ist. ;)
Siehe die Bemerkung bei Stempel 4 von oben!
Der Stempel 3 von oben zeigt die Nr.90 wie bei Dir. Das bedeutet...
als Sammlerin von Keramikfiguren bin ich mal wieder auf ein schönes altes Exemplar gestossen. Der Bär ist nur sparsam bemalt d]ie Länge ist 26 cm, Höhe 15 cm. Die Marke habe ich schon mal irgendwo gesehen, aber ich finde sie nicht mehr.
Es ist wohl das badische(?) Wappen mit einem Löwen zu sehen. Es sieht so aus, als ob der Löwe die Zunge herausstreckt (leider ist die Marke nicht vollständig erkennbar, wohl altersbedingt abgerieben).
Wer kann mir zur Marke und...
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Hallo,
ich fände es hilfreich wenn es bessere Bilder wären. So nur eines von schräg oben sagt mir nicht ob de rim Gehen etc, ist. Also bitte Profilbilder .
Lieben Gruß
Wenn ich hier jetzt was schreibe, werde ich noch zum Gemälde-Buhmann .
Aber das ist eine moderne Nachempfindung im Stil der Gemälde des 17. Jahrhunderts, z.B. von Jan Davidsz de Heem (1606-1684)
oder Cornelis de Heem (1631-1695), um nur zwei meiner Lieblinge zu nennen........
Kann mir jemand mehr zum Maler dieses Bildes sagen?
Landschaftsbild Ansicht klein.jpg
Ich habe es im Keller gefunden. Es misst etwa 120x80 cm, Öl auf Leinwand.
Signiert ist es mit H.Funke, 1918. am rechten unteren Rand. Ich bin beim Googeln auf Helene Funke gestoßen. Kann das Bild von ihr gemalt sein, oder gibt es noch andere Funkes als Landschaftsmaler?
Landschaftsbild Signatur klein.jpg
Zudem weist es noch ein rätselhaftes Detail auf. Ganz in der Mitte an der...
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Ich finde auch beide Bilder (Deins und das im Link) interessant gemalt und aufgebaut. Sie wirken gleichzeitig naiv und gekonnt. Dein Bild z.B. hat einen ziemlich klaren Aufbau mit dem Horizont fast genau auf der Hälfte, wie eine Bühne oder Theaterkulisse oder wie ein Guckkasten, mit den hintereinander liegenden Schichten von dunkel nach hell. Die Bühne ist aber leer, der Blick wird zum Horizont in die Ferne gezogen, wo das Haus leicht neben dem Schnittpunkt aller denkbaren Linien liegt (dort...
ich habe vor kurzem eine schöne kleine Dose erworben, ich würde sie so um 1850 einschätzen.
Leider komme ich mit der Hersteller/Meisterpunze nicht weiter. Über Informationen aller Art wäre ich sehr dankbar.
vielen Dank für die Hinweise. Genau unter der Lupe betrachtet sieht das dem Merkur-Kopf unter dem Link am ähnlichsten. Leider kann man keine Zahl am Hals erkennen.
Die beiden Stempel daneben sehen aus wie Wildschweinköpfe.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
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die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)